@yogi.vidyananda: Eine winzige Veränderung in deinen Fingern kann spürbar entscheiden, wie weit dein
Atem wirklich reicht.
Yoga ist keine esoterische Spielerei, sondern eine jahrtausendealte Wissenschaft über
Energie, Atem und Bewusstsein. Alte Yogis beobachteten, dass bestimmte
Fingerhaltungen direkt das Nervensystem und damit auch deine Lungenfunktion
beeinflussen.
Vielleicht kennst du das Gefühl, tief einzuatmen und trotzdem bleibt etwas in der
Brust blockiert. Du sitzt im Büro oder stehst im Stau, und die Atmung bleibt flach,
obwohl du dich nach Weite sehnst. In meinen Jahren als Yogalehrer habe ich viele
Menschen gesehen, deren Atem gefangen war, obwohl medizinisch alles okay war.
Natürlich ersetzt eine Handhaltung keinen Arztbesuch und sie heilt keine schwere
Lungenerkrankung über Nacht. Aber sie kann dein Nervensystem beruhigen und dir
das Gefühl zurückgeben, dass dein Brustkorb wieder mit dir arbeitet.
Für diese Übung sitzt du bequem, richtest die Wirbelsäule sanft auf und bringst deine
Hände in eine bequeme Position. Kleiner Finger und Zeigefinger beider Hände
bleiben gestreckt, während dein Daumen Mittel- und Ringfinger sanft in die
Handfläche drückt. Dabei sind die Augen geschlossen, du atmest tief in den Bauch und spürst, wie mit
jedem Ausatmen Spannung weicht. Du bleibst mindestens zwei Minuten in dieser Haltung, beobachtest den Luftstrom und erlaubst deinen Lungen, sich sanft zu reinigen.
Folg mir, wenn du mit einfachen, wirksamen Yogatechniken deine
Selbstheilungskräfte und die Weisheit deines Atems wieder spüren willst.
Ich möchte dir nichts verkaufen, ich möchte dir nur von Herzen etwas von dem Wissen weitergeben, dass ich in den letzten über dreißig Jahren lernen durfte.
Danke, dass du diesem „Reel“ ein Like gibst.
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