Mercedes könnte jedezeit dieses T80 modell mit neuer tech für Rekorde bauen
2026-10-05 14:06:57
208
Aaron WUFF :
Früher hat Deutschland noch gute Motoren gebaut heute sollen sie einen tag nach der Garantie kaputt gehen. Gerade Motoren in Sprinter und Co. Halten heute nichts mehr aus.
Früher sind 250000km kein Problem heute kannst froh sein wenn er 80k hält.
2026-10-04 20:58:37
108
rschmidt09 :
In China, nahe Tokio 😳
2026-10-04 22:04:21
9
lippphil :
ja der turbo dieses Motors ist auch größer als der motor
2026-10-06 17:32:23
31
jason :
c20xe mit turbo 700 ps kein Problem.
mein bekannter hat über 400 erste Plätze Pokale. 3 Wanderpokale in folge ^^
2026-10-05 06:15:59
9
ThatIdiotGuy5 2.0 :
okay cool, stimmt halt nicht, die Japaner haben sowas vorher gebaut. der 503E😂
2026-10-07 11:18:32
0
Oo.Timsen.oO :
2026-10-07 01:52:01
2
skuell :
doch her Merz baut sehr bald neue Motoren. für uns
2026-10-05 19:05:41
8
trek slash :
bomboclat
2026-10-05 07:37:17
36
. :
Doch können die, und haben es schon.
2026-10-04 20:40:41
10
Gschwind Performance :
Wer hat stahl an BMW geliefert? Hmm
2026-10-07 10:10:26
1
2niche4yuh :
F1 Ingenieure vs japanische Hinterhof tuner
2026-10-14 14:09:32
0
iwan :
😂😂😂
2026-10-06 06:10:09
0
Christiano :
😂😂😂
2026-10-04 22:35:51
0
Andre Logdog Maschine :
Der extrem hohe Leistungsbereich des M12/13 von geschätzten 1.300 bis 1.400 PS im Qualifying wurde tatsächlich nie exakt auf einem Prüfstand gemessen, da die damaligen Messstände schlicht bei 1.000 PS endeten.
Dass aus nur 1,5 Litern Hubraum ohne E-Unterstützung solche Werte möglich waren, lag an extremen technischen Kniffen:
Massiver Ladedruck: Der Turbolader (meist von KKK) presste die Luft mit einem Ladedruck von bis zu 5,5 bar (relativ) in die Zylinder – heutige Straßen-Turbos laufen selten mit mehr als 1,5 bar.
Extremes Verdichterrad: Der Lader war im Vergleich zum Hubraum gigantisch dimensioniert, baute den vollen Druck erst ab sehr hohen Drehzahlbereichen (über 8.000 U/min) auf und erzeugte ein enormes Turboloch im unteren Bereich.
Spezialkraftstoff: Genutzt wurde toxischer Spezial-Formel-1-Sprit (Toluol-Gemische), der extrem klopffest war und eine viel höhere Energiedichte sowie Kühlwirkung im Brennraum bot als Tankstellensprit.
Robuster Basisblock (M10): Als Grundlage diente der gusseiserne Serienblock des M10 (u. a. im BMW 1500/2002), der thermisch und mechanisch extrem widerstandsfähig war – oft wurden sogar gebrauchte Blöcke mit hoher Laufleistung gewählt, da deren Material Spannungen bereits abgebaut hatte.
Exorbitante Drehzahlen: Die maximale Leistung wurde bei über 11.000 U/min erreicht, was bei dem enormen Ladedruck für einen gewaltigen Durchsatz von Luft und Kraftstoff sorgte.
Im Qualifying-Modus hielten diese Motoren oft nur 2 bis 3 Runden durch, bevor sie durch die thermische und mechanische Überlastung zerstört waren.
2026-10-08 19:15:59
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