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Friday 18 September 2026 21:06:21 GMT
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blackdolldeborah
BlackdollDeborah :
50.00 down on my way,
2026-09-19 11:00:01
0
user9957668856150
user9957668856150 :
is the color grade on this one good or does it lean warm? trying to pick an engagement ring rn haha
2026-09-19 13:39:02
0
cicciarellika
cicciarellika :
Beautiful
2026-09-19 17:02:55
0
angeliasparrow168
Quin6 :
Beautiful!
2026-09-19 17:02:54
0
blackdolldeborah
BlackdollDeborah :
beautiful
2026-09-19 10:57:50
0
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💔 Die meisten Menschen wissen nicht, warum ich damals so stark zugenommen habe. Sie sehen nur mein äußeres. Was sie nicht sehen: Mein Sohn kam zu früh zur Welt und lag auf der Neonatologie, während ich selbst auf einer anderen Station lag. Schon diese Trennung hat mich innerlich zerrissen. Aber was danach passiert ist, hat mich komplett gebrochen. Mir wurde mehrfach versprochen, dass ich bei wichtigen Untersuchungen und Entscheidungen dabei sein würde. Trotzdem wurde mein Kind teilweise aus seinem Bett geholt, während ich schlief. Dinge wurden gemacht, von denen ich erst später erfahren habe, teilweise obwohl ich sogar ausdrücklich sagte, dass ich nicht möchte, dass es gemacht wird. Eine Situation werde ich dabei nie vergessen. Vor einem MRT kam eine Schwester mit einer Spritze und setzte bereits an, meinem Sohn ein Beruhigungsmittel zu geben. Ohne vorher noch einmal mit mir zu sprechen. Ohne meine Zustimmung einzuholen. Obwohl ich vorher ausdrücklich gesagt hatte, dass ich das nicht möchte und das mit den Ärzten abgeklärt war. Ich musste ihr die Spritze aus der Hand nehmen. Am Ende brauchte mein Sohn dieses Medikament im übrigen nicht einmal. Aber genau solche Momente haben etwas in mir zerstört. Menschen, die meinem Kind helfen sollten, haben dafür gesorgt, dass ich irgendwann niemandem mehr vertrauen konnte. Nicht einmal meiner eigenen Familie. Meine Mutter wollte mich entlasten. Meine Oma wollte helfen. Doch ich konnte mein Kind nicht einmal für kurze Zeit aus den Augen lassen. Nicht weil sie etwas falsch gemacht hätten. Sondern weil ich nach diesen Erlebnissen panische Angst entwickelt hatte, dass meinem Kind etwas passiert, sobald ich nicht da bin. Diese Angst hat mich monatelang begleitet. Ich habe kaum noch gegessen. Dann wieder viel zu viel gegessen. Ich habe nur noch funktioniert. Nur noch überlebt. Und irgendwann entwickelte ich ein völlig gestörtes Verhältnis zu Essen. Heute habe ich über 30 Kilo abgenommen. Aber die eigentliche Geschichte hinter diesen Kilos kennt fast niemand. Deshalb macht es mich traurig, wenn Menschen über andere urteilen, ohne auch nur eine einzige Seite ihrer Geschichte zu kennen. Denn manchmal kämpft jemand längst ums Überleben, während andere darüber reden, ob er zugenommen hat. 🖤 #schwanger #krankenhaus #abnehmen #weightlos #krankenschwester
💔 Die meisten Menschen wissen nicht, warum ich damals so stark zugenommen habe. Sie sehen nur mein äußeres. Was sie nicht sehen: Mein Sohn kam zu früh zur Welt und lag auf der Neonatologie, während ich selbst auf einer anderen Station lag. Schon diese Trennung hat mich innerlich zerrissen. Aber was danach passiert ist, hat mich komplett gebrochen. Mir wurde mehrfach versprochen, dass ich bei wichtigen Untersuchungen und Entscheidungen dabei sein würde. Trotzdem wurde mein Kind teilweise aus seinem Bett geholt, während ich schlief. Dinge wurden gemacht, von denen ich erst später erfahren habe, teilweise obwohl ich sogar ausdrücklich sagte, dass ich nicht möchte, dass es gemacht wird. Eine Situation werde ich dabei nie vergessen. Vor einem MRT kam eine Schwester mit einer Spritze und setzte bereits an, meinem Sohn ein Beruhigungsmittel zu geben. Ohne vorher noch einmal mit mir zu sprechen. Ohne meine Zustimmung einzuholen. Obwohl ich vorher ausdrücklich gesagt hatte, dass ich das nicht möchte und das mit den Ärzten abgeklärt war. Ich musste ihr die Spritze aus der Hand nehmen. Am Ende brauchte mein Sohn dieses Medikament im übrigen nicht einmal. Aber genau solche Momente haben etwas in mir zerstört. Menschen, die meinem Kind helfen sollten, haben dafür gesorgt, dass ich irgendwann niemandem mehr vertrauen konnte. Nicht einmal meiner eigenen Familie. Meine Mutter wollte mich entlasten. Meine Oma wollte helfen. Doch ich konnte mein Kind nicht einmal für kurze Zeit aus den Augen lassen. Nicht weil sie etwas falsch gemacht hätten. Sondern weil ich nach diesen Erlebnissen panische Angst entwickelt hatte, dass meinem Kind etwas passiert, sobald ich nicht da bin. Diese Angst hat mich monatelang begleitet. Ich habe kaum noch gegessen. Dann wieder viel zu viel gegessen. Ich habe nur noch funktioniert. Nur noch überlebt. Und irgendwann entwickelte ich ein völlig gestörtes Verhältnis zu Essen. Heute habe ich über 30 Kilo abgenommen. Aber die eigentliche Geschichte hinter diesen Kilos kennt fast niemand. Deshalb macht es mich traurig, wenn Menschen über andere urteilen, ohne auch nur eine einzige Seite ihrer Geschichte zu kennen. Denn manchmal kämpft jemand längst ums Überleben, während andere darüber reden, ob er zugenommen hat. 🖤 #schwanger #krankenhaus #abnehmen #weightlos #krankenschwester

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