@laurasbeatingart:

Laura Jones
Laura Jones
Open In TikTok:
Region: US
Tuesday 01 September 2026 15:40:53 GMT
16390
2172
23
75

Music

Download

Comments

robb.rotkehlchen
RoBB Rotkehlchen :
it's sooooo cool !! YEAH
2026-10-08 09:19:37
0
dark.raven.asmr
Dark Raven ASMR :
stunning
2026-09-20 07:42:38
3
harlloweenheart
🎃Harlloween 🧡 Heart 🎃 :
Too Damn early… disgusting.. 😒
2026-09-02 14:38:21
1
chrissy42074
Christy :
I love your paintings
2026-09-02 01:41:32
1
rachelmarie_2488
Rachel Marie :
Spooky Bob Ross … okay queen 😍🙌🏻🖤
2026-09-24 20:46:45
0
amoryjade
Amory Jade :
Omgggggg you’re so talentedddd
2026-09-12 21:35:19
0
xicamami
Sandy Erazo :
no se como llegue aquí pero amoooo todo 🌓
2026-10-16 00:56:30
0
lisavclift
LisaClift :
I just want all the painting’s ♥️🥰. They’re all so good.
2026-09-19 01:39:57
1
sombre.nature5
Sombre Nature :
2026-10-15 10:09:12
0
karelysluna
Karelys Luna :
2026-09-30 02:38:43
0
luci_cortes
luci_cortes :
ficou lindo,perfeito,expetacular
2026-10-12 15:13:35
0
missscareall1
F.P. :
Soooo good 🤩
2026-09-20 08:57:40
0
jannawzhbp4
NetflxAndChill🍿 :
2026-09-20 08:03:31
0
janaina_nascto
Janaína Nascto :
como as luzes estão acesas se a tomada está solta? 😳
2026-10-03 01:41:51
0
purii308
puri❤️❤️❤️ :
me encantan tus cuadros Laura🥰
2026-09-19 10:11:22
0
descobreaiia
Cl.Azevedo :
🥰👏
2026-10-04 19:32:42
0
sweetagraz
sweetagraz :
Tu cuadros son espectaculares 😍
2026-09-01 15:48:49
3
aquataarrow10
Hannah 💜🤍🖤🌹 :
Gorgeous work!! I think the small ghost on the bottom is my favorite 😍
2026-09-01 19:26:47
0
notsocreative27
NotSoCreative :
what an awesome pictire combination of spooky season and Christmas 💜💙
2026-09-01 18:28:18
0
camelias.arta
camelias.arta :
❤️✨❤️
2026-09-24 12:23:33
0
arita_261
Arantxa de los Angeles :
🥰🥰🥰
2026-09-16 17:18:53
0
zetamorthem
⚫⛧𝐙𝐞𝐭𝐚 𝐌𝐨𝐫𝐭𝐞𝐦⛧⚫ :
👽👌🏻🖤
2026-10-10 05:03:32
0
k.daly_books
K. Daly 📗📚🍵 :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2026-09-01 15:42:49
0
To see more videos from user @laurasbeatingart, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

Tesla hat den neuen Roadster in Waco, Texas, vorgestellt, und die Show hatte es in sich. Ein Roboter saß am Steuer, der Wagen fuhr eine umgedrehte Rampe hinauf und vollführte eine Seitenrolle über geparkte Tesla-Modelle.   Technisch steckt ein ungewöhnliches Konzept dahinter. Zehn Kaltgas-Triebwerke, entwickelt mit Technik aus der Raumfahrt, sorgen für Schub. Gespeist werden sie aus 600 Litern Druckluft. Anders als bei einer klassischen Rakete wird kein Treibstoff verbrannt. Der Rückstoß soll beim Beschleunigen, Bremsen und in Kurven helfen. Das Design orientiert sich laut Tesla am Aufklärungsflugzeug SR-71 und am Kampfjet F-35.   Ganz fliegen kann er allerdings nicht. Die „Rocket“-Variante gibt es nur auf Einladung, und Fliegen im öffentlichen Straßenverkehr ist nicht zugelassen.   Für die Serie nennt Tesla drei Stufen. Die Performance-Version ist für die Straße gedacht. Die Thrust-Version beschleunigt in unter einer Sekunde auf 60 mph, rund 97 km/h. Die Rocket-Variante mit allen zehn Triebwerken soll nur auf Einladung erhältlich sein. Alle Versionen sollen laut Tesla rund 480 Kilometer Reichweite und über 370 km/h Spitze erreichen. Fliegen im öffentlichen Straßenverkehr ist ohnehin nicht zulässig.   Die Geschichte ist lang. Musk kündigte den Roadster bereits 2017 an, seitdem wurde der Termin mehrfach verschoben. Nun soll die Produktion 2028 starten. Der erste Roadster war 2008 Teslas erstes Serienfahrzeug und wurde 2012 eingestellt.   Auch das Geschäftsmodell wirft Fragen auf. Für die Thrust-Version summieren sich die Reservierungen auf rund 250.000, zunächst fällt eine erstattungsfähige Anzahlung von 5.000 an. Einen Endpreis hat Tesla noch nicht genannt. Musk räumte selbst ein, der Roadster werde die Einnahmen nicht maßgeblich beeinflussen. Für Anleger ist das vor allem ein Stimmungsthema. Die Tesla-Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten starke Schwankungen erlebt, im Frühjahr fiel der Kurs um fast 40 Prozent. Spektakuläre Auftritte schaffen Aufmerksamkeit, ersetzen aber keine Auslieferungszahlen. Entscheidend bleibt, ob Tesla bei Autos, autonomem Fahren und Robotik liefert.
Tesla hat den neuen Roadster in Waco, Texas, vorgestellt, und die Show hatte es in sich. Ein Roboter saß am Steuer, der Wagen fuhr eine umgedrehte Rampe hinauf und vollführte eine Seitenrolle über geparkte Tesla-Modelle.   Technisch steckt ein ungewöhnliches Konzept dahinter. Zehn Kaltgas-Triebwerke, entwickelt mit Technik aus der Raumfahrt, sorgen für Schub. Gespeist werden sie aus 600 Litern Druckluft. Anders als bei einer klassischen Rakete wird kein Treibstoff verbrannt. Der Rückstoß soll beim Beschleunigen, Bremsen und in Kurven helfen. Das Design orientiert sich laut Tesla am Aufklärungsflugzeug SR-71 und am Kampfjet F-35.   Ganz fliegen kann er allerdings nicht. Die „Rocket“-Variante gibt es nur auf Einladung, und Fliegen im öffentlichen Straßenverkehr ist nicht zugelassen.   Für die Serie nennt Tesla drei Stufen. Die Performance-Version ist für die Straße gedacht. Die Thrust-Version beschleunigt in unter einer Sekunde auf 60 mph, rund 97 km/h. Die Rocket-Variante mit allen zehn Triebwerken soll nur auf Einladung erhältlich sein. Alle Versionen sollen laut Tesla rund 480 Kilometer Reichweite und über 370 km/h Spitze erreichen. Fliegen im öffentlichen Straßenverkehr ist ohnehin nicht zulässig.   Die Geschichte ist lang. Musk kündigte den Roadster bereits 2017 an, seitdem wurde der Termin mehrfach verschoben. Nun soll die Produktion 2028 starten. Der erste Roadster war 2008 Teslas erstes Serienfahrzeug und wurde 2012 eingestellt.   Auch das Geschäftsmodell wirft Fragen auf. Für die Thrust-Version summieren sich die Reservierungen auf rund 250.000, zunächst fällt eine erstattungsfähige Anzahlung von 5.000 an. Einen Endpreis hat Tesla noch nicht genannt. Musk räumte selbst ein, der Roadster werde die Einnahmen nicht maßgeblich beeinflussen. Für Anleger ist das vor allem ein Stimmungsthema. Die Tesla-Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten starke Schwankungen erlebt, im Frühjahr fiel der Kurs um fast 40 Prozent. Spektakuläre Auftritte schaffen Aufmerksamkeit, ersetzen aber keine Auslieferungszahlen. Entscheidend bleibt, ob Tesla bei Autos, autonomem Fahren und Robotik liefert.

About