@duonghai0611009: Cái đáng sợ nhất cuộc đời là chính mình tự đưa mình vào con đường cũ, trong khi bản thân đã từng hứa không biết nhiều lần rồi.! #haiduong #xahoi #fyp #cap #xhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

haiduong!
haiduong!
Open In TikTok:
Region: VN
Wednesday 02 September 2026 11:18:31 GMT
3570
193
0
42

Music

Download

Comments

There are no more comments for this video.
To see more videos from user @duonghai0611009, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

Was mich an dieser Debatte fast noch mehr beschäftigt als der Begriff Nutznießer, ist die Art, wie Friedrich Merz inzwischen kommuniziert.   Denn natürlich müssen wir darüber sprechen, wie unser Gesundheitssystem langfristig bezahlbar bleibt. Aber vielleicht sollten wir dabei auch über die Realität in den Praxen sprechen. Allein zwischen 2020 und 2023 sind laut Zi die Praxiskosten um 17,6 Prozent gestiegen, die Personalkosten sogar um 26,5 Prozent. Gleichzeitig kamen immer neue bürokratische und technische Anforderungen dazu.   Mich stört deshalb dieses Framing, bei dem komplexe strukturelle Probleme immer wieder so heruntergebrochen werden, dass am Ende eine bestimmte Gruppe als Teil des Problems dasteht.   Beim Krankenstand hieß es, die Menschen in Deutschland müssten wieder mehr arbeiten. Die Debatte um das Stadtbild dürfte inzwischen jeder mitbekommen haben. Und jetzt erklärt der Bundeskanzler einer Kinderärztin, sie sei Nutznießerin des Gesundheitssystems. Merz selbst verteidigt seine kantige Kommunikation und sagt sinngemäß, er wolle sich sprachlich nicht zum Kieselstein abschleifen lassen.   , was diese Art der Kommunikation eigentlich bewirken soll.   Politik muss Probleme benennen und darf Menschen auch unbequeme Wahrheiten zumuten. Gerade wenn große Reformen anstehen, brauche ich als Bürger aber doch das Gefühl, dass die Regierung die Lebensrealität der Menschen versteht und versucht, Lösungen MIT ihnen zu finden.   Stattdessen entsteht für mich immer wieder der Eindruck, dass zunächst darüber gesprochen wird, welche Gruppe zu viel kostet, zu wenig arbeitet oder anderweitig zum Problem beiträgt.   Das schafft vielleicht Aufmerksamkeit, aber definitiv kein Vertrauen.   Und gerade im Gesundheitssystem brauchen wir etwas anderes. Wir müssen darüber reden, warum Versorgung immer teurer wird, welche Strukturen ineffizient sind, wo Geld versickert und wie wir Versorgung langfristig sichern können.   Menschen gegeneinander auszuspielen macht ein marodes System jedenfalls keinen Cent günstiger.   Wie nehmt ihr die Art wahr, wie Friedrich Merz solche Debatten führt? Danke @dr.bea.kinderaerztin 🙏🏻   #gkv #merz #gesundheitssystem
Was mich an dieser Debatte fast noch mehr beschäftigt als der Begriff Nutznießer, ist die Art, wie Friedrich Merz inzwischen kommuniziert.   Denn natürlich müssen wir darüber sprechen, wie unser Gesundheitssystem langfristig bezahlbar bleibt. Aber vielleicht sollten wir dabei auch über die Realität in den Praxen sprechen. Allein zwischen 2020 und 2023 sind laut Zi die Praxiskosten um 17,6 Prozent gestiegen, die Personalkosten sogar um 26,5 Prozent. Gleichzeitig kamen immer neue bürokratische und technische Anforderungen dazu.   Mich stört deshalb dieses Framing, bei dem komplexe strukturelle Probleme immer wieder so heruntergebrochen werden, dass am Ende eine bestimmte Gruppe als Teil des Problems dasteht.   Beim Krankenstand hieß es, die Menschen in Deutschland müssten wieder mehr arbeiten. Die Debatte um das Stadtbild dürfte inzwischen jeder mitbekommen haben. Und jetzt erklärt der Bundeskanzler einer Kinderärztin, sie sei Nutznießerin des Gesundheitssystems. Merz selbst verteidigt seine kantige Kommunikation und sagt sinngemäß, er wolle sich sprachlich nicht zum Kieselstein abschleifen lassen.   , was diese Art der Kommunikation eigentlich bewirken soll.   Politik muss Probleme benennen und darf Menschen auch unbequeme Wahrheiten zumuten. Gerade wenn große Reformen anstehen, brauche ich als Bürger aber doch das Gefühl, dass die Regierung die Lebensrealität der Menschen versteht und versucht, Lösungen MIT ihnen zu finden.   Stattdessen entsteht für mich immer wieder der Eindruck, dass zunächst darüber gesprochen wird, welche Gruppe zu viel kostet, zu wenig arbeitet oder anderweitig zum Problem beiträgt.   Das schafft vielleicht Aufmerksamkeit, aber definitiv kein Vertrauen.   Und gerade im Gesundheitssystem brauchen wir etwas anderes. Wir müssen darüber reden, warum Versorgung immer teurer wird, welche Strukturen ineffizient sind, wo Geld versickert und wie wir Versorgung langfristig sichern können.   Menschen gegeneinander auszuspielen macht ein marodes System jedenfalls keinen Cent günstiger.   Wie nehmt ihr die Art wahr, wie Friedrich Merz solche Debatten führt? Danke @dr.bea.kinderaerztin 🙏🏻   #gkv #merz #gesundheitssystem

About