@ostsee_zeitung: 🟡 Für die FDP geht es um alles: Laut Prognosen droht den Liberalen das Aus im Landtag. 👀 Entsprechend kämpferisch hat sich FDP-Kandidat Gero Pickert beim dritten Wahl-Talk „OZ vor Ort“ in Rostock gezeigt. In der Debatte mit Claudia Müller (Grüne) und Peter Schabbel (BSW) profilierte sich Pickert als klarer Gegenpol zu staatlichen Eingriffen. 🙅‍♂️ Seine Botschaft: mehr Freiheit, weniger Regulierung.☝️ Das zeigte sich beim Thema Lebenshaltungskosten. ⛽ Die hohen Benzinpreise erklärte Pickert mit der Abgabenlast: „Die Selbstbedienung des Staates beim Bürger muss aufhören.“ 🗣️ Während BSW-Mann Schabbel einen Preisdeckel forderte und Müller eine Übergewinnsteuer vorschlug, pochte die FDP auf Entlastung. Beim Wohnungsbau lehnt Pickert Mietendeckel strikt ab; eine Aufhebung der Mietpreisbindung schaffe schneller neuen Wohnraum. 🏘️ In Sachen Gesundheitspolitik sagte der 54-Jährige, das System gleiche durch Dokumentationspflichten einer Planwirtschaft. 🙄 Der Ärztemangel auf dem Land entstehe auch, weil sich Praxen nicht mehr lohnten. Pickerts Ansatz: Die Krankenkassen auf drei oder vier reduzieren, um massiv Verwaltung abzubauen. Auch die Schulen im Land seien überreguliert und bräuchten mehr Autonomie. 🏫 Staatliche Kontrolle lehnt Pickert auch in der digitalen Welt ab. Das Internet wegen Hass und Hetze zu regulieren oder für Jugendliche unter 16 Jahren einzuschränken, komme nicht infrage. 👎 Grünen-Kandidatin Müller forderte hier hingegen Vorgaben für Plattformen. Bei der Mobilität wehrte sich Pickert gegen „Konzepte aus Berlin“ – jeder müsse in MV selbst über seine Fortbewegung entscheiden. Klare Kante zeigte Pickert bei der Migration: Echte Asylgründe und die Zuwanderung von Fachkräften seien unerlässlich. Die Gruppe derer, die weder Asylgründe hätten noch sich ins Wirtschaftssystem einbrächten, müsse man jedoch „ganz schnell viel kleiner machen“. 💬 #mecklenburgvorpommern #politik #wahl

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Comments

chrystelyzer
Christella :
da hat er recht, fdp hin oder her
2026-09-02 19:43:00
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xyz110112
XYZ :
Ja Moment mal. Seine politische Einstellung, gerade in diesem Alter, in dem der Großteil einfach noch naiv bzw. leicht beeinflussbar ist, sollte man definitiv nicht durch Quellen von Social Media wo jeder XY Unsinn erzählen kann, prägen. Zudem ändert sich in der Regel die politische Einstellung sehr, sobald man in den Arbeitsmarkt integriert ist und „in der Realität“ angelangt ist. Das ist kein 16 jähriger. Daher, wählen generell ab 16? Eher nein. Vielleicht sogar erst ab 21.
2026-09-02 19:52:15
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