@bell_bellydance: Tabla🪘🩷 #eqyption_tiktok #belly #bellydance #fyp #challange

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Friday 11 September 2026 14:20:01 GMT
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hgfjiy548
𝓳𝓴@ :
Come to Egypt, you'll love it 😃
2026-09-11 22:35:32
1
jennielalisagmail.com
*oh la la la*🫏 :
اوللللل
2026-09-11 14:24:05
2
thv_je1
Kim _Batoul🖤 :
ما شاء الله
2026-09-11 20:41:36
1
mesoo011
ديدي😈 :
جامددددد😍😍
2026-09-11 14:25:17
1
thv_je1
Kim _Batoul🖤 :
واوووو
2026-09-12 08:42:29
1
immia_off
￴ ￴￴ ￴ ￴ ￴ ￴ ￴ ￴￴ ￴ ￴￴ ￴￴ ￴￴ :
Ia
2026-09-12 11:38:57
0
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Die Reaktionen auf den fulminanten Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt reichen von Verbotsgeschrei (Hendrik Wüst, CDU) bis hin zu „Die Brandmauer ist gescheitert“ (Sahra Wagenknecht, BSW). Nun hat sich Markus Söder bei Maischberger zu Wort gemeldet und scheint endlich die demokratischen Fakten zu registrieren:   „Also nachdem eine Wahl stattgefunden hat, mit einem großen demokratischen Votum, in einer ohnehin schwierigen Phase. Wenn wir jetzt hergehen wollen und ein demokratisches Votum uminterpretieren, was verfassungsrechtlich kaum eine Chance hat, dann ist das die maximal falsche Konsequenz aus dieser Wahl!“ (zit. nach Bild, 9.9.2026)   2020 wollte Söder die AfD noch „bis aufs Messer bekämpfen“ (RTL-Radio, 25.6.2020), nun will er sich „inhaltlich damit auseinandersetzen“ – wohl eine leere Worthülse. In typisch Söder’scher Manier widerspricht er sich nämlich selbst: „Ich bin gegen jede Form von Kooperation [Was ist das anderes als eine Brandmauer? 🤔], ich bin aber auch gegen diese reine Stigmatisierung nach dem Motto ‚Egal was passiert, die AfD ist von vornherein böse‘.“ Die AfD habe jetzt „die Chance, zu zeigen, dass (…) sie alles besser macht und alle Probleme löst. Ich bin sehr gespannt, ob das gelingt. Wir werden genau hinschauen.“   „Genau hinschauen“ werden wir, ob Söders CSU-Fraktion – seinen Worten folgend – im Bayerischen Landtag künftig demokratische Spielregeln anerkennt: z.B. bei der Wahl eines AfD-Vizepräsidenten und/oder eines AfD-Ausschussvorsitzenden.
Die Reaktionen auf den fulminanten Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt reichen von Verbotsgeschrei (Hendrik Wüst, CDU) bis hin zu „Die Brandmauer ist gescheitert“ (Sahra Wagenknecht, BSW). Nun hat sich Markus Söder bei Maischberger zu Wort gemeldet und scheint endlich die demokratischen Fakten zu registrieren: „Also nachdem eine Wahl stattgefunden hat, mit einem großen demokratischen Votum, in einer ohnehin schwierigen Phase. Wenn wir jetzt hergehen wollen und ein demokratisches Votum uminterpretieren, was verfassungsrechtlich kaum eine Chance hat, dann ist das die maximal falsche Konsequenz aus dieser Wahl!“ (zit. nach Bild, 9.9.2026) 2020 wollte Söder die AfD noch „bis aufs Messer bekämpfen“ (RTL-Radio, 25.6.2020), nun will er sich „inhaltlich damit auseinandersetzen“ – wohl eine leere Worthülse. In typisch Söder’scher Manier widerspricht er sich nämlich selbst: „Ich bin gegen jede Form von Kooperation [Was ist das anderes als eine Brandmauer? 🤔], ich bin aber auch gegen diese reine Stigmatisierung nach dem Motto ‚Egal was passiert, die AfD ist von vornherein böse‘.“ Die AfD habe jetzt „die Chance, zu zeigen, dass (…) sie alles besser macht und alle Probleme löst. Ich bin sehr gespannt, ob das gelingt. Wir werden genau hinschauen.“ „Genau hinschauen“ werden wir, ob Söders CSU-Fraktion – seinen Worten folgend – im Bayerischen Landtag künftig demokratische Spielregeln anerkennt: z.B. bei der Wahl eines AfD-Vizepräsidenten und/oder eines AfD-Ausschussvorsitzenden.

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