@fumiya.takao: タイムスリップ🙃🙃 #BUDDiiS

スポイト😋29
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Friday 04 September 2026 11:13:07 GMT
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Comments

user470234197478
もえちゃん :
最初からふみや金髪からの黒髪ふみやちょ〜カッコよすぎるふみや!
2026-09-04 11:19:34
211
hitotoro5
hitotoro(まつい)🦫🤍 :
可愛すぎるのでもーりー置いときます
2026-09-04 11:30:58
266
rii_tf_
りん :
あんな頑なに"黒髪はしない‼️幼くなるから‼️"って言ってたのに黒髪にするのね😭🖤✨
2026-09-04 11:18:06
510
aohina1204
しがわしゅんと.👼 :
可愛すぎるからけびにゃん置いとく
2026-09-04 11:25:26
142
leeyana24zai
LIYANA🦀 :
BLACK HAIRRRRRRRRR 😭😭😭😭
2026-09-04 11:39:26
0
ebidan_3080
✮ :
美容師さんにお兄ちゃんの写真見せてお願いした話げき愛おしい😭😭💕💕
2026-09-04 12:16:06
58
10r.__in13y
❤️ :
ふみやちょーかっこいい😭😭カキコカキコ
2026-09-04 11:56:53
18
fumi.naa
sunfloréa་༘࿐ :
OMG KAWAIII
2026-09-04 14:59:33
0
ten_ebidan
てん :
金髪ふみやくんももちろん大好きだけど黒髪も幼くてかわいい😭😭💖
2026-09-04 11:15:46
41
tamaki_mk
tamaki_mk :
かわいすぎるからこれで調和しとく
2026-09-04 12:22:04
8
milk_hayato.0323
佐野がモチベ :
TikTokすっぴんだからって言ってたのに投稿してくれるの嬉しい🥹🫶🏻
2026-09-04 11:27:40
16
ns8r_09
フラペチーノ :
どんなふみやでも大好きだけどまだ見慣れないから一旦派手髪ふみや置いとくね
2026-09-04 12:00:11
23
m_syfm03
みく :
すきいいいい߹𖥦߹💕
2026-09-04 11:57:11
3
stlilnn
こにゃ :
ハルさんもこう申しておりますჱ̒ ᴗ ̫ ᴗ
2026-09-04 12:25:34
9
user6616741591091
き :
変わった瞬間お兄ちゃんかと思った
2026-09-04 11:23:46
21
___s.20
𝒮݁❤︎ :
黒髪ふみやくんも大好きだよ➰ 🩷
2026-09-04 11:43:02
4
23_8.1003
あ い な 🤧 :
結局なんでも似合うんだあ😭😭👏🏻👏🏻✨️
2026-09-04 11:16:53
6
swag.hayato
よい :
いやこれ血筋やなぁ…
2026-09-04 12:08:44
4
ehsf_69
ehsf_69 :
お兄ちゃんかと思ったのでお兄ちゃん置いときます
2026-09-04 11:47:11
98
airi.kawachi
😋あいり😋 :
黒髪のFUMIYA君かっこいい❣️なんでも似合う😍
2026-09-04 11:16:06
6
takashi.771
EBiDANオタク :
えなんかバブメロ
2026-09-04 11:18:04
3
user91274528858497
まーちゃん :
ふみや可愛い😭
2026-09-04 11:15:32
2
rai_san1030
らいえび :
ちょっと待ってください
2026-09-04 14:05:17
0
okmt.tko__
スポイトちゃん😋 :
金髪のふみやくんも大好きだけど黒髪のふみやくんも大好きすぎるの😽🎵
2026-09-04 11:26:06
2
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Ich möchte euch heute mal einen Song näherbringen, der über 55 Jahre alt ist – wenn man ihn heute hört, könnte man meinen, er wäre für unsere Zeit geschrieben worden. „Child in Time“ von Deep Purple, gesungen von Ian Gillan. Der Song erschien 1970. Mitten in einer Zeit des Vietnamkriegs, des Kalten Krieges, der Aufrüstung und der Angst vor einer weiteren Eskalation. Das Bemerkenswerte an diesem Lied: Es wird kein bestimmtes Land genannt, kein bestimmtes Volk, kein bestimmter Feind. Dieser Song ist für mich zeitlos. Gleich am Anfang geht es um eine Linie – um eine Grenze, die zwischen Gut und Böse gezogen wird. Die Frage ist: Wer zieht diese Linien eigentlich? Wer entscheidet, wer die Guten sind und wer die Bösen? Wer entscheidet, auf welcher Seite wir zu stehen haben? Denn genau das erleben wir doch immer wieder. Menschen werden eingeteilt. In „wir“ und „die anderen“. In Freund und Feind. In richtig und falsch. In Gut und Böse. Irgendwann wird aus dieser Trennung etwas Gefährliches. Im Lied taucht dieses unglaublich starke Bild auf: ein blinder Mann, der auf die Welt schießt. Kugeln fliegen – und Menschen zahlen den Preis dafür. Für mich steht dieser blinde Mann nicht unbedingt für einen einzelnen Menschen. Er kann für blinde Macht stehen. Für blinden Hass. Für Entscheidungen über Krieg, deren Folgen am Ende andere Menschen tragen müssen. Ein Gedanke, den ich besonders stark finde: Gewalt bleibt nicht einfach dort, wo wir sie hinschicken. Sie kommt zurück. Gewalt erzeugt neue Gewalt. Hass erzeugt neuen Hass. Krieg hinterlässt Wunden, die Generationen überdauern können. Ab diesem Moment braucht dieses Lied eigentlich kaum noch Worte. Ian Gillan hört beinahe auf, mit Worten zu erzählen. Er schreit. Seine Stimme steigt immer höher und höher, bis daraus fast nur noch Schmerz, Verzweiflung und Wut werden. Für mich ist genau das der Moment, in dem dieser Song seine ganze Kraft bekommt. Denn was willst du über Krieg irgendwann noch sagen? Was willst du einem Menschen erklären, der sein Kind verloren hat? Einer Mutter, die nicht weiß, ob ihr Sohn zurückkommt? Einem Kind, dessen Zuhause plötzlich nicht mehr existiert? Irgendwann reichen Worte nicht mehr. Dann bleibt nur noch dieser Schrei. Danach wird das Lied wieder ruhiger. Es beginnt beinahe wieder von vorne. Auch das empfinde ich als ein starkes Bild. Denn genau das macht die Menschheit seit Jahrhunderten: Wir ziehen Grenzen. Wir erklären uns gegenseitig zu Feinden. Wir kämpfen. Wir verlieren Menschen. Wir sagen: Nie wieder. Irgendwann beginnen wir wieder von vorne. Wir sollten deshalb nach über 55 Jahren nicht nur „Child in Time“ hören, sondern endlich verstehen, was uns dieses Lied bis heute zu sagen hat. Denn solange wir Menschen immer wieder in Gut und Böse, Freund und Feind, „wir“ und „die anderen“ einteilen, werden wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen. Meine Frage ist an euch: Wann hören wir endlich auf, immer wieder dieselbe Geschichte zu schreiben? #peace #foryoupage #viral #fyp #fürdich
Ich möchte euch heute mal einen Song näherbringen, der über 55 Jahre alt ist – wenn man ihn heute hört, könnte man meinen, er wäre für unsere Zeit geschrieben worden. „Child in Time“ von Deep Purple, gesungen von Ian Gillan. Der Song erschien 1970. Mitten in einer Zeit des Vietnamkriegs, des Kalten Krieges, der Aufrüstung und der Angst vor einer weiteren Eskalation. Das Bemerkenswerte an diesem Lied: Es wird kein bestimmtes Land genannt, kein bestimmtes Volk, kein bestimmter Feind. Dieser Song ist für mich zeitlos. Gleich am Anfang geht es um eine Linie – um eine Grenze, die zwischen Gut und Böse gezogen wird. Die Frage ist: Wer zieht diese Linien eigentlich? Wer entscheidet, wer die Guten sind und wer die Bösen? Wer entscheidet, auf welcher Seite wir zu stehen haben? Denn genau das erleben wir doch immer wieder. Menschen werden eingeteilt. In „wir“ und „die anderen“. In Freund und Feind. In richtig und falsch. In Gut und Böse. Irgendwann wird aus dieser Trennung etwas Gefährliches. Im Lied taucht dieses unglaublich starke Bild auf: ein blinder Mann, der auf die Welt schießt. Kugeln fliegen – und Menschen zahlen den Preis dafür. Für mich steht dieser blinde Mann nicht unbedingt für einen einzelnen Menschen. Er kann für blinde Macht stehen. Für blinden Hass. Für Entscheidungen über Krieg, deren Folgen am Ende andere Menschen tragen müssen. Ein Gedanke, den ich besonders stark finde: Gewalt bleibt nicht einfach dort, wo wir sie hinschicken. Sie kommt zurück. Gewalt erzeugt neue Gewalt. Hass erzeugt neuen Hass. Krieg hinterlässt Wunden, die Generationen überdauern können. Ab diesem Moment braucht dieses Lied eigentlich kaum noch Worte. Ian Gillan hört beinahe auf, mit Worten zu erzählen. Er schreit. Seine Stimme steigt immer höher und höher, bis daraus fast nur noch Schmerz, Verzweiflung und Wut werden. Für mich ist genau das der Moment, in dem dieser Song seine ganze Kraft bekommt. Denn was willst du über Krieg irgendwann noch sagen? Was willst du einem Menschen erklären, der sein Kind verloren hat? Einer Mutter, die nicht weiß, ob ihr Sohn zurückkommt? Einem Kind, dessen Zuhause plötzlich nicht mehr existiert? Irgendwann reichen Worte nicht mehr. Dann bleibt nur noch dieser Schrei. Danach wird das Lied wieder ruhiger. Es beginnt beinahe wieder von vorne. Auch das empfinde ich als ein starkes Bild. Denn genau das macht die Menschheit seit Jahrhunderten: Wir ziehen Grenzen. Wir erklären uns gegenseitig zu Feinden. Wir kämpfen. Wir verlieren Menschen. Wir sagen: Nie wieder. Irgendwann beginnen wir wieder von vorne. Wir sollten deshalb nach über 55 Jahren nicht nur „Child in Time“ hören, sondern endlich verstehen, was uns dieses Lied bis heute zu sagen hat. Denn solange wir Menschen immer wieder in Gut und Böse, Freund und Feind, „wir“ und „die anderen“ einteilen, werden wir diesen Kreislauf nicht durchbrechen. Meine Frage ist an euch: Wann hören wir endlich auf, immer wieder dieselbe Geschichte zu schreiben? #peace #foryoupage #viral #fyp #fürdich

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