@user12134567787r: #CapCut

Gal Gerye💚 ✝️♥️🫶🏼
Gal Gerye💚 ✝️♥️🫶🏼
Open In TikTok:
Region: SA
Saturday 12 September 2026 20:11:01 GMT
414
81
1
5

Music

Download

Comments

brhangalgere7
𝙗𝙧𝙚𝙠𝙨🦋 :
🙏🙏🙏🙏
2026-09-12 20:30:16
0
To see more videos from user @user12134567787r, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

69.000 € weniger Renovierungskosten. Geht – wenn das Budget eingehalten werden soll und es trotzdem schön aussehen soll. • Fenster: Kunststoff statt Holz-Alu Ersparnis: ca. 35.000 € Wir sind bis heute immer noch mehr als happy mit Kunststofffenstern. Energetisch ebenfalls sehr gut – preislich aber ein riesiger Unterschied. • Kaffeenische statt Pocketdoors in der Küche Pocketdoors hätten rund 6.000 € mehr gekostet. Und schlussendlich ist genau diese offene Nische das, was unserer Küche Spannung verleiht. Warum also zumachen und 6.000 € mehr bezahlen? • Parkett im EG – lebhafte statt ruhige Sortierung Ruhig sortierte Dielen sind deutlich teurer, weil mehr Holz aussortiert wird. Mit der lebhaften Sortierung haben wir etwa 2.000 € gespart. Vorteil: durch die Äste sieht man weniger Macken und Dreck 😉  • Dämmung: Styropor statt Mineralwolle Sicher ist Mineralwolle nachhaltiger, aber funktional war Styropor für unseren Aufbau völlig ausreichend. Ersparnis: ca. 4.000 € • Malervlies nur an den Decken im Erdgeschoss statt im ganzen Haus Optisch völlig ausreichend – und deutlich günstiger. Wir haben Q3 gespachtelt und die Wände ansonsten „offen“ gelassen. Ersparnis: ca. 7.000 € • Standardtüren statt bündig einschlagender Design­türen mit Griffmulde Gesamtersparnis im Haus: ca. 15.000 € Natürlich sind Preise immer m²- und stückabhängig, aber ich hoffe, die Vergleiche geben euch eine Idee, an welchen Stellen es sich lohnt, zweimal hinzuschauen und zu überlegen, ob man wirklich überall das Maximum braucht. Speichere dir den Beitrag, wenn du gerade renovierst oder baust – und folge mir für weitere Tipps. #wohnen #interior #renovieren #bauen
69.000 € weniger Renovierungskosten. Geht – wenn das Budget eingehalten werden soll und es trotzdem schön aussehen soll. • Fenster: Kunststoff statt Holz-Alu Ersparnis: ca. 35.000 € Wir sind bis heute immer noch mehr als happy mit Kunststofffenstern. Energetisch ebenfalls sehr gut – preislich aber ein riesiger Unterschied. • Kaffeenische statt Pocketdoors in der Küche Pocketdoors hätten rund 6.000 € mehr gekostet. Und schlussendlich ist genau diese offene Nische das, was unserer Küche Spannung verleiht. Warum also zumachen und 6.000 € mehr bezahlen? • Parkett im EG – lebhafte statt ruhige Sortierung Ruhig sortierte Dielen sind deutlich teurer, weil mehr Holz aussortiert wird. Mit der lebhaften Sortierung haben wir etwa 2.000 € gespart. Vorteil: durch die Äste sieht man weniger Macken und Dreck 😉 • Dämmung: Styropor statt Mineralwolle Sicher ist Mineralwolle nachhaltiger, aber funktional war Styropor für unseren Aufbau völlig ausreichend. Ersparnis: ca. 4.000 € • Malervlies nur an den Decken im Erdgeschoss statt im ganzen Haus Optisch völlig ausreichend – und deutlich günstiger. Wir haben Q3 gespachtelt und die Wände ansonsten „offen“ gelassen. Ersparnis: ca. 7.000 € • Standardtüren statt bündig einschlagender Design­türen mit Griffmulde Gesamtersparnis im Haus: ca. 15.000 € Natürlich sind Preise immer m²- und stückabhängig, aber ich hoffe, die Vergleiche geben euch eine Idee, an welchen Stellen es sich lohnt, zweimal hinzuschauen und zu überlegen, ob man wirklich überall das Maximum braucht. Speichere dir den Beitrag, wenn du gerade renovierst oder baust – und folge mir für weitere Tipps. #wohnen #interior #renovieren #bauen

About