@emmahartley101: This is the raw reality of owning a business that you don’t always see online. I woke up at 3am from stress because I currently have two stores opening within 15 days of each other, and the amount happening behind the scenes is honestly a lot. There’s staff, stock, fitouts, training, systems, marketing and deadlines all while still trying to keep the existing business running. I’m incredibly grateful to be in this position, but I also want to be honest about what comes with it. Growth is exciting, but it can also be overwhelming, exhausting and really stressful. I don’t want to only show the exciting parts when the reality right now is that I’m carrying a lot and just trying to take it one day at a time. So this is me being completely open with you guys business isn’t always “amazing”. Sometimes it’s waking up at 3am with your brain already at work. 🥲 #fyp #businessowner #girlboss #activewear

Emma Hartley
Emma Hartley
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Thursday 10 September 2026 03:08:16 GMT
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zahara.burton
zbee4ever :
u got this boss girl
2026-09-10 04:15:37
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sokchann0
ពុទ្ធីធម្មោ យ៉ាសុខចាន់ :
Muscle 💪🏾💪🏾💪🏾🏋️
2026-09-10 03:37:59
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adrian.wonderfulworld
Adrian Heinitz :
I wish you the best 👑
2026-09-10 03:55:19
0
wolffffwolff
Wolff 💪💪💪 :
❤️❤️❤️
2026-09-10 03:27:25
0
wolffffwolff
Wolff 💪💪💪 :
💪💪💪
2026-09-10 03:27:27
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Der Darm ist das Zentrum eurer Gesundheit. Das ist ein Satz, den viele Schulmediziner lange nicht so stehen lassen wollten, und mittlerweile kommen wir auch dort immer näher hin. Ich möchte dazu gar nichts groß Medizinisches erzählen, sondern nur eines. Wenn ihr in einen Darm hineinschaut, seht ihr eine Oberfläche. Was ihr auf dem Bild nicht seht: hier drin leben Bewohner, und zwar sehr viele. Wir haben im Darm etwa 100 Billionen Darmbakterien. Das ist zehnmal so viel, wie ihr Körperzellen habt. Diese Darmbakterien nennt man auch Mikrobiom, und sie lenken eure und meine Gesundheit. Sie bestimmen mit, welche Stoffe ihr aus eurer Nahrung überhaupt in den Körper aufnehmt, wie viel davon aufgenommen wird und was wieder ausgeschieden wird. Und sie bilden selbst sehr viele Stoffe, die euer Körper braucht. Australische Ureinwohner haben noch eine sehr gute Darmbesiedelung mit sehr guten Bakterien. Wir dagegen haben etwas anderes gelernt. Durch unsere falsche Ernährung, und hauptsächlich durch den vielen Zucker, den wir essen, hungern wir die gesunden Darmbakterien aus, denn die brauchen keinen Zucker. Gleichzeitig füttern wir die schlechten, die sich immer weiter vermehren und die gesunden am Ende verdrängen. Das ist der springende Punkt: ihr entscheidet nicht direkt über eure Darmbakterien, aber ihr entscheidet jeden Tag darüber, wen von beiden ihr füttert. Deshalb schaue ich bei meinen Patienten auf den Darm, bevor wir über irgendetwas anderes reden. Wer seit Jahren müde ist, Beschwerden hat oder das Gefühl kennt, dass etwas nicht stimmt, hat oft noch nie dort hingeschaut. Es lohnt sich, dort anzufangen, wo die Aufnahme überhaupt stattfindet.
Der Darm ist das Zentrum eurer Gesundheit. Das ist ein Satz, den viele Schulmediziner lange nicht so stehen lassen wollten, und mittlerweile kommen wir auch dort immer näher hin. Ich möchte dazu gar nichts groß Medizinisches erzählen, sondern nur eines. Wenn ihr in einen Darm hineinschaut, seht ihr eine Oberfläche. Was ihr auf dem Bild nicht seht: hier drin leben Bewohner, und zwar sehr viele. Wir haben im Darm etwa 100 Billionen Darmbakterien. Das ist zehnmal so viel, wie ihr Körperzellen habt. Diese Darmbakterien nennt man auch Mikrobiom, und sie lenken eure und meine Gesundheit. Sie bestimmen mit, welche Stoffe ihr aus eurer Nahrung überhaupt in den Körper aufnehmt, wie viel davon aufgenommen wird und was wieder ausgeschieden wird. Und sie bilden selbst sehr viele Stoffe, die euer Körper braucht. Australische Ureinwohner haben noch eine sehr gute Darmbesiedelung mit sehr guten Bakterien. Wir dagegen haben etwas anderes gelernt. Durch unsere falsche Ernährung, und hauptsächlich durch den vielen Zucker, den wir essen, hungern wir die gesunden Darmbakterien aus, denn die brauchen keinen Zucker. Gleichzeitig füttern wir die schlechten, die sich immer weiter vermehren und die gesunden am Ende verdrängen. Das ist der springende Punkt: ihr entscheidet nicht direkt über eure Darmbakterien, aber ihr entscheidet jeden Tag darüber, wen von beiden ihr füttert. Deshalb schaue ich bei meinen Patienten auf den Darm, bevor wir über irgendetwas anderes reden. Wer seit Jahren müde ist, Beschwerden hat oder das Gefühl kennt, dass etwas nicht stimmt, hat oft noch nie dort hingeschaut. Es lohnt sich, dort anzufangen, wo die Aufnahme überhaupt stattfindet.

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