@andrea_karasz: Du redest dir deinen Job wahrscheinlich öfter schön, als du denkst. „Eigentlich habe ich es doch gut.“ „Andere wären froh über so einen sicheren Job.“ „Ich kann doch jetzt nicht nochmal alles ändern.“ Und trotzdem schaust du montags morgens auf die Uhr und denkst: Noch fünf Tage. Dann kommt Freitag und plötzlich bist du wieder du selbst. Für zwei Tage. Sonntagabend beginnt dieses Ziehen im Bauch wieder. Nicht schlimm genug, um sofort zu kündigen. Aber stark genug, dass du seit Monaten denkst: So möchte ich die nächsten 10 oder 15 Jahre eigentlich nicht weitermachen. Genau da beginnt für mich Freiheit. Nicht beim Laptop am Strand. Sondern bei dem Gedanken: Ich könnte mein Leben auch anders bauen. Was würdest du als Erstes verändern, wenn du niemanden um Erlaubnis fragen müsstest?