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Thursday 17 September 2026 21:18:30 GMT
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its_annafaith
Anna Faith🦆🪶🚜 :
Got the bug glasses on
2026-09-17 23:57:22
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isabella.piran
Isabella Piran :
Love the glasses man
2026-09-18 13:55:08
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belladess
bella :
peanutbutterlatetype1
2026-09-17 21:58:00
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belladess
bella :
2026-09-17 21:58:15
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brockpetersen13
brockpetersen :
2026-09-17 23:10:30
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walk3mdownandrob3m_mta
Vincent🦉 :
Gagefromoverhere got fourcormas
2026-09-18 00:16:24
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Am 11. Juni 2026 fand in Berlin-Wedding eine Demonstration gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall mit rund 1.800 Teilnehmenden statt. Die Versammlung stand unter dem Motto „Wedding ohne Waffen. Gemeinsam gegen Krieg“ und bildete den Höhepunkt der Aktionstage des Bündnisses „Rheinmetall Entwaffnen“, das bundesweit zu Protesten gegen das Rüstungsunternehmen aufgerufen hatte. Der Protest richtete sich gegen Aufrüstung und Krieg sowie die Rolle Rheinmetalls in der globalen Rüstungsindustrie. Ein zentraler Bezugspunkt der Demonstration war dabei der Nahostkonflikt. Im Fokus der Kritik stand die deutsche Unterstützung Israels sowie der Vorwurf, Rheinmetall trage durch Rüstungsgeschäfte und militärische Kooperationen zur Unterstützung des Krieges im Gazastreifen bei. Einige der beteiligten Gruppen traten dabei mit israelfeindlichen Narrativen in Erscheinung. An der Demonstration beteiligten sich u.a. linke und antiimperialistische Initiativen, Palästina-Solidaritätsgruppen sowie ein studentisch geprägtes Umfeld. Ebenfalls anwesend waren die Schwedin Greta Thunberg sowie Akteure aus dem Umfeld des in Deutschland verbotenen Samidoun-Netzwerks. Letztere skandierten arabische Parolen mit Aufrufen zum bewaffneten Kampf, jihadistischen Bezügen sowie direkten Verweise auf die Al-Qassam-Brigaden, den militärischen Arm der Terrororganisation Hamas. Die Parolen wurden von Umstehenden mit Applaus und zustimmenden Rufen begleitet, obwohl der arabischsprachige Inhalt für viele vermutlich nicht verständlich war. Aufnahmen dieser Szenen wurden anschließend in sozialen Netzwerken verbreitet. Solche digitalen Resonanzräume begünstigen eine schnelle Weiterverbreitung und tragen dazu bei, antisemitische Deutungen sowie extremistische Narrative zu verstärken und zu normalisieren.
Am 11. Juni 2026 fand in Berlin-Wedding eine Demonstration gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall mit rund 1.800 Teilnehmenden statt. Die Versammlung stand unter dem Motto „Wedding ohne Waffen. Gemeinsam gegen Krieg“ und bildete den Höhepunkt der Aktionstage des Bündnisses „Rheinmetall Entwaffnen“, das bundesweit zu Protesten gegen das Rüstungsunternehmen aufgerufen hatte. Der Protest richtete sich gegen Aufrüstung und Krieg sowie die Rolle Rheinmetalls in der globalen Rüstungsindustrie. Ein zentraler Bezugspunkt der Demonstration war dabei der Nahostkonflikt. Im Fokus der Kritik stand die deutsche Unterstützung Israels sowie der Vorwurf, Rheinmetall trage durch Rüstungsgeschäfte und militärische Kooperationen zur Unterstützung des Krieges im Gazastreifen bei. Einige der beteiligten Gruppen traten dabei mit israelfeindlichen Narrativen in Erscheinung. An der Demonstration beteiligten sich u.a. linke und antiimperialistische Initiativen, Palästina-Solidaritätsgruppen sowie ein studentisch geprägtes Umfeld. Ebenfalls anwesend waren die Schwedin Greta Thunberg sowie Akteure aus dem Umfeld des in Deutschland verbotenen Samidoun-Netzwerks. Letztere skandierten arabische Parolen mit Aufrufen zum bewaffneten Kampf, jihadistischen Bezügen sowie direkten Verweise auf die Al-Qassam-Brigaden, den militärischen Arm der Terrororganisation Hamas. Die Parolen wurden von Umstehenden mit Applaus und zustimmenden Rufen begleitet, obwohl der arabischsprachige Inhalt für viele vermutlich nicht verständlich war. Aufnahmen dieser Szenen wurden anschließend in sozialen Netzwerken verbreitet. Solche digitalen Resonanzräume begünstigen eine schnelle Weiterverbreitung und tragen dazu bei, antisemitische Deutungen sowie extremistische Narrative zu verstärken und zu normalisieren.

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