@reneelend: 🛒 Nahversorgung gehört für mich zu einem lebenswerten Wohnviertel. Wenn der Netto im Heidewald-Center zum 1. September schließt, betrifft das besonders Menschen, die nicht mal eben mit dem Auto zum nächsten Supermarkt fahren können. Die Stadt und die AWO haben dafür eine Übergangslösung vorbereitet, das ist richtig und wichtig. Aber eine Übergangslösung sollte auch eine Übergangslösung bleiben. Langfristig braucht das Brandenburgische Viertel wieder eine verlässliche, fußläufig erreichbare Nahversorgung. Das Heidewald-Center bietet aus meiner Sicht die Chance, den Standort neu zu beleben. Lebensmittel, Dienstleistungen und weitere Angebote an einem zentralen Ort. Pläne für eine grundlegende Sanierung und eine spätere Wiederherstellung der Versorgung gibt es bereits. Ein Wohnviertel besteht eben nicht nur aus Wohnungen. Es braucht auch Einkaufsmöglichkeiten und Infrastruktur direkt vor Ort. Was würdet ihr euch für die Zukunft des Heidewald-Centers wünschen? #Eberswalde #Barnim #politik #einkaufen #brandenburg

René Elend
René Elend
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Friday 28 August 2026 18:01:31 GMT
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Comments

haraldwerlitz
Harald Werlitz :
passt zum Gesamtbild von Eberswalde
2026-08-29 13:31:53
35
elly187erz
Löwenkämpferin🦁❤️ :
Eberswalde ist einfach verloren ich schwöre lebe seit 6 Jahren hier schlimm
2026-08-29 10:46:13
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sarwary29
Sarwary :
Du hast sehr gut gesprochen. Ich wünsche dir viel Erfolg.
2026-09-22 08:25:20
1
dortmundtrooper
DORTMUNDTROOPER :
Und was ist mit Finowfurt? Da war ein Konzept im Gespräch, bei dem unter anderem ein Smyths Toys Superstore, Primark, MediaMarkt beziehungsweise Saturn und weitere große Anbieter vorgesehen waren. Und jetzt mal ganz ehrlich weißt du eigentlich, wie sich die Kinder gefreut hätten, wenn so ein Smyths Toys Superstore direkt vor der Haustür gewesen wäre? Ein richtig großer Spielwarenmarkt! Oder Primark gerade für Familien, Jugendliche und junge Leute. Aber nein. Dann kommt die Stadt und sagt sinngemäß: Das möchten wir so nicht. Und genau da frage ich mich: Warum eigentlich? Denn die Begründung, die damals im Raum stand, war doch letztlich, dass man keine Konkurrenz zur Rathauspassage schaffen möchte. Und da sitze ich wirklich da und denke mir: Was ist das denn bitte für eine Wirtschaftspolitik? Seit wann ist es Aufgabe einer Stadt, einen bestimmten Standort vor Konkurrenz zu schützen? Konkurrenz ist doch nicht der Feind. Konkurrenz bedeutet Auswahl. Konkurrenz bedeutet, dass sich Anbieter anstrengen müssen. Konkurrenz bedeutet vielleicht bessere Preise, bessere Angebote und attraktivere Geschäfte. Und wenn ein Standort so schwach ist, dass ein Smyths Toys oder ein Primark eine Gefahr darstellen könnte, dann sollte man vielleicht nicht den Konkurrenten verhindern, sondern sich fragen, warum der eigene Standort nicht attraktiv genug ist.
2026-08-30 21:16:55
3
user8444630683581
moni :
ln Ortsteil Finow sieht es auch nicht viel besser aus
2026-08-29 07:02:26
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bummelx3
Cludo :
heute ist der letzte Tag für netto. netto wäre nicht gegangen. und sind wir ehrlich. da wird nix passieren. der Eigentümer vom Heidewald wird nichts tun. siehe Specht, selber eigentümer
2026-08-29 07:52:32
12
dominik_karsch
Dominik :
Straße runter dann ist der nächste netto 😅
2026-08-31 10:50:58
3
beata.bea.domr..d
Beata “Bea Domr.” Domröse :
Es ist doch eine Katastrophe...🤔😳
2026-08-29 07:14:41
7
sabine.berner0
Sabine Berner :
Es ist so viel Platz in dem Viertel wo man ein neuen bauen kann warum macht man das nicht
2026-08-29 09:08:55
1
dmc.ardt
𝔇𝔬𝔪𝔢𝔫𝔦𝔠 :
Habe mich im Lotto gemeldet und meine Telefonnummer da gelassen um für die Älteren Menschen einkaufen zu fahren
2026-09-08 11:27:56
6
zofiaewaadolf
zofiaewaadolf :
Das ist nicht normal
2026-08-31 20:35:03
2
felinaisda
FieneFinow :
Das ist eine absolute Zumutung, insbesondere für ältere Menschen. Die nächstgelegenen Einkaufsmöglichkeiten, wie der Netto in Finow, der Penny oder der rote Netto am Familiengarten, sind alles andere als fußläufig erreichbar. Und wenn wir ehrlich sind: Eine vollwertige Alternative wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Zumindest keine, die nicht zur Folge hätte, das man noch tiefer ins Portemonnaie greifen muss 😟
2026-08-30 07:21:13
8
swen_of_berlin
Sven :
das ganze Center Konzept gehört seit Jahren Überholt. Das ist nicht nur in EW so, auch in anderen Städten verkommen solche Center. Es liegt hauptsächlich am Eigentümer, horrende Miete, keine neu Investitionen.
2026-08-29 06:45:47
5
sebastianlanger263
seb :
neben an, Straße rüber ist doch das schwarze netto oder ?
2026-08-30 16:26:38
0
nancy140901
Nancy :
Ghetto ist für mich keine Option zum Einkaufen...aber für viele ältere Menschen ist es die einzige Einkaufsmöglichkeit in der Nähe,die sie gut zu Fuß erreichen können. Leider wird das Ghetto immer unattraktiver.
2026-08-29 06:14:53
2
ricomonty5
Ricomonty :
ich weiß nicht was da passiert ich wünsche Rentner und alles dazugergo ne Alternative
2026-08-29 03:27:13
5
dortmundtrooper
DORTMUNDTROOPER :
Bis dahin kann man sich doch einmal fragen, wie es eigentlich dazu kommen konnte und warum es für einen Betreiber überhaupt noch attraktiv sein soll, sich dort hinzustellen. Natürlich gibt es mehrere Gründe. Der Vermieter möchte das Gebäude sanieren und aus der Immobilie mehr herausholen. Das ist völlig legitim. Ein Eigentümer ist schließlich kein Wohltätigkeitsverein. Wenn ein Gebäude in die Jahre gekommen ist, muss investiert werden. Alles richtig. Aber damit ist die Geschichte eben noch lange nicht erzählt. Denn ein funktionierendes Nahversorgungszentrum besteht nicht daraus, dass man ein Gebäude hinstellt, ein paar Ladenlokale vermietet und dann darauf wartet, dass die Menschen schon irgendwie kommen. Und jetzt kommt ein Punkt, über den erstaunlich wenig gesprochen wird die massiven Diebstähle. Denn mal ganz ehrlich für einen Supermarkt ist das keine Kleinigkeit. Wenn über Jahre erhebliche Mengen an Ware verschwinden, dann kann man irgendwann nicht mehr vernünftig wirtschaften. Dann kannst du noch so viel Umsatz machen, wenn dir hinten die Ware aus dem Laden getragen wird, kannst du vorne irgendwann die Kasse abschließen und dich fragen, wofür du das eigentlich noch machst. Und genau da muss man sich doch die Frage stellen für wen soll es wirtschaftlich attraktiv sein, dort eine Nahversorgung aufzubauen, wenn von vornherein ein erhebliches Verlustrisiko durch Diebstähle besteht? Eine große Kette kann so etwas vielleicht noch eine gewisse Zeit auffangen, weil sie andere Standorte hat und Verluste quer über das Unternehmen verteilen kann. Aber ein privater Betreiber? Der macht das vielleicht ein paar Jahre mit und dann steht irgendwann der Insolvenzverwalter vor der Tür. Das ist keine nachhaltige Grundlage für Nahversorgung. Und deshalb kann man auch nicht einfach sagen das dann doch einfach ein neuer Supermarkt ansiedeln soll. Ja, gerne. Aber der muss auch wirtschaftlich überleben können. Und dann kommen wir zum nächsten Problem der Branchenmix.
2026-08-30 20:58:06
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haraldwerlitz
Harald Werlitz :
Keine Angst es wird nicht besser schaut die Regierung an was soll da besser werden
2026-08-29 13:37:10
5
habicht1962
Kelle :
Es ist nur noch zum 🤮 der Mensch ist hier nichts mehr wert. 😡😡😡
2026-09-22 11:29:52
1
sarwary29
Sarwary :
Ich wohne hier.😁
2026-09-22 08:22:39
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m3041047
m. :
Besitzerproblem das ist doch schon seit Jahren so. Den müsste man in die Pflicht nehmen. 😡😡
2026-09-01 05:39:05
2
einfach1nur2ich3
einfach_nur_ich :
Hast du Hintergründe, warum die dichtmachen? Die Stadt und Übergangslösungen, wer glaubt an diese?
2026-08-28 18:13:58
1
dagmarmendemende
dagmarmendemende :
Ich finde das sehr traurig und eine Schweinerei Ich bin schon 23 Jahre weg
2026-08-29 16:17:26
3
tess6516
💭 :
Ach Gott
2026-08-29 09:56:03
2
schangwerner8
Schangwerner :
Na, zeigt doch, dass kein Unternehmen in Hochburgen wie Eberswalde investieren will
2026-08-29 07:22:55
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