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Yaya
Yaya
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charles.wilburn86
Charles Wilburn :
I love it
2026-09-05 17:55:36
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user7113212796107
vblccl :
2026-09-06 01:07:31
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user7113212796107
vblccl :
2026-09-06 01:08:00
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kharihodge
Khari❤️❤️ :
🥰🥰🥰
2026-09-05 18:39:59
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Europol hat ein mutmaßliches Netzwerk skrupelloser Pferdehändler zerschlagen. Der Verdacht: Tausende ausgediente Rennpferde wurden mit gefälschten Papieren zu Schlachtpferden gemacht und könnten als Lebensmittel verkauft worden sein. Bei einer Großrazzia in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Irland durchsuchten mehr als 200 Polizisten insgesamt 24 Objekte. Über 1000 Pferde wurden kontrolliert, die meisten direkt beschlagnahmt. In Belgien nahmen die Ermittler drei Verdächtige fest und stellten mehr als 100.000 Euro Bargeld sicher. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Händler alten Rennpferden mithilfe gefälschter Dokumente und manipulierter Mikrochips neue Identitäten verpasst haben, sodass die Tiere plötzlich wieder einen Marktwert von bis zu 1500 Euro hatten. So wurde offenbar verschleiert, dass die Tiere Medikamente bekommen hatten und deshalb nicht als Lebensmittel verkauft werden dürfen. Laut einer niederländischen Tierschutzorganisation wurden die Pferde teils unter erbärmlichen Bedingungen quer durch Europa zu Schlachthöfen geschmuggelt. Dort soll ihr Fleisch weiterverarbeitet worden sein. Ein Europol-Sprecher: „Einige der Tiere gelangten möglicherweise in die Lebensmittelkette, ohne dass ihre wahre Herkunft und Geschichte bekannt waren.“ In den Niederlanden sollen sie unter anderem zu Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und anschließend über den Großhandel verkauft worden sein. Der Fall erinnert an einen ähnlichen Skandal: Bereits 2023 wurden in Frankreich, Belgien und den Niederlanden insgesamt 15 Beteiligte wegen Handels mit illegalem Pferdefleisch verurteilt. Auch damals sollen gefälschte Pferdepässe, Stempel und manipulierte Dokumente genutzt worden sein, um das Fleisch in Umlauf zu bringen. Die Drahtzieher damals: zwei Pferdegroßhändler aus Belgien und den Niederlanden.
Europol hat ein mutmaßliches Netzwerk skrupelloser Pferdehändler zerschlagen. Der Verdacht: Tausende ausgediente Rennpferde wurden mit gefälschten Papieren zu Schlachtpferden gemacht und könnten als Lebensmittel verkauft worden sein. Bei einer Großrazzia in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Irland durchsuchten mehr als 200 Polizisten insgesamt 24 Objekte. Über 1000 Pferde wurden kontrolliert, die meisten direkt beschlagnahmt. In Belgien nahmen die Ermittler drei Verdächtige fest und stellten mehr als 100.000 Euro Bargeld sicher. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Händler alten Rennpferden mithilfe gefälschter Dokumente und manipulierter Mikrochips neue Identitäten verpasst haben, sodass die Tiere plötzlich wieder einen Marktwert von bis zu 1500 Euro hatten. So wurde offenbar verschleiert, dass die Tiere Medikamente bekommen hatten und deshalb nicht als Lebensmittel verkauft werden dürfen. Laut einer niederländischen Tierschutzorganisation wurden die Pferde teils unter erbärmlichen Bedingungen quer durch Europa zu Schlachthöfen geschmuggelt. Dort soll ihr Fleisch weiterverarbeitet worden sein. Ein Europol-Sprecher: „Einige der Tiere gelangten möglicherweise in die Lebensmittelkette, ohne dass ihre wahre Herkunft und Geschichte bekannt waren.“ In den Niederlanden sollen sie unter anderem zu Fleischbällchen und Kroketten verarbeitet und anschließend über den Großhandel verkauft worden sein. Der Fall erinnert an einen ähnlichen Skandal: Bereits 2023 wurden in Frankreich, Belgien und den Niederlanden insgesamt 15 Beteiligte wegen Handels mit illegalem Pferdefleisch verurteilt. Auch damals sollen gefälschte Pferdepässe, Stempel und manipulierte Dokumente genutzt worden sein, um das Fleisch in Umlauf zu bringen. Die Drahtzieher damals: zwei Pferdegroßhändler aus Belgien und den Niederlanden.

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