@cielarium_: Vous voulez qui la prochaine fois?🤷🏼‍♂️😱😨#Poisson#france#aquarium#apprendresurtiktok#peche

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„ER HAT DOCH DURST! GEBT IHM ENDLICH WAS ZU TRINKEN!“ Klingt logisch. Kann auf Intensivstation aber genau die falsche Entscheidung sein. Denn Flüssigkeit ist nicht automatisch gut. Auch Wasser kann zum Problem werden, wenn der Körper es nicht mehr los wird. Wenn die Nieren kaum noch ausscheiden oder das Herz das zusätzliche Volumen nicht bewältigen kann, bleibt die Flüssigkeit im Körper. Der Patient wird schwerer, Ödeme entstehen – und im ungünstigen Fall steigt der Druck im Lungenkreislauf so weit, dass Flüssigkeit ins Lungengewebe und in die Alveolen übertritt. Dann kann ein Lungenödem entstehen. Und plötzlich reden wir nicht mehr über ein bisschen „Wasser im Körper“, sondern über einen schlechteren Gasaustausch und zunehmende Atemnot. Mit der feuchten Lunge steigt gleichzeitig das Risiko einer Pneumonie. Gleichzeitig ist auch das Gegenteil gefährlich:  Zu wenig Volumen kann die Organperfusion beeinträchtigen. Das Laktat steigt. Der Körper übersäuert. Deshalb bekommt ein Intensivpatient nicht einfach „noch einen Liter“, nur weil der Blutdruck niedrig ist. Und eine Trinkmengenbegrenzung bedeutet nicht, dass wir den Durst eines Patienten ignorieren. Flüssigkeit ist Therapie. Die richtige Menge kann entscheidend sein. Die falsche Menge kann Probleme verursachen. Darum gilt: NICHT SO VIEL WIE MÖGLICH. SONDERN SO VIEL WIE NÖTIG. Und genau deshalb wird auf Intensivstation bilanziert, gewogen, gemessen und immer wieder neu beurteilt. Jeder Milliliter hat einen Grund. Was glaubst du: Wie viele Liter Flüssigkeit können Intensivpatienten innerhalb weniger Tage zusätzlich einlagern? 👇 Schreib es in die Kommentare und speichere diesen Beitrag. #Intensivstation #Intensivpflege #Intensivmedizin #Flüssigkeitstherapie #pflegefachkraft
„ER HAT DOCH DURST! GEBT IHM ENDLICH WAS ZU TRINKEN!“ Klingt logisch. Kann auf Intensivstation aber genau die falsche Entscheidung sein. Denn Flüssigkeit ist nicht automatisch gut. Auch Wasser kann zum Problem werden, wenn der Körper es nicht mehr los wird. Wenn die Nieren kaum noch ausscheiden oder das Herz das zusätzliche Volumen nicht bewältigen kann, bleibt die Flüssigkeit im Körper. Der Patient wird schwerer, Ödeme entstehen – und im ungünstigen Fall steigt der Druck im Lungenkreislauf so weit, dass Flüssigkeit ins Lungengewebe und in die Alveolen übertritt. Dann kann ein Lungenödem entstehen. Und plötzlich reden wir nicht mehr über ein bisschen „Wasser im Körper“, sondern über einen schlechteren Gasaustausch und zunehmende Atemnot. Mit der feuchten Lunge steigt gleichzeitig das Risiko einer Pneumonie. Gleichzeitig ist auch das Gegenteil gefährlich: Zu wenig Volumen kann die Organperfusion beeinträchtigen. Das Laktat steigt. Der Körper übersäuert. Deshalb bekommt ein Intensivpatient nicht einfach „noch einen Liter“, nur weil der Blutdruck niedrig ist. Und eine Trinkmengenbegrenzung bedeutet nicht, dass wir den Durst eines Patienten ignorieren. Flüssigkeit ist Therapie. Die richtige Menge kann entscheidend sein. Die falsche Menge kann Probleme verursachen. Darum gilt: NICHT SO VIEL WIE MÖGLICH. SONDERN SO VIEL WIE NÖTIG. Und genau deshalb wird auf Intensivstation bilanziert, gewogen, gemessen und immer wieder neu beurteilt. Jeder Milliliter hat einen Grund. Was glaubst du: Wie viele Liter Flüssigkeit können Intensivpatienten innerhalb weniger Tage zusätzlich einlagern? 👇 Schreib es in die Kommentare und speichere diesen Beitrag. #Intensivstation #Intensivpflege #Intensivmedizin #Flüssigkeitstherapie #pflegefachkraft

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