@dianeferreira555: so tomando banho#registrodevida🌹😍💖

baixinhaparaense
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Monday 07 September 2026 16:56:01 GMT
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Comments

alexandrematos462
alexandrematos462 :
fica perto do arraial do caeté?
2026-09-21 15:07:09
1
sileneneca
user603150800658 :
É top
2026-09-18 00:14:39
1
edilima141
Edi Lima :
domingo eu vô aí da uma relaxada se Deus quiser
2026-09-16 23:48:59
1
maria.cleide491
Cleidimara 🇧🇷❤️ :
meu lugar!...
2026-09-09 22:54:33
1
danieldasilva48850
daniel. dasilva48850 :
lindo essa piscina
2026-09-09 13:22:17
1
joo.lima897
João Lima :
beleza gostei muito da picina bonito pará brasil
2026-09-11 00:22:47
1
lennyvla0p7
Lennysilva :
oh saudades do meu lugarzinho🥰
2026-09-08 22:43:50
1
jailson.bulhoes
Jailson_xz :
onde fica
2026-09-08 17:28:35
1
rogrio.rosario
duduzin _244 :
e a piscina do José carlos
2026-09-16 23:10:27
1
jailson.bulhoes
Jailson_xz :
mais por onde vai pele br,entra na boca de Ourém
2026-09-08 18:34:08
1
mariafrancisca19mf
mariafrancisca19mf :
😳😳😳
2026-09-09 21:50:29
1
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Demenz kann jeden treffen. Und das Bemerkenswerte ist: man kann etwas dagegen tun. Ein Weg führt über die Ketose. Also darüber, alle Kohlenhydrate wegzulassen und den Körper in den ketogenen Stoffwechsel zu bringen. Ketose heißt: der Körper lebt nur noch von Fetten, weil kein Zucker da ist. Und die Abbauprodukte aus diesem Fettstoffwechsel, die Ketonkörper, sind ein hervorragender Treibstoff fürs Gehirn. Es gibt Berichte über Menschen mit Alzheimer, die am täglichen Leben gar nicht mehr teilnehmen konnten. Setzt man sie in die Ketose, wachen manche wieder auf. Sie erkennen ihr Umfeld wieder, sie erkennen die Menschen wieder. Weil dieser gute Treibstoff wieder im Gehirn ankommt. Ich sage dazu ausdrücklich: das ist kein Heilversprechen, und es gilt nicht für jeden. Bei einer bestehenden Erkrankung gehört so eine Umstellung ärztlich begleitet, besonders bei älteren Menschen und bei laufender Medikation. Was mich daran interessiert, ist der Weg davor. Denn verhindern lässt sich einiges, indem man schon vorher möglichst wenig Süßes und wenig Kohlenhydrate isst. Und wenn sich erste Anzeichen zeigen, kann der Schritt in die Ketose eine Möglichkeit sein, dem Gehirn diesen anderen Treibstoff anzubieten. Warum das überhaupt funktioniert, hat einen einfachen Grund. Bei einer Form der Demenz kommt der Zucker gar nicht mehr in die Hirnzelle hinein. Außen ist genug davon, drinnen fehlt Energie. Ketonkörper nehmen einen anderen Weg. Und deshalb ist Zucker für mich nie nur ein Thema für die Waage. Und bevor jetzt jemand denkt, das sei ein Thema für alte Menschen: das ist es gerade nicht. Was hier über Jahrzehnte entsteht, entsteht in der Lebensmitte. Wer mit fünfzig weniger Zucker isst, entscheidet über etwas, das mit achtzig sichtbar wird. Genau deshalb ist es ein Präventionsthema und kein Alterthema.
Demenz kann jeden treffen. Und das Bemerkenswerte ist: man kann etwas dagegen tun. Ein Weg führt über die Ketose. Also darüber, alle Kohlenhydrate wegzulassen und den Körper in den ketogenen Stoffwechsel zu bringen. Ketose heißt: der Körper lebt nur noch von Fetten, weil kein Zucker da ist. Und die Abbauprodukte aus diesem Fettstoffwechsel, die Ketonkörper, sind ein hervorragender Treibstoff fürs Gehirn. Es gibt Berichte über Menschen mit Alzheimer, die am täglichen Leben gar nicht mehr teilnehmen konnten. Setzt man sie in die Ketose, wachen manche wieder auf. Sie erkennen ihr Umfeld wieder, sie erkennen die Menschen wieder. Weil dieser gute Treibstoff wieder im Gehirn ankommt. Ich sage dazu ausdrücklich: das ist kein Heilversprechen, und es gilt nicht für jeden. Bei einer bestehenden Erkrankung gehört so eine Umstellung ärztlich begleitet, besonders bei älteren Menschen und bei laufender Medikation. Was mich daran interessiert, ist der Weg davor. Denn verhindern lässt sich einiges, indem man schon vorher möglichst wenig Süßes und wenig Kohlenhydrate isst. Und wenn sich erste Anzeichen zeigen, kann der Schritt in die Ketose eine Möglichkeit sein, dem Gehirn diesen anderen Treibstoff anzubieten. Warum das überhaupt funktioniert, hat einen einfachen Grund. Bei einer Form der Demenz kommt der Zucker gar nicht mehr in die Hirnzelle hinein. Außen ist genug davon, drinnen fehlt Energie. Ketonkörper nehmen einen anderen Weg. Und deshalb ist Zucker für mich nie nur ein Thema für die Waage. Und bevor jetzt jemand denkt, das sei ein Thema für alte Menschen: das ist es gerade nicht. Was hier über Jahrzehnte entsteht, entsteht in der Lebensmitte. Wer mit fünfzig weniger Zucker isst, entscheidet über etwas, das mit achtzig sichtbar wird. Genau deshalb ist es ein Präventionsthema und kein Alterthema.

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