@rooze..ll: #اكسبلورexplore #explore #بدر_بن_عبدالمحسن #محمد_عبده #الشعب_الصيني_ماله_حل😂😂

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Saturday 05 September 2026 18:41:43 GMT
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Comments

user525550375
— :
لا يهم دام أعطاني جزء من وقته مرحباً به 🌸
2026-09-06 07:42:27
4
oootooom
Nnnnn :
فيه فرق بين الصداقه والمصاحبه تصاحب جميع الناس بالحسنى والصديق الحقيقي من يفهمك وتفهمه من نظره
2026-09-06 11:51:35
1
.k5c1
خزامى :
فعلاً ماعنده وقت شوي هنا وشوي هنا وشوي هنا مرور الكرام يستمتع هو بس مايقدر يهتم بالجميع
2026-09-06 04:56:51
2
nani_al_aqsa
Nani_Al_Aqsa :
😳😳😳
2026-09-05 22:12:17
1
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„Muss ich meinen Hund jetzt für immer alle zwei Minuten belohnen?“ 🤔 Diese Sorge höre ich SEHR oft. Und die Antwort lautet: Nein. Ob wir Futterbelohnungen ganz ausschleichen oder eben nur anpassen können, ist, wie immer (und jetzt alle im Chor), ✨individuell✨ abhängig vom Hund, dem gewünschten Verhalten und der Gesamtsituation. Statt die Belohnung immer weiter zu reduzieren oder ganz wegzulassen und schließlich die Motivation des Hundes zu verlieren, ist es häufig sinnvoller, den Auszahlungszeitpunkt zu verändern. 🟡 Beispiel 1: Fuß laufen! Beim Fußlaufen wird anfangs noch sehr häufig und für die kleinsten Schritte belohnt. Später bekommt der Hund seine Belohnung nicht mehr für jeden Meter, sondern erst nach einer längeren oder schwierigeren Strecke. Die Belohnung bleibt dabei genauso wertvoll, passend zur Gesamtaufgabe, die der Hund geleistet hat. Sie fällt nicht weg, sondern kommt nur etwas verzögert.  🟡 Beispiel 2: Hundebegegnungen! Ein ursprünglich reaktiver Hund muss in einem fortgeschrittenen Trainingsstadium nicht mehr für jede einzelne gut gemeisterte Begegnung gekekst werden. Stattdessen kann die Belohnung gezielt für die schwierigsten Situationen aufgehoben werden - genau dort, wo der Hund eben die größte Leistung erbringen musste, um nicht nach vorne zu gehen. Vergleichbar ist dieses System mit unseren eigenen Gehältern. Wir werden nicht stündlich oder täglich ausbezahlt, und es schmälert unsere Motivation nicht, solange wir uns darauf verlassen können, dass die „Belohnung“ garantiert irgendwann kommen wird. Bei unseren Hunden ist es unter den richtigen Trainingsbedingungen nicht anders. 💸 #hundetraining #hundeerziehung
„Muss ich meinen Hund jetzt für immer alle zwei Minuten belohnen?“ 🤔 Diese Sorge höre ich SEHR oft. Und die Antwort lautet: Nein. Ob wir Futterbelohnungen ganz ausschleichen oder eben nur anpassen können, ist, wie immer (und jetzt alle im Chor), ✨individuell✨ abhängig vom Hund, dem gewünschten Verhalten und der Gesamtsituation. Statt die Belohnung immer weiter zu reduzieren oder ganz wegzulassen und schließlich die Motivation des Hundes zu verlieren, ist es häufig sinnvoller, den Auszahlungszeitpunkt zu verändern. 🟡 Beispiel 1: Fuß laufen! Beim Fußlaufen wird anfangs noch sehr häufig und für die kleinsten Schritte belohnt. Später bekommt der Hund seine Belohnung nicht mehr für jeden Meter, sondern erst nach einer längeren oder schwierigeren Strecke. Die Belohnung bleibt dabei genauso wertvoll, passend zur Gesamtaufgabe, die der Hund geleistet hat. Sie fällt nicht weg, sondern kommt nur etwas verzögert. 🟡 Beispiel 2: Hundebegegnungen! Ein ursprünglich reaktiver Hund muss in einem fortgeschrittenen Trainingsstadium nicht mehr für jede einzelne gut gemeisterte Begegnung gekekst werden. Stattdessen kann die Belohnung gezielt für die schwierigsten Situationen aufgehoben werden - genau dort, wo der Hund eben die größte Leistung erbringen musste, um nicht nach vorne zu gehen. Vergleichbar ist dieses System mit unseren eigenen Gehältern. Wir werden nicht stündlich oder täglich ausbezahlt, und es schmälert unsere Motivation nicht, solange wir uns darauf verlassen können, dass die „Belohnung“ garantiert irgendwann kommen wird. Bei unseren Hunden ist es unter den richtigen Trainingsbedingungen nicht anders. 💸 #hundetraining #hundeerziehung

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