@andrewkingwealth: Can your next of kin access your bank account after you die? The answer may surprise you. Your next of kin doesn't automatically get access to your bank account just because they're family. In this video, I explain what can happen to your bank account, the role of a Will, executors and probate. Financial education, not financial advice. #FinancialEducation #EstatePlanning #PersonalFinanceUK #MoneyMatters

Andrew King | Tax & Finance
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Wednesday 02 September 2026 07:12:18 GMT
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Comments

velsweetie
MISSCUTE-CHUKWU :
Thank God my next of kin won't go through this stress. I'm not saving any money. I dey chop am
2026-09-02 18:26:10
0
bisamore
BisAmore :
The answer is yes.
2026-09-02 12:17:04
0
user9622074875314
Jacqueline la grace :
How to make a will. Please explain
2026-09-02 10:28:52
0
kariene28
Kariene :
Thank you for the information
2026-09-02 13:46:01
0
pkay013
PKay :
Please I have DM you. Kindly check for me. Thank you sir
2026-09-02 14:09:28
0
oj4910
OJ :
Thanks
2026-09-02 12:48:08
0
theresaantwi
Theresa Antwi :
Well explained Andrew, thank you 🙏🏽
2026-09-02 08:03:31
1
user17806308811845
Vicky :
Thank you for answering my question well done
2026-09-02 12:41:30
0
mariamajuwara0
Mariama Juwara :
how can you write a legal bill
2026-09-02 09:24:27
0
locokitty1
locokitty1 :
Thanks for educating us. 🤗
2026-09-02 07:20:06
0
pyd42100
Ike MediaWorld 🌎🇬🇭 :
Thank you so much for the information 👏👏👏
2026-09-02 07:23:11
0
msghwizdom
Abigail_Ford :
Andrew I need you wai
2026-09-02 08:04:31
0
healthtalkbymiznaa
Miz-Naa :
Very useful 🥰
2026-09-02 07:49:45
0
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Ich möchte euch heute mal einen Song näherbringen, der über 55 Jahre alt ist – wenn man ihn heute hört, könnte man meinen, er wäre für unsere Zeit geschrieben worden. „Child in Time“ von Deep Purple, gesungen von Ian Gillan. Der Song erschien 1970. Mitten in einer Zeit des Vietnamkriegs, des Kalten Krieges, der Aufrüstung und der Angst vor einer weiteren Eskalation. Das Bemerkenswerte an diesem Lied: Es wird kein bestimmtes Land genannt, kein bestimmtes Volk, kein bestimmter Feind. Dieser Song ist für mich zeitlos. Gleich am Anfang geht es um eine Linie – um eine Grenze, die zwischen Gut und Böse gezogen wird. Die Frage ist: Wer zieht diese Linien eigentlich? Wer entscheidet, wer die Guten sind und wer die Bösen? Wer entscheidet, auf welcher Seite wir zu stehen haben? Denn genau das erleben wir doch immer wieder. Menschen werden eingeteilt. In „wir“ und „die anderen“. In Freund und Feind. In richtig und falsch. In Gut und Böse. Irgendwann wird aus dieser Trennung etwas Gefährliches. Im Lied taucht dieses unglaublich starke Bild auf: ein blinder Mann, der auf die Welt schießt. Kugeln fliegen – und Menschen zahlen den Preis dafür. Für mich steht dieser blinde Mann nicht unbedingt für einen einzelnen Menschen. Er kann für blinde Macht stehen. Für blinden Hass. Für Entscheidungen über Krieg, deren Folgen am Ende andere Menschen tragen müssen. Ein Gedanke, den ich besonders stark finde: Gewalt bleibt nicht einfach dort, wo wir sie hinschicken. Sie kommt zurück. Gewalt erzeugt neue Gewalt. Hass erzeugt neuen Hass. Krieg hinterlässt Wunden, die Generationen überdauern können. Ab diesem Moment braucht dieses Lied eigentlich kaum noch Worte. Ian Gillan hört beinahe auf, mit Worten zu erzählen. Er schreit. Seine Stimme steigt immer höher und höher, bis daraus fast nur noch Schmerz, Verzweiflung und Wut werden. Für mich ist genau das der Moment, in dem dieser Song seine ganze Kraft bekommt. Denn was willst du über Krieg irgendwann noch sagen? Was willst du einem Menschen erklären, der sein Kind verloren hat? Einer Mutter, die nicht weiß, ob ihr Sohn zurückkommt? Einem Kind, dessen Zuhause plötzlich nicht mehr existiert? Irgendwann reichen Worte nicht mehr. Dann bleibt nur noch dieser Schrei. Danach wird das Lied wieder ruhiger. Es beginnt beinahe wieder von vorne. Auch das empfinde ich als ein starkes Bild. Denn genau das macht die Menschheit seit Jahrhunderten: Wir ziehen Grenzen. Wir erklären uns gegenseitig zu Feinden. Wir kämpfen. Wir verlieren Menschen. Wir sagen: Nie wieder. Irgendwann beginnen wir wieder von vorne. Wir sollten deshalb nach über 55 Jahren nicht nur „Child in Time“ hören, sondern endlich verstehen, was uns dieses Lied bis heute zu sagen hat. Denn solange wir Menschen immer wieder in Gut und Böse, Freund und Feind, „wir“ und „die anderen“ einteilen, werden wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen. Meine Frage ist an euch: Wann hören wir endlich auf, immer wieder dieselbe Geschichte zu schreiben? #peace #foryoupage #viral #fyp #fürdich
Ich möchte euch heute mal einen Song näherbringen, der über 55 Jahre alt ist – wenn man ihn heute hört, könnte man meinen, er wäre für unsere Zeit geschrieben worden. „Child in Time“ von Deep Purple, gesungen von Ian Gillan. Der Song erschien 1970. Mitten in einer Zeit des Vietnamkriegs, des Kalten Krieges, der Aufrüstung und der Angst vor einer weiteren Eskalation. Das Bemerkenswerte an diesem Lied: Es wird kein bestimmtes Land genannt, kein bestimmtes Volk, kein bestimmter Feind. Dieser Song ist für mich zeitlos. Gleich am Anfang geht es um eine Linie – um eine Grenze, die zwischen Gut und Böse gezogen wird. Die Frage ist: Wer zieht diese Linien eigentlich? Wer entscheidet, wer die Guten sind und wer die Bösen? Wer entscheidet, auf welcher Seite wir zu stehen haben? Denn genau das erleben wir doch immer wieder. Menschen werden eingeteilt. In „wir“ und „die anderen“. In Freund und Feind. In richtig und falsch. In Gut und Böse. Irgendwann wird aus dieser Trennung etwas Gefährliches. Im Lied taucht dieses unglaublich starke Bild auf: ein blinder Mann, der auf die Welt schießt. Kugeln fliegen – und Menschen zahlen den Preis dafür. Für mich steht dieser blinde Mann nicht unbedingt für einen einzelnen Menschen. Er kann für blinde Macht stehen. Für blinden Hass. Für Entscheidungen über Krieg, deren Folgen am Ende andere Menschen tragen müssen. Ein Gedanke, den ich besonders stark finde: Gewalt bleibt nicht einfach dort, wo wir sie hinschicken. Sie kommt zurück. Gewalt erzeugt neue Gewalt. Hass erzeugt neuen Hass. Krieg hinterlässt Wunden, die Generationen überdauern können. Ab diesem Moment braucht dieses Lied eigentlich kaum noch Worte. Ian Gillan hört beinahe auf, mit Worten zu erzählen. Er schreit. Seine Stimme steigt immer höher und höher, bis daraus fast nur noch Schmerz, Verzweiflung und Wut werden. Für mich ist genau das der Moment, in dem dieser Song seine ganze Kraft bekommt. Denn was willst du über Krieg irgendwann noch sagen? Was willst du einem Menschen erklären, der sein Kind verloren hat? Einer Mutter, die nicht weiß, ob ihr Sohn zurückkommt? Einem Kind, dessen Zuhause plötzlich nicht mehr existiert? Irgendwann reichen Worte nicht mehr. Dann bleibt nur noch dieser Schrei. Danach wird das Lied wieder ruhiger. Es beginnt beinahe wieder von vorne. Auch das empfinde ich als ein starkes Bild. Denn genau das macht die Menschheit seit Jahrhunderten: Wir ziehen Grenzen. Wir erklären uns gegenseitig zu Feinden. Wir kämpfen. Wir verlieren Menschen. Wir sagen: Nie wieder. Irgendwann beginnen wir wieder von vorne. Wir sollten deshalb nach über 55 Jahren nicht nur „Child in Time“ hören, sondern endlich verstehen, was uns dieses Lied bis heute zu sagen hat. Denn solange wir Menschen immer wieder in Gut und Böse, Freund und Feind, „wir“ und „die anderen“ einteilen, werden wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen. Meine Frage ist an euch: Wann hören wir endlich auf, immer wieder dieselbe Geschichte zu schreiben? #peace #foryoupage #viral #fyp #fürdich

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