Sandra B :
Von mir möchte das Jobcenter auch eine Rückzahlung von einem Zeitraum von 6 Monaten, da habe ich anscheinend 200€ pro Monat zuviel erhalten und obwohl meine Lohnbescheinigungen immer pünktlich meiner Sachbearbeiterin vorlagen, hat sie meine tatsächliche Hilfe erst nach diesen 6 Monaten ausgerechnet. Dabei kam raus, dass ich in diesen 6 Monaten ca 200€ zuviel erhalten habe. Woher hätte ich denn wissen sollen, dass sie mir zuviel ausbezahlt hatten. Das war 2022. Ich hatte Widerspruch eingelegt, worauf ich nie eine Antwort erhielt. 2024 hatten sie mich dann deshalb nochmals angeschrieben und das Geld ca 1200€ wieder zurückfordern wollen und wollten mir einfach 10% von meiner Hilfe einbehalten. Habe mich dann schriftlich beim Jobcenter dagegen gewehrt, daraufhin haben sie mir dann vorerst einen Aufhebungsbescheid geschickt, bis sich meine finanzielle Situation wieder gebessert hat. Wenn irgendwann wieder was kommen sollte, dann werde ich mich erneut dagegen wehren. Ich hatte damals schwankendes Einkommen und hatte jedes halbe Jahr einen anderen Sachbearbeiter, eine andere Sachbearbeiterin. Meine Lohnbescheinigungen habe ich immer pünktlich jeden Monat eingereicht. Es war nicht meine Schuld, dass eine Sachbearbeiterin sich ein halbes Jahr lang nicht die Mühe machen wollte, mir meine tatsächliche Hilfe jeden Monat neu aus zu rechnen. Ich vertraute dem Amt, dass das Geld, welches ich bekomme auch stimmen würde. Seither lasse ich jeden Jobcenter Bescheid sofort nach Erhalt überprüfen. Ich trau denen nicht mehr. Die treiben die Leute absichtlich in Schulden😡😡😡
2026-09-21 19:20:16