@vanst1990: COMBO Ổ khoá chống cắt vai cao

Vânst1990
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Klein aber nicht vergessen!  Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (Kurzbezeichnung BSW) ist eine im Januar 2024 gegründete politische Partei in Deutschland. Namensgeberin und Mitgründerin ist Sahra Wagenknecht, die wie die meisten anderen Gründungsmitglieder zuvor der Partei Die Linke angehörte. Durch Übertritte von zehn Abgeordneten der Linken war die Partei im 20. Deutschen Bundestag als Gruppe vertreten. Darüber hinaus zog sie bei der Europawahl 2024 mit sechs Abgeordneten ins Europäische Parlament ein und wurde im Herbst des Jahres mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage von Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt, wo sie seitdem jeweils die drittstärkste Kraft stellt. In Thüringen ist die Partei seit Dezember 2024 zudem an der Landesregierung beteiligt; in Brandenburg war sie es von Dezember 2024 bis Januar 2026 ebenfalls. Bei der Bundestagswahl 2025 scheiterte sie knapp an der Fünf-Prozent-Hürde und verpasste den Einzug ins Parlament (Anklage für eine Neuauszählung läuft noch). Eine Ende 2025 beschlossene Umbenennung der Partei in Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft ist für Oktober 2026 vorgesehen. Beobachter ordnen die Partei in sozioökonomischen Aspekten als links und in soziokulturellen meist als konservativ oder rechts ein. Vor allem wegen der parteienrechtlich umstrittenen rigiden Praxis bei der Aufnahme von Parteimitgliedern wird das BSW auch als Kaderpartei bezeichnet. In den Wahlprogrammen finden sich sowohl gesellschaftspolitische Forderungen nach sozialem Ausgleich, etwa mit Mietendeckel, Bürgerversicherung und Mindestlohn, als auch restriktive Ansätze in der Migrationspolitik, Forderungen nach Senkung der Energiepreise und einem Ende von Privatisierungen sowie einer gerechteren Steuerpolitik. Politikwissenschaftler wie Aiko Wagner,[34] Wolfgang Schroeder,[35] Constantin Wurthmann[36] und weitere hielten es für schwierig, die Programmatik der Partei einzuschätzen, da es im Februar 2024 noch kein Parteiprogramm gab. Allein auf Basis des Gründungsmanifests seien präzise Analysen kaum möglich, „mindestens unsicher.“[34] Wagner schloss im Dezember 2023 aus seiner Kurzanalyse, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht vor allem eine Konkurrenz für die AfD werden könne und „in weitaus geringerem Maß für die Linke“.[34] Als „ein klar linkes Projekt“ wurde die neue Partei dagegen im Oktober 2023 von Wahlforscher Thorsten Faas[37] und im Februar 2024 vom Politikwissenschaftler Hajo Funke eingeordnet, der das BSW als „pragmatisch, sozial und ökonomisch links sowie friedenspolitisch orientiert“ beurteilt.[38] Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne sah im Juli 2025 inhaltliche Schnittmengen des BSW mit der AfD in den Bereichen Gendern, Feminismus oder Umwelt- und Klimaschutz. Er hielt es für vorstellbar, dass das BSW nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 2026 bei Fehlen einer absoluten Parlamentsmehrheit „Tolerierungspartner“ für eine AfD-Regierung sein könne.[39] Der Politikwissenschaftler Felix Syrovatka von der Friedrich-Schiller-Universität Jena attestierte dem BSW in seiner Auseinandersetzung mit der grundlegenden politisch-philosophischen Ausrichtung der Partei ein kommunitaristisches Gemeinschafts- bzw. Gesellschaftsverständnis.[40] Demnach verfolgt das BSW ein republikanisches Staatsverständnis im Sinne einer nationalen Gemeinschaft. Ähnlich äußerte sich auch der Soziologe Wolfgang Streeck. Viele Beobachter neigten dazu, sie als eine sozioökonomisch linke[34] und soziokulturell konservative[42][16] oder rechte[34][43] Partei zu beschreiben. Zu ihnen gehört unter anderen der Parteienforscher Uwe Jun, der Anfang November 2023 in dem politischen Angebot „für Umverteilung – aber skeptisch in Sachen Migration, beim Klimaschutz und gegenüber kulturellen Minderheiten“[44] eine Mischung sah, die es so noch nicht gebe. #deutsch #politik #BSW #wagenknecht #edit
Klein aber nicht vergessen! Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (Kurzbezeichnung BSW) ist eine im Januar 2024 gegründete politische Partei in Deutschland. Namensgeberin und Mitgründerin ist Sahra Wagenknecht, die wie die meisten anderen Gründungsmitglieder zuvor der Partei Die Linke angehörte. Durch Übertritte von zehn Abgeordneten der Linken war die Partei im 20. Deutschen Bundestag als Gruppe vertreten. Darüber hinaus zog sie bei der Europawahl 2024 mit sechs Abgeordneten ins Europäische Parlament ein und wurde im Herbst des Jahres mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage von Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt, wo sie seitdem jeweils die drittstärkste Kraft stellt. In Thüringen ist die Partei seit Dezember 2024 zudem an der Landesregierung beteiligt; in Brandenburg war sie es von Dezember 2024 bis Januar 2026 ebenfalls. Bei der Bundestagswahl 2025 scheiterte sie knapp an der Fünf-Prozent-Hürde und verpasste den Einzug ins Parlament (Anklage für eine Neuauszählung läuft noch). Eine Ende 2025 beschlossene Umbenennung der Partei in Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft ist für Oktober 2026 vorgesehen. Beobachter ordnen die Partei in sozioökonomischen Aspekten als links und in soziokulturellen meist als konservativ oder rechts ein. Vor allem wegen der parteienrechtlich umstrittenen rigiden Praxis bei der Aufnahme von Parteimitgliedern wird das BSW auch als Kaderpartei bezeichnet. In den Wahlprogrammen finden sich sowohl gesellschaftspolitische Forderungen nach sozialem Ausgleich, etwa mit Mietendeckel, Bürgerversicherung und Mindestlohn, als auch restriktive Ansätze in der Migrationspolitik, Forderungen nach Senkung der Energiepreise und einem Ende von Privatisierungen sowie einer gerechteren Steuerpolitik. Politikwissenschaftler wie Aiko Wagner,[34] Wolfgang Schroeder,[35] Constantin Wurthmann[36] und weitere hielten es für schwierig, die Programmatik der Partei einzuschätzen, da es im Februar 2024 noch kein Parteiprogramm gab. Allein auf Basis des Gründungsmanifests seien präzise Analysen kaum möglich, „mindestens unsicher.“[34] Wagner schloss im Dezember 2023 aus seiner Kurzanalyse, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht vor allem eine Konkurrenz für die AfD werden könne und „in weitaus geringerem Maß für die Linke“.[34] Als „ein klar linkes Projekt“ wurde die neue Partei dagegen im Oktober 2023 von Wahlforscher Thorsten Faas[37] und im Februar 2024 vom Politikwissenschaftler Hajo Funke eingeordnet, der das BSW als „pragmatisch, sozial und ökonomisch links sowie friedenspolitisch orientiert“ beurteilt.[38] Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne sah im Juli 2025 inhaltliche Schnittmengen des BSW mit der AfD in den Bereichen Gendern, Feminismus oder Umwelt- und Klimaschutz. Er hielt es für vorstellbar, dass das BSW nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 2026 bei Fehlen einer absoluten Parlamentsmehrheit „Tolerierungspartner“ für eine AfD-Regierung sein könne.[39] Der Politikwissenschaftler Felix Syrovatka von der Friedrich-Schiller-Universität Jena attestierte dem BSW in seiner Auseinandersetzung mit der grundlegenden politisch-philosophischen Ausrichtung der Partei ein kommunitaristisches Gemeinschafts- bzw. Gesellschaftsverständnis.[40] Demnach verfolgt das BSW ein republikanisches Staatsverständnis im Sinne einer nationalen Gemeinschaft. Ähnlich äußerte sich auch der Soziologe Wolfgang Streeck. Viele Beobachter neigten dazu, sie als eine sozioökonomisch linke[34] und soziokulturell konservative[42][16] oder rechte[34][43] Partei zu beschreiben. Zu ihnen gehört unter anderen der Parteienforscher Uwe Jun, der Anfang November 2023 in dem politischen Angebot „für Umverteilung – aber skeptisch in Sachen Migration, beim Klimaschutz und gegenüber kulturellen Minderheiten“[44] eine Mischung sah, die es so noch nicht gebe. #deutsch #politik #BSW #wagenknecht #edit

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