@darkmode.2006:

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yellow.button6
hush :
Hey can we reschedule
2026-09-11 03:35:42
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rosesandanimals_74
rose🥀 :
Every time I get on this app I’m called out
2026-09-10 22:38:29
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jchuffman30
James C Huffman :
ehh not rlly I don't think he's coming back and I'm not a very hope filled person so yahh
2026-09-11 00:31:32
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Das Sarntal ist nicht einfach „ein Tal bei Bozen“. Es ist die flächenmäßig größte Gemeinde Südtirols: 302,5 km². Mehr als 7.000 Menschen leben hier, verteilt auf 28 Fraktionen. Sarnthein ist das Zentrum, aber das Sarntal ist viel mehr als nur Sarnthein. Da gibt es Astfeld, Reinswald, Durnholz, Pens, Weißenbach, Aberstückl und viele kleine Orte, Höfe und Weiler, die man nicht versteht, wenn man nur einmal durchfährt. Fast die Hälfte der Gemeinde ist Wald. Rund 139 km². Das sind 46 % der ganzen Fläche. Eigentlich sagt diese Zahl schon viel über das Tal aus: Hier ist nicht alles zugebaut, nicht alles glattgebügelt, nicht alles auf schnellen Konsum gemacht. Das Sarntal zieht sich von Bozen hinauf Richtung Penser Joch. Das Penser Joch liegt auf 2.211 Metern und verbindet das Tal mit dem Wipptal. Im Winter ist diese Verbindung oft gesperrt. Und genau das hat das Tal wahrscheinlich auch geprägt: ein Stück Abgeschiedenheit, ein Stück Eigenheit, ein Stück Sturheit. Die Sarner haben bis heute ihren eigenen Dialekt, ihre Tracht, ihre Handwerke, ihre Art. Federkielstickerei, Sarner Jangger, Sarner Toppar, Latschenkiefer, alte Höfe, Bergbauern, Viehwirtschaft, Kirchtag... Das ist nicht einfach Folklore für Touristen. Das ist gelebte Identität. Und vielleicht merkt man im Sarntal besonders gut, was Südtirol eigentlich einmal war: nicht perfekt, nicht weichgespült, nicht künstlich romantisch. Sondern rau, eigenständig, handwerklich, bäuerlich und stolz auf das, was gewachsen ist.#südtirol #sarntal #dialekt
Das Sarntal ist nicht einfach „ein Tal bei Bozen“. Es ist die flächenmäßig größte Gemeinde Südtirols: 302,5 km². Mehr als 7.000 Menschen leben hier, verteilt auf 28 Fraktionen. Sarnthein ist das Zentrum, aber das Sarntal ist viel mehr als nur Sarnthein. Da gibt es Astfeld, Reinswald, Durnholz, Pens, Weißenbach, Aberstückl und viele kleine Orte, Höfe und Weiler, die man nicht versteht, wenn man nur einmal durchfährt. Fast die Hälfte der Gemeinde ist Wald. Rund 139 km². Das sind 46 % der ganzen Fläche. Eigentlich sagt diese Zahl schon viel über das Tal aus: Hier ist nicht alles zugebaut, nicht alles glattgebügelt, nicht alles auf schnellen Konsum gemacht. Das Sarntal zieht sich von Bozen hinauf Richtung Penser Joch. Das Penser Joch liegt auf 2.211 Metern und verbindet das Tal mit dem Wipptal. Im Winter ist diese Verbindung oft gesperrt. Und genau das hat das Tal wahrscheinlich auch geprägt: ein Stück Abgeschiedenheit, ein Stück Eigenheit, ein Stück Sturheit. Die Sarner haben bis heute ihren eigenen Dialekt, ihre Tracht, ihre Handwerke, ihre Art. Federkielstickerei, Sarner Jangger, Sarner Toppar, Latschenkiefer, alte Höfe, Bergbauern, Viehwirtschaft, Kirchtag... Das ist nicht einfach Folklore für Touristen. Das ist gelebte Identität. Und vielleicht merkt man im Sarntal besonders gut, was Südtirol eigentlich einmal war: nicht perfekt, nicht weichgespült, nicht künstlich romantisch. Sondern rau, eigenständig, handwerklich, bäuerlich und stolz auf das, was gewachsen ist.#südtirol #sarntal #dialekt

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