@barmbekerjung1968: PISA 2025: Ungesteuerte Zuwanderung treibt Deutschlands Bildung in den Abgrund Es ist kein plötzlicher Einbruch, sondern ein schleichender Niedergang: Seit rund zehn Jahren sinken die Schülerleistungen in Deutschland kontinuierlich. Das bestätigt Prof. Greiff (TU München), verantwortlich für die Durchführung der aktuellen Erhebung. PISA 2025 markiert nun den traurigen Tiefpunkt: 486 Punkte in Naturwissenschaften – gerade noch OECD-Niveau (482). Ein Fünftel aller 15-Jährigen verfügt über keine ausreichenden Basiskompetenzen mehr. Das Erschreckendste dabei: Diese historisch schlechten Zahlen haben kaum noch jemanden aufgeregt. Politik, Medien und Gesellschaft haben sich offenbar an ein strukturell schwaches Bildungssystem gewöhnt – ohne die eigentlichen Ursachen beim Namen zu nennen. Als ich mir die Ergebnisse im Detail angeschaut habe, wurde schnell klar, dass der Leistungsabfall nicht alle Schüler gleichermaßen betrifft: Er konzentriert sich weit überwiegend auf Schüler mit Migrationshintergrund. Schüler ohne Migrationshintergrund erreichen 521 Punkte. Spät zugewanderte Schüler, Zuzug ab 11 Jahren, nur 392 Punkte. 129 Punkte Abstand bedeuten über drei Schuljahre Rückstand. Der größte migrationsbedingte Abstand unter allen 36 europäischen Vergleichsländern. Das ist kein diffuses „gesamtgesellschaftliches Problem“, wie Ministerin Prien es nennt. Das ist eindeutig ein Zuwanderungseffekt. Interessanterweise zeigen andere Länder wie Ungarn oder Malta kaum solche Unterschiede. Genau das beweist: Der deutsche Negativrekord ist kein Naturgesetz. Er ist das Ergebnis einer Integrations- und Sprachförderpolitik, die seit Jahren das Offensichtliche ignoriert. Und genau das setzt sich jetzt in der Reaktion der Bundesbildungsministerin fort: Während Bildungsexperten offen die gescheiterte Integration und die fehlende sprachliche Homogenität der Klassen als Ursachen benennen, redet Karin Prien lieber ausweichend von mehr Impulsen in Kita, Grundschule und Elternhaus. Die Kernursache spricht sie nicht an. Wer jahrzehntelang die Grenzen offenhält und Zuwanderung ohne jede Steuerung zulässt, braucht sich über die Konsequenzen im Bildungssystem nicht zu wundern. Noch mehr Digitalisierung, noch mehr Inklusion, noch mehr Geld ins bestehende System soll die Lösung sein. Das hat in der Vergangenheit schon nicht funktioniert und tut es in der Zukunft auch nicht. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konkret: die Einberufung eines nationalen Bildungsgipfels von Bund und Ländern (BT-Drs. 21/6029), Sonderklassen für Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse und für Kinder aus Familien ohne Bleibeperspektive, verpflichtende Deutschförderung vor dem Regelunterricht statt paralleler Beschulung ohne Sprachkenntnisse, Sprachförderung bereits im Kita-Alter und bedarfsorientierte Vorschulklassen sowie eine Rückkehr zum Leistungsprinzip statt einer weiteren Absenkung der Standards. Und weil Sprachförderung allein die Ursache nicht beseitigt, brauchen wir eine konsequente Remigrationspolitik, die ausreisepflichtigen und nicht integrationsfähigen Ausländern die Rückkehr in ihre Heimatländer ermöglicht und damit auch unsere Schulen nachhaltig entlastet.
barmbekerjung1968
Region: DE
Friday 18 September 2026 18:25:10 GMT
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Comments
Mani :
ABSOLUT RICHTIG ERLÄUTERT!
Dieser Niedergang der Bildung wird eine immense Langzeitwirkung für die Wirtschaft haben. APOKALYPTISCH 😳
2026-09-18 18:53:11
0
Elektriker.Hans :
💙💙💙
2026-09-18 18:34:24
0
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