@dielinkeberlin: ❗️Bayer will 140 bezahlbare Wohnungen im Wedding abreißen. 😡Denise wohnt in einer davon. Sie hat ihre Kündigung im Januar 2025 bekommen und sich seitdem gewehrt. Gemeinsam mit ihren Nachbar:innen, gemeinsam mit uns. 🤝 Wohnraum verschwindet nicht von allein. Er wird plattgemacht, weil sich das für Konzerne rechnet. 📈 Das können wir nicht länger hinnehmen. Werde mit uns aktiv für ein Berlin, indem es endlich um die Menschen geht, die diese Stadt täglich am Laufen halten.
ist doch ihr Haus? Also ihr recht im deutschen Rechtsstaat
2026-09-02 11:54:28
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Die Welt der Mythen :
Berlin im politisch motivierten freien Fall...verteidigt den Anstand, scheißt auf den Wohlstand!
2026-09-02 09:02:59
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ggjgzzu :
oh nein! die wollen Arbeitsplätze schaffen!
2026-09-02 08:56:50
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Elfe :
niemals links
2026-09-02 10:08:59
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Saman Tree :
Doch das müssen auch die Linken akzeptieren so lange ihnen das Gebäude nicht gehört
2026-09-02 11:07:07
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catweezle :
Erst Verkauft ihr mit dem Berliner Senat 65 700 Sozialwohnungen, jetzt wollt ihr die Käufer Enteignen ! Wie Skrupellos kann eine Partei sein !
2026-09-02 07:35:09
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philaujos :
Beschwert euch bei euren Neuköllner Kollegen wenn es wieder nichts wird. 🤬😬
2026-09-02 07:13:49
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Ulf :
Das Vertrauen der Berliner Wirtschaft in den Standort und die Wirtschaftspolitik ist derzeit stark getrübt und befindet sich auf einem Tiefstand.
Die anhaltenden Enteignungsdebatten und die Ankündigungen der Berliner Linken, die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung zu machen, verschärfen die Verunsicherung spürbar.
Key-Faktoren zum aktuellen Vertrauen und der Wirtschaftslage
Historisch schlechtes Konjunkturklima: Die repräsentativen Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin zeigen, dass der Konjunkturklimaindex auf kritische Werte gefallen ist. Werte auf diesem Niveau wurden zuvor nur in akuten Krisenjahren (Finanzkrise 2009, Corona-Pandemie 2020) erreicht.
Politische Rahmenbedingungen als Hauptrisiko: Rund zwei Drittel der Berliner Unternehmen geben in Befragungen an, dass die aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen eines der größten Risiken für ihre Geschäftstätigkeit darstellen. Die Debatte über Vergesellschaftungen wird von Wirtschaftsverbänden als zentraler Unsicherheitsfaktor genannt.
Zurückhaltung bei Investitionen: Das Vertrauen privater und internationaler Investoren ist massiv beeinträchtigt. Neben dem Immobiliensektor ziehen auch in anderen Branchen Unternehmen geplante Investitionen zurück oder verschieben diese, da unklare Eigentums- und Rechtsrahmen die Standortattraktivität belasten.
2026-09-02 11:34:32
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