@lana_londonlife: You have to watch this video till the end…just trust me 🤫🖤 #tomhardy #mobland #london #londonpremier

Lana | London Experiences ✨
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Saturday 12 September 2026 10:02:54 GMT
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kaytem85
Kayte M ❤️ :
It’s the cheeky smile 🤤
2026-09-12 19:02:59
25
sharihawkins6
sharihawkins6 :
your hot
2026-09-14 00:48:16
1
moviedealerr
🎞MOVIZ🎞 :
i am a child of a father
2026-09-13 17:43:25
1
jolimpiart
🧚🏻‍♀️ :
THANKS I GUESS ...
2026-09-13 12:41:45
2
lucrecia.santos265
lucrecia santos :
love tom 💕
2026-09-12 16:49:39
2
swishyswish8
swishyswish8 :
Tom Hardy and Glory Box playing wow 🤩
2026-09-13 14:40:34
0
iquittito
iquittito :
Too close.. sister😆😆😆😭😭😭😭
2026-09-13 21:04:52
1
june.jane.89
june.jane.89 :
wow 🫠
2026-09-15 01:45:49
0
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„Mythos über Ossis“ ist ein Song über Herkunft, Erinnerung, Freiheit, Zusammenhalt und darüber, was viele Menschen im Osten Deutschlands geprägt hat. Es geht nicht darum, die DDR schönzureden. Im Gegenteil: Der Song spricht klar darüber, dass es keine echte Meinungsfreiheit gab, dass Menschen überwacht wurden und dass falsche Worte oder Gedanken Konsequenzen haben konnten. Genau deshalb ist Freiheit heute für viele, die diese Zeit erlebt haben, nicht nur ein abstrakter Begriff. Viele Ostdeutsche haben gelernt, mit wenig auszukommen, zu improvisieren, zu teilen und zusammenzuhalten. Man hat aus wenig etwas gemacht. Man hat sich gegenseitig geholfen. Und man hat gelernt, dass Gemeinschaft manchmal das auffängt, was ein System nicht geben kann. Aber ein ganz wichtiger Teil dieser Geschichte darf nicht vergessen werden: Die Freiheit kam nicht einfach von selbst. Menschen sind auf die Straße gegangen. Friedlich, mutig und mit dem Wunsch nach Veränderung. Sie haben demonstriert, sie haben ihre Stimme erhoben, sie haben sich nicht mehr einschüchtern lassen. Ohne diesen Mut wäre die Geschichte anders verlaufen. Die Mauer fiel. Ost und West sollten zusammenwachsen. Doch für viele begann danach eine neue Erfahrung: belächelt zu werden, nicht ernst genommen zu werden, als „dumme Ossis“ abgestempelt zu werden. Über Jahre wurden Witze gemacht, Klischees verbreitet und ganze Lebensleistungen klein geredet. Rückständig, faul, naiv, ungebildet – solche Bilder haben sich lange gehalten. Aber kein Witz und kein Klischee kann erzählen, wer ein Mensch wirklich ist. „Mythos über Ossis“ will genau diese Schubladen aufbrechen. Der Song sagt nicht: Früher war alles besser. Er sagt auch nicht: Alles im Osten war schlecht. Er sagt: Schaut genauer hin. Denn wer selbst erlebt hat, wie wenig Freiheit selbstverständlich ist, der weiß auch, wie kostbar sie ist. Wer erlebt hat, wie schnell Menschen wegen ihrer Meinung unter Druck geraten können, der hört genauer hin, wenn wieder jemand bestimmen will, was gesagt werden darf und was besser verschwiegen wird. Die Zeile über den blauen Himmel und das blaue Meer steht deshalb für Weite, Freiheit, Luft zum Atmen und den Wunsch, den eigenen Weg selbst bestimmen zu können. Blau ist in diesem Song kein Versteckspiel, sondern ein Bild. Der Himmel ist blau. Das Meer ist blau. Und beides steht für Weite, Offenheit und Freiheit. Der Song handelt auch davon, dass viele Ostdeutsche trotz aller Brüche nicht aufgegeben haben. Dass Menschen nach 1989 und nach der Wiedervereinigung noch einmal ganz neu anfangen mussten. Dass Biografien zerbrochen sind, Berufe verschwanden, Sicherheiten verloren gingen und trotzdem weitergemacht wurde. Gefallen. Aufgestanden. Weitergegangen. Genau darin liegt für mich ein großer Teil der Botschaft: Wir müssen unsere Vergangenheit nicht verklären, um stolz darauf zu sein, was Menschen aus schwierigen Situationen gemacht haben. Wir dürfen über Fehler sprechen und trotzdem unsere Herkunft respektieren. Wir dürfen uns erinnern, ohne zurückzuwollen. Und wir dürfen Freiheit verteidigen, gerade weil wir wissen, wie es ist, wenn sie fehlt. „Mythos über Ossis“ ist deshalb kein Lied über Ost gegen West. Es ist ein Lied über Menschen. Über Lebenswege. Über Widerstandskraft. Über Zusammenhalt. Über Vorurteile. Über Erinnerung. Und über den Wunsch, dass Deutschland nicht wieder mehr gegeneinander, sondern endlich wieder mehr miteinander redet. Denn am Ende entscheidet nicht, ob jemand aus Ost oder West kommt. Entscheidend ist, ob wir bereit sind, einander zuzuhören. Ob wir andere Erfahrungen respektieren. Ob wir Freiheit schützen. Und ob wir aus unserer Geschichte wirklich etwas gelernt haben. Wir Ossis sind nicht dumm. Wir waren niemals faul. Wir haben viel erlebt. Wir haben viel verloren. Wir haben viel aufgebaut. Wir sind auf die Straße gegangen. Wir haben für Freiheit gekämpft. Und wir wissen, woher wir kommen. Das ist kein Mythos. Das ist Geschichte. „Mythos über Ossis“ #MythosÜberOssis #Ossis #Ostdeutschland #DDR #Mauerfall
„Mythos über Ossis“ ist ein Song über Herkunft, Erinnerung, Freiheit, Zusammenhalt und darüber, was viele Menschen im Osten Deutschlands geprägt hat. Es geht nicht darum, die DDR schönzureden. Im Gegenteil: Der Song spricht klar darüber, dass es keine echte Meinungsfreiheit gab, dass Menschen überwacht wurden und dass falsche Worte oder Gedanken Konsequenzen haben konnten. Genau deshalb ist Freiheit heute für viele, die diese Zeit erlebt haben, nicht nur ein abstrakter Begriff. Viele Ostdeutsche haben gelernt, mit wenig auszukommen, zu improvisieren, zu teilen und zusammenzuhalten. Man hat aus wenig etwas gemacht. Man hat sich gegenseitig geholfen. Und man hat gelernt, dass Gemeinschaft manchmal das auffängt, was ein System nicht geben kann. Aber ein ganz wichtiger Teil dieser Geschichte darf nicht vergessen werden: Die Freiheit kam nicht einfach von selbst. Menschen sind auf die Straße gegangen. Friedlich, mutig und mit dem Wunsch nach Veränderung. Sie haben demonstriert, sie haben ihre Stimme erhoben, sie haben sich nicht mehr einschüchtern lassen. Ohne diesen Mut wäre die Geschichte anders verlaufen. Die Mauer fiel. Ost und West sollten zusammenwachsen. Doch für viele begann danach eine neue Erfahrung: belächelt zu werden, nicht ernst genommen zu werden, als „dumme Ossis“ abgestempelt zu werden. Über Jahre wurden Witze gemacht, Klischees verbreitet und ganze Lebensleistungen klein geredet. Rückständig, faul, naiv, ungebildet – solche Bilder haben sich lange gehalten. Aber kein Witz und kein Klischee kann erzählen, wer ein Mensch wirklich ist. „Mythos über Ossis“ will genau diese Schubladen aufbrechen. Der Song sagt nicht: Früher war alles besser. Er sagt auch nicht: Alles im Osten war schlecht. Er sagt: Schaut genauer hin. Denn wer selbst erlebt hat, wie wenig Freiheit selbstverständlich ist, der weiß auch, wie kostbar sie ist. Wer erlebt hat, wie schnell Menschen wegen ihrer Meinung unter Druck geraten können, der hört genauer hin, wenn wieder jemand bestimmen will, was gesagt werden darf und was besser verschwiegen wird. Die Zeile über den blauen Himmel und das blaue Meer steht deshalb für Weite, Freiheit, Luft zum Atmen und den Wunsch, den eigenen Weg selbst bestimmen zu können. Blau ist in diesem Song kein Versteckspiel, sondern ein Bild. Der Himmel ist blau. Das Meer ist blau. Und beides steht für Weite, Offenheit und Freiheit. Der Song handelt auch davon, dass viele Ostdeutsche trotz aller Brüche nicht aufgegeben haben. Dass Menschen nach 1989 und nach der Wiedervereinigung noch einmal ganz neu anfangen mussten. Dass Biografien zerbrochen sind, Berufe verschwanden, Sicherheiten verloren gingen und trotzdem weitergemacht wurde. Gefallen. Aufgestanden. Weitergegangen. Genau darin liegt für mich ein großer Teil der Botschaft: Wir müssen unsere Vergangenheit nicht verklären, um stolz darauf zu sein, was Menschen aus schwierigen Situationen gemacht haben. Wir dürfen über Fehler sprechen und trotzdem unsere Herkunft respektieren. Wir dürfen uns erinnern, ohne zurückzuwollen. Und wir dürfen Freiheit verteidigen, gerade weil wir wissen, wie es ist, wenn sie fehlt. „Mythos über Ossis“ ist deshalb kein Lied über Ost gegen West. Es ist ein Lied über Menschen. Über Lebenswege. Über Widerstandskraft. Über Zusammenhalt. Über Vorurteile. Über Erinnerung. Und über den Wunsch, dass Deutschland nicht wieder mehr gegeneinander, sondern endlich wieder mehr miteinander redet. Denn am Ende entscheidet nicht, ob jemand aus Ost oder West kommt. Entscheidend ist, ob wir bereit sind, einander zuzuhören. Ob wir andere Erfahrungen respektieren. Ob wir Freiheit schützen. Und ob wir aus unserer Geschichte wirklich etwas gelernt haben. Wir Ossis sind nicht dumm. Wir waren niemals faul. Wir haben viel erlebt. Wir haben viel verloren. Wir haben viel aufgebaut. Wir sind auf die Straße gegangen. Wir haben für Freiheit gekämpft. Und wir wissen, woher wir kommen. Das ist kein Mythos. Das ist Geschichte. „Mythos über Ossis“ #MythosÜberOssis #Ossis #Ostdeutschland #DDR #Mauerfall

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