@oba.le.genie1: #debloquemesvues #togotiktok228🇹🇬 #francetiktok🇨🇵 #pourtoiii

Oba le genie
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Tuesday 08 September 2026 08:44:50 GMT
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didiertchenliagu3
Didier :
et beaucoup réussiront à la fin de l'année
2026-09-08 08:52:42
7
louismessan28
Louis MESSAN :
beaucoup réussirons au nom de oba le génie
2026-09-08 09:31:21
2
m.rach99
†★🇧🇷EL RACHÌDÌNHØ 🇪🇦★† :
Monsieur monsieur 💯🔥
2026-09-08 09:51:08
1
valrie.amessougbo
Dame S💍❤️💯 :
Cc
2026-09-08 13:02:51
1
flra0314
𝕭𝖊𝖗𝖙𝖆𝖈𝖍𝖔𝖚 ❤️ :
😁😁😁
2026-09-08 08:52:13
1
user44977055047j7jdnolv
@ franchement parlant 💯⭐ :
🤣🤣🤣🤣
2026-09-08 09:27:13
1
empereursmith20
𝐄𝐦𝐩𝐞𝐫𝐞𝐮𝐫 𝐒𝐦𝐢𝐭𝐡🔹 :
😂😂😂
2026-09-08 20:22:37
1
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သမထဆိုတာ အာရုံတစ်ခုကို အခြေခံပြီး စိတ်မပျံ့လွင့်အောင် တည်ငြိမ်အောင် စုစည်းထားခြင်းပါ။ ဥပမာ— ဝင်လေ၊ ထွက်လေကို အာရုံပြုပြီး စိတ်ကို တစ်နေရာတည်းမှာ တည်ငြိမ်အောင် လေ့ကျင့်ခြင်း။ ဒီမှာ အဓိကက— စိတ်တည်ငြိမ်လာဖို့ပါ။ 🌿 ဝိပဿနာဆိုတာ ဖြစ်ပေါ်လာတဲ့ အာရုံ၊ ဝေဒနာ၊ စိတ်၊ သဘောတရားတွေကို သတိနဲ့ သိမြင်ပြီး သူတို့ရဲ့ ဖြစ်ပေါ်ခြင်း၊ ပြောင်းလဲခြင်း၊ ပျောက်ကွယ်ခြင်း ကို မြင်လာအောင် လေ့ကျင့်ခြင်းပါ။ နာလာရင်— “နာနေတယ်” ဆိုတာကို သိ။ အတွေးပေါ်လာရင်— “အတွေးပေါ်လာတယ်” ဆိုတာကို သိ။ စိတ်ဆိုးလာရင်— “ဒေါသဖြစ်နေတယ်” ဆိုတာကို သိ။ လိုချင်လာရင်— “တဏှာဖြစ်နေတယ်” ဆိုတာကို သိ။ ပြီးတော့— ပေါ်လာတယ်… ခဏတည်တယ်… ပျောက်သွားတယ်… ဆိုတဲ့ သဘောကို တဖြည်းဖြည်း ဉာဏ်နဲ့ မြင်လာအောင် လေ့ကျင့်တာပါ။ 🌿 အရေးကြီးဆုံးက “နောက်စိတ်က သိခြင်း” တရားအားထုတ်တဲ့အခါ ရှေ့စိတ်မှာ အာရုံတစ်ခု ဖြစ်ပေါ်လာပါတယ်။ နောက်စိတ်က အဲဒီဖြစ်ပေါ်လာမှုကို သတိနဲ့ သိမြင်နိုင်ဖို့ အရေးကြီးပါတယ်။ #SYT
သမထဆိုတာ အာရုံတစ်ခုကို အခြေခံပြီး စိတ်မပျံ့လွင့်အောင် တည်ငြိမ်အောင် စုစည်းထားခြင်းပါ။ ဥပမာ— ဝင်လေ၊ ထွက်လေကို အာရုံပြုပြီး စိတ်ကို တစ်နေရာတည်းမှာ တည်ငြိမ်အောင် လေ့ကျင့်ခြင်း။ ဒီမှာ အဓိကက— စိတ်တည်ငြိမ်လာဖို့ပါ။ 🌿 ဝိပဿနာဆိုတာ ဖြစ်ပေါ်လာတဲ့ အာရုံ၊ ဝေဒနာ၊ စိတ်၊ သဘောတရားတွေကို သတိနဲ့ သိမြင်ပြီး သူတို့ရဲ့ ဖြစ်ပေါ်ခြင်း၊ ပြောင်းလဲခြင်း၊ ပျောက်ကွယ်ခြင်း ကို မြင်လာအောင် လေ့ကျင့်ခြင်းပါ။ နာလာရင်— “နာနေတယ်” ဆိုတာကို သိ။ အတွေးပေါ်လာရင်— “အတွေးပေါ်လာတယ်” ဆိုတာကို သိ။ စိတ်ဆိုးလာရင်— “ဒေါသဖြစ်နေတယ်” ဆိုတာကို သိ။ လိုချင်လာရင်— “တဏှာဖြစ်နေတယ်” ဆိုတာကို သိ။ ပြီးတော့— ပေါ်လာတယ်… ခဏတည်တယ်… ပျောက်သွားတယ်… ဆိုတဲ့ သဘောကို တဖြည်းဖြည်း ဉာဏ်နဲ့ မြင်လာအောင် လေ့ကျင့်တာပါ။ 🌿 အရေးကြီးဆုံးက “နောက်စိတ်က သိခြင်း” တရားအားထုတ်တဲ့အခါ ရှေ့စိတ်မှာ အာရုံတစ်ခု ဖြစ်ပေါ်လာပါတယ်။ နောက်စိတ်က အဲဒီဖြစ်ပေါ်လာမှုကို သတိနဲ့ သိမြင်နိုင်ဖို့ အရေးကြီးပါတယ်။ #SYT
Die Zuordnung der Sprengstoffdrohne von Leipzig zu Russland sei aus seiner Sicht bereits eindeutig erfolgt, sagt der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer. Der verwendete Sprengstoff komme aus Russland und sei dort in Kriegen eingesetzt worden. Auch Teile der Drohne ließen sich nach Russland zurückverfolgen. Hinweise auf eine mögliche ukrainische Fälschung sehe er nicht. Die Art des geplanten Anschlags setze zudem erhebliches technisches Wissen und entsprechende Instrumente voraus, erklärt Breuer. Blick auf die Bedrohung aus Russland sagt Breuer, Ziel sei es, die Bevölkerung in Deutschland zu verunsichern, verschiedene Reaktionen auszutesten und auf diese Weise Erkenntnisse für einen möglichen späteren Angriff zu gewinnen. Die jüngste Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow, der Vorfall in Leipzig sei „der Beginn eines echten Krieges“ sei „Teil seiner Propaganda“ und des russischen Narrativs, sagt Breuer: „Diese Drohung macht die hybriden Angriffe noch einmal für Russland wertvoller.“ Eine Bezeichnung Russlands als „Feind“ lehnt Breuer ab, weil sie den nüchternen Blick auf die aktuelle Lage verstellen könne. Russland sei mit seiner hybriden Kriegsführung jedoch ein deutlicher Gegner, mit dem Deutschland derzeit nicht zusammenarbeiten könne. Aus internationalen Gesprächen, Geheimdienstinformationen und Analysen erkennt Breuer eine klare Ausrichtung des russischen Militärs nach Westen. Strukturen und Rüstungsvorhaben würden aufgebaut, zudem werde auf einen deutlichen Personalaufwuchs hingearbeitet. Daraus ergäben sich für ihn klare Anzeichen einer Bedrohung. Dies habe Putin auch in seinen Reden deutlich gemacht. Deutschland müsse auf Abschreckung setzen: „Wir sollten nicht mehr an der Bedrohung zweifeln, sondern wir sollten darüber diskutieren und uns darüber unterhalten, wie wir dieser Bedrohung etwas entgegensetzen.“ Die dafür notwendigen Ausgaben hält Breuer trotz der Belastungen für den Haushalt für erforderlich. Sicherheit sei die Voraussetzung dafür, Frieden und Freiheit zu sichern. Hinsichtlich des ‚Altmetall‘-Vorwurfs beim Waffenkauf sagt Breuer, es gehe nicht um einen Gegensatz zwischen Panzern und Drohnen. Vielmehr würden beide Systeme miteinander vernetzt eingesetzt. Der Krieg in der Ukraine sei dabei ein Lehrmeister, aber „keine Blaupause“. Bis 2029 müsse die Bundeswehr ihre Fähigkeiten so weit ausbauen, dass sie einem möglichen Angriff standhalten könne. Zugleich betont Breuer, er habe in der täglichen Zusammenarbeit „keinen Zweifel daran“, dass die USA ein verlässlicher NATO-Partner seien. Europa müsse allerdings stärker selbst für seine Sicherheit einstehen – Deutschland sei dabei auf einem guten Weg, müsse aber noch Zeit gewinnen, um die notwendigen Fähigkeiten aufzubauen.
Die Zuordnung der Sprengstoffdrohne von Leipzig zu Russland sei aus seiner Sicht bereits eindeutig erfolgt, sagt der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer. Der verwendete Sprengstoff komme aus Russland und sei dort in Kriegen eingesetzt worden. Auch Teile der Drohne ließen sich nach Russland zurückverfolgen. Hinweise auf eine mögliche ukrainische Fälschung sehe er nicht. Die Art des geplanten Anschlags setze zudem erhebliches technisches Wissen und entsprechende Instrumente voraus, erklärt Breuer. Blick auf die Bedrohung aus Russland sagt Breuer, Ziel sei es, die Bevölkerung in Deutschland zu verunsichern, verschiedene Reaktionen auszutesten und auf diese Weise Erkenntnisse für einen möglichen späteren Angriff zu gewinnen. Die jüngste Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow, der Vorfall in Leipzig sei „der Beginn eines echten Krieges“ sei „Teil seiner Propaganda“ und des russischen Narrativs, sagt Breuer: „Diese Drohung macht die hybriden Angriffe noch einmal für Russland wertvoller.“ Eine Bezeichnung Russlands als „Feind“ lehnt Breuer ab, weil sie den nüchternen Blick auf die aktuelle Lage verstellen könne. Russland sei mit seiner hybriden Kriegsführung jedoch ein deutlicher Gegner, mit dem Deutschland derzeit nicht zusammenarbeiten könne. Aus internationalen Gesprächen, Geheimdienstinformationen und Analysen erkennt Breuer eine klare Ausrichtung des russischen Militärs nach Westen. Strukturen und Rüstungsvorhaben würden aufgebaut, zudem werde auf einen deutlichen Personalaufwuchs hingearbeitet. Daraus ergäben sich für ihn klare Anzeichen einer Bedrohung. Dies habe Putin auch in seinen Reden deutlich gemacht. Deutschland müsse auf Abschreckung setzen: „Wir sollten nicht mehr an der Bedrohung zweifeln, sondern wir sollten darüber diskutieren und uns darüber unterhalten, wie wir dieser Bedrohung etwas entgegensetzen.“ Die dafür notwendigen Ausgaben hält Breuer trotz der Belastungen für den Haushalt für erforderlich. Sicherheit sei die Voraussetzung dafür, Frieden und Freiheit zu sichern. Hinsichtlich des ‚Altmetall‘-Vorwurfs beim Waffenkauf sagt Breuer, es gehe nicht um einen Gegensatz zwischen Panzern und Drohnen. Vielmehr würden beide Systeme miteinander vernetzt eingesetzt. Der Krieg in der Ukraine sei dabei ein Lehrmeister, aber „keine Blaupause“. Bis 2029 müsse die Bundeswehr ihre Fähigkeiten so weit ausbauen, dass sie einem möglichen Angriff standhalten könne. Zugleich betont Breuer, er habe in der täglichen Zusammenarbeit „keinen Zweifel daran“, dass die USA ein verlässlicher NATO-Partner seien. Europa müsse allerdings stärker selbst für seine Sicherheit einstehen – Deutschland sei dabei auf einem guten Weg, müsse aber noch Zeit gewinnen, um die notwendigen Fähigkeiten aufzubauen.

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