@04you57: 무대에 오르기 전 화장을 고치고 있어요. #트로트여신 #미스트롯 #트로트 #아줌마

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Wednesday 09 September 2026 08:25:33 GMT
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s8317904
YOU N ME :
Good morning make up so cute 🌺
2026-09-10 01:17:18
0
user812818252565
tgやまと :
beautiful lady❤
2026-09-09 23:55:04
0
user2817671504055
baj :
🥰🥰🥰在化粧的美麗熟齡女人!好美
2026-09-10 00:53:26
1
hawk_4476
주흘산지기 :
예쁘시네요
2026-09-10 00:50:06
0
user8887867743280
후록스 :
안녕하세요
2026-09-09 21:19:49
0
user1320832621586
雄三 勝原 :
[ほっこり][ほっこり][ほっこり][ほっこり]素敵ですね💓
2026-09-09 22:57:43
0
user34924940185838
吉永 :
2026-09-09 21:42:32
0
user8410134200663
하나님믿는자여주님께기도하리라어멘할렐루야 :
당신도참아름답어요우리남서커피한잔해요열락주세요
2026-09-09 19:46:28
0
tatancbc
tatanCBC :
綺麗な女性ですねっ🥰
2026-09-09 20:27:22
0
user8825791819758
ぐさん :
ま😍😍😍
2026-09-09 19:21:36
0
kazu3884jry
foo :
何故か色香を感じる❤️❤️❤️❤️❤️
2026-09-09 19:27:13
0
user96738131101146
よっちゃん :
メッチャ色っぽいですね🥰
2026-09-09 22:52:40
1
user99132656750026
이은노 :
🥰🥰🥰
2026-09-09 09:35:04
0
davidreyes6275
David Reyes :
,😄😄😄
2026-09-09 19:12:28
0
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Heute im Bundestag: Norbert Röttgen zerstört Zwischenfrage von AfD-Putinknecht Markus Frohnmaier, und liest, den Vasallen Putins von Rechtsaußen, die Leviten! Der Bundestag hat am Mittwoch, 9. September 2026, in erster Lesung gut eineinhalb Stunden lang den Etatentwurf 2027 des Auswärtigen Amtes beraten. AfD: Falsche Prioritätensetzung Jürgen Koegel (AfD) beklagte eine falsche Prioritätensetzung: Während der Verteidigungsetat auf 110 Milliarden Euro steigen solle, stagniere der Haushalt des Auswärtigen Amtes bei knapp sechs Milliarden Euro.  Deutschland soll kein Land sein, das sich unter dieser Regierung daran gewöhne, Krieg wieder als normalen Zustand europäischer Politik zu betrachten und „kriegstüchtig“ zu werden. „Selbst wenn es sicherheitspolitische Argumente gegen Russland geben sollte, ist das kein Grund für einen Krieg gegen eine Atommacht, gegen Russland.“ SPD: Ausgaben für humanitäre Hilfe sehr genau ansehen Esther Dilcher (SPD) kündigte an, angesichts von Konfliktlagen in Gaza, in der Ukraine, Sudan, Syrien, in der Sahelzone und am Horn von Afrika die geplanten Ausgaben für humanitäre Hilfe noch „sehr genau“ anzusehen.  Grüne: Haushalt lässt die Balance vermissen Jamila Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen) verteidigte die Investition in Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung gegen russische Aggression. „Aber wer daraus schließt, dass lediglich mehr Verteidigungsausgaben mehr Sicherheit bedeuten, der macht es sich viel zu einfach.“  Sicherheit bedeute auch Konflikte zu verhindern, bevor sie zu Kriegen würden. Mit Blick auf Diplomatie und Stärkung des Völkerrechts lasse dieser Haushalt die Balance vermissen. Schäfer kritisierte unter anderem Kürzungen bei humanitärer Hilfe, Krisenprävention und auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik.  Linke kritisiert Sparzwang bei Krisenprävention Auch Sascha Wagner (Die Linke) monierte, dass ausgerechnet Instrumente wie Krisenprävention, Friedensförderung und humanitäre Hilfe unter Sparzwang gerieten, während militärische Ausgaben von dieser Logik ausgenommen blieben. „Sicherheit entsteht nicht erst durch militärische Abschreckung, sie entsteht viel früher durch Diplomatie, Abrüstung, internationale Verträge, starke zivile Institutionen und die Bereitschaft, miteinander zu reden“, sagte Wagner. Kürzungen bei Friedenssicherung und humanitärer Hilfe. Alice Weidel Friedrich Merz Bundeskanzler Tino Chrupalla Regierung Ulrich Siegmund Sachsen-Anhalt BSW  #putin #bundestag #afd #frohnmaier #ukraine
Heute im Bundestag: Norbert Röttgen zerstört Zwischenfrage von AfD-Putinknecht Markus Frohnmaier, und liest, den Vasallen Putins von Rechtsaußen, die Leviten! Der Bundestag hat am Mittwoch, 9. September 2026, in erster Lesung gut eineinhalb Stunden lang den Etatentwurf 2027 des Auswärtigen Amtes beraten. AfD: Falsche Prioritätensetzung Jürgen Koegel (AfD) beklagte eine falsche Prioritätensetzung: Während der Verteidigungsetat auf 110 Milliarden Euro steigen solle, stagniere der Haushalt des Auswärtigen Amtes bei knapp sechs Milliarden Euro. Deutschland soll kein Land sein, das sich unter dieser Regierung daran gewöhne, Krieg wieder als normalen Zustand europäischer Politik zu betrachten und „kriegstüchtig“ zu werden. „Selbst wenn es sicherheitspolitische Argumente gegen Russland geben sollte, ist das kein Grund für einen Krieg gegen eine Atommacht, gegen Russland.“ SPD: Ausgaben für humanitäre Hilfe sehr genau ansehen Esther Dilcher (SPD) kündigte an, angesichts von Konfliktlagen in Gaza, in der Ukraine, Sudan, Syrien, in der Sahelzone und am Horn von Afrika die geplanten Ausgaben für humanitäre Hilfe noch „sehr genau“ anzusehen. Grüne: Haushalt lässt die Balance vermissen Jamila Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen) verteidigte die Investition in Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung gegen russische Aggression. „Aber wer daraus schließt, dass lediglich mehr Verteidigungsausgaben mehr Sicherheit bedeuten, der macht es sich viel zu einfach.“ Sicherheit bedeute auch Konflikte zu verhindern, bevor sie zu Kriegen würden. Mit Blick auf Diplomatie und Stärkung des Völkerrechts lasse dieser Haushalt die Balance vermissen. Schäfer kritisierte unter anderem Kürzungen bei humanitärer Hilfe, Krisenprävention und auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik. Linke kritisiert Sparzwang bei Krisenprävention Auch Sascha Wagner (Die Linke) monierte, dass ausgerechnet Instrumente wie Krisenprävention, Friedensförderung und humanitäre Hilfe unter Sparzwang gerieten, während militärische Ausgaben von dieser Logik ausgenommen blieben. „Sicherheit entsteht nicht erst durch militärische Abschreckung, sie entsteht viel früher durch Diplomatie, Abrüstung, internationale Verträge, starke zivile Institutionen und die Bereitschaft, miteinander zu reden“, sagte Wagner. Kürzungen bei Friedenssicherung und humanitärer Hilfe. Alice Weidel Friedrich Merz Bundeskanzler Tino Chrupalla Regierung Ulrich Siegmund Sachsen-Anhalt BSW #putin #bundestag #afd #frohnmaier #ukraine

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