@mystery_storie1: Das Ende😓 | Zwischen 1992 und 2006 versetzte der sogenannte „Irrenhaus-Mörder von Bitza“ ganz Moskau in Schockstarre. Alexander Pitschuschkin hatte es sich zum Ziel gesetzt, die 53 Morde des berüchtigten Serienmörders Andrei Tschikatilo zu übertreffen und alle 64 Felder eines Schachbretts für jeden vollendeten Mord mit einer Nummer zu bekleben. Seine Opfer lockte er überwiegend im Bitza-Park in die Falle, um sie nach gemeinsamem Alkoholgenuss brutal zu erschlagen oder in Abwasserschächten zu entsorgen. Der entscheidende Durchbruch gelang den Ermittlern erst im Juni 2006 beim Mord an seiner 36-jährigen Arbeitskollegin Marina Moskaljowa. Da die Frau ein ungutes Gefühl hatte, hinterließ sie ihrem Sohn einen Zettel mit Pitschuschkins Namen und Handynummer. U-Bahn-Kameras bestätigten das gemeinsame Treffen. Bei der Festnahme in seiner Wohnung entdeckten Polizisten das verhängnisvolle Schachbrett mit 61 befüllten Feldern. Im Prozess zeigte Pitschuschkin keinerlei Reue, stritt sogar mit der Staatsanwaltschaft, um möglichst viele Morde anerkannt zu bekommen, und inszenierte sich vollkommen skrupellos. Am 29. Oktober 2007 wurde er wegen 48-fachen Mordes und 3-fachen Mordversuchs zu lebenslanger Haft verurteilt. Er verbüßt seine Strafe bis heute im Hochsicherheitsgefängnis „Schwarzer Delphin“. #truecrime #gelöst #alexanderpitschuschkin #Fy #viral