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brooke rogers ❀
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Sunday 04 October 2026 07:16:17 GMT
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abbie.frenchx
abbie 🍓 :
Do you also get your brows laminated?💞💞
2026-10-04 16:01:17
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sarahfieldwestlake1
SARAH ⭐️ :
Where did you go 🤩🤩🤩
2026-10-04 08:10:30
0
kirsty.cane
Kirsty 🏹 :
holy wow you are gorgeous
2026-10-04 12:05:03
1
tahliamorgaan
tahlia ♡ :
stunning
2026-10-06 20:03:33
0
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50 Millionen Arzttermine weniger – und gleichzeitig eine „3-Wochen-Termingarantie“ versprechen? Willkommen im gesundheitspolitischen Absurdistan. Das GKV-Spargesetz 2027 schlägt mit voller Wucht in den Praxen ein. Für eine durchschnittliche urologische Praxis bedeutet das Sparpaket konkret: rund 230 Termine pro Quartal fallen ersatzlos weg. Die direkte Konsequenz für Patienten: Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr auf einen regulären Facharzttermin. Die politische Absurdität dabei ist kaum noch zu überbieten: Auf der einen Seite wird der ambulante Sektor, der das System über Jahrzehnte getragen hat, systematisch abgewürgt. Auf der anderen Seite sollen die Patienten nun in Krankenhäuser gedrängt werden – in einen Sektor, der für diese ambulante Grund- und Spezialversorgung weder logistisch noch personell ausgelegt ist. Ein absurdes Tandem par excellence. Klartext zur Verantwortung: Nicht die Praxen streichen diese Termine. Die Politik hat sie mit diesem Gesetz gestrichen. Eine Arztpraxis ist kein staatliches Amt, sondern ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit hohen Personal-, Geräte- und Betriebskosten. Wenn die Politik Leistungen streicht und Budgets deckelt, müssen Praxen rein betriebswirtschaftlich handeln, um die Türen überhaupt offen halten zu können. Das bedeutet zwangsläufig: Kassenkapazitäten deckeln und über alternative Einnahmefelder den „Laden“ am Laufen und Leben halten Wer Versorgung bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer daran spart, verschlechtert die Versorgung der Patienten #Gesundheitspolitik #GKV #Gesundheitsreform #Arzttermine
50 Millionen Arzttermine weniger – und gleichzeitig eine „3-Wochen-Termingarantie“ versprechen? Willkommen im gesundheitspolitischen Absurdistan. Das GKV-Spargesetz 2027 schlägt mit voller Wucht in den Praxen ein. Für eine durchschnittliche urologische Praxis bedeutet das Sparpaket konkret: rund 230 Termine pro Quartal fallen ersatzlos weg. Die direkte Konsequenz für Patienten: Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr auf einen regulären Facharzttermin. Die politische Absurdität dabei ist kaum noch zu überbieten: Auf der einen Seite wird der ambulante Sektor, der das System über Jahrzehnte getragen hat, systematisch abgewürgt. Auf der anderen Seite sollen die Patienten nun in Krankenhäuser gedrängt werden – in einen Sektor, der für diese ambulante Grund- und Spezialversorgung weder logistisch noch personell ausgelegt ist. Ein absurdes Tandem par excellence. Klartext zur Verantwortung: Nicht die Praxen streichen diese Termine. Die Politik hat sie mit diesem Gesetz gestrichen. Eine Arztpraxis ist kein staatliches Amt, sondern ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit hohen Personal-, Geräte- und Betriebskosten. Wenn die Politik Leistungen streicht und Budgets deckelt, müssen Praxen rein betriebswirtschaftlich handeln, um die Türen überhaupt offen halten zu können. Das bedeutet zwangsläufig: Kassenkapazitäten deckeln und über alternative Einnahmefelder den „Laden“ am Laufen und Leben halten Wer Versorgung bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer daran spart, verschlechtert die Versorgung der Patienten #Gesundheitspolitik #GKV #Gesundheitsreform #Arzttermine

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