DerPatriot🇩🇪 :
Warum linke Menschen sich heute oft wie Faschisten verhalten und keine andere Meinung mehr zulassen
Linke behaupten immer, sie kämpfen gegen Faschismus, für Toleranz und für Vielfalt. In der Realität ist es genau umgekehrt. Ihr Verhalten ist heute selbst faschistisch.
Faschismus bedeutet im Kern: Wer nicht meiner Meinung ist, ist ein Feind, muss ausgegrenzt, zum Schweigen gebracht und vernichtet werden. Genau das machen Linke heute jeden Tag.
1. Sie glauben, die absolute moralische Wahrheit zu besitzen. Wer links ist, ist automatisch der Gute. Wer konservativ, rechts oder einfach nur anderer Meinung ist, ist automatisch der Böse, der Nazi, der Menschenfeind. Mit Bösen muss man nicht diskutieren.
2. Deswegen wird nicht mehr argumentiert, sondern etikettiert. Anstatt auf ein Argument einzugehen, kommt sofort die Keule: Rassist, Sexist, Nazi, Schwurbler, Klimaleugner. Damit ist jede Debatte beendet. Man muss den anderen nicht mehr widerlegen, man muss ihn nur noch zerstören.
3. Sie nutzen die gleichen Methoden wie Faschisten: Cancel Culture, Denunziation beim Arbeitgeber, Meldestellen, das Fordern von Verboten, das Blockieren von Veranstaltungen, das Schreien und Pfeifen, bis niemand mehr reden kann. Meinungsfreiheit gilt nur noch für die eigene Meinung.
4. Sie halten keine andere Meinung aus, weil ihr gesamtes Weltbild darauf aufgebaut ist, dass alle Opfer einer Gruppe angehören. Wenn jemand kommt und mit Fakten, Logik oder Lebenserfahrung dieses Weltbild anzweifelt, bricht für sie alles zusammen. Deshalb müssen sie jede andere Stimme sofort als gefährlich und als Hass einstufen.
Es geht ihnen nicht um Vielfalt der Meinungen, sondern um Vielfalt der Hautfarben und Geschlechter bei gleichgeschalteter Meinung. Das ist das Gegenteil von tolerant. Das ist Gesinnungsfaschismus mit gutem Gewissen.
2026-09-18 10:34:57