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اكبر مهرب/TAYOTA✈️🔥
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Sunday 04 October 2026 20:02:14 GMT
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Comments

mus.515.tafa
ذيب,,, الصحاري🐺🏴‍☠️🇪🇬 :
اسمها مليحه🤣
2026-10-04 20:41:48
1
user9813909173241
سيف الهمداني :
شاص الشبح
2026-10-12 11:54:43
2
fa_11070
فيصل الجابري :
عم كل السيارت
2026-10-17 08:40:26
1
xa..505aii
xa..505..aIi :
في سورياا شااص
2026-10-13 18:39:44
1
user3279271786184
محمد :
شاص
2026-10-19 07:48:39
0
user1819556546916
،،،،،،، :
اسمها في السعوديه شاص ❤️
2026-10-11 20:01:34
1
user6353042449103
انورابو تيم 🌹❤️ :
شاص ملك السيارات
2026-10-19 14:33:45
0
nezarhussin2
نزار حسين اليكاري :
شبح 👻
2026-10-10 07:37:52
1
user216110817449
عبدالمعز الفرجاني :
تيوتا سرليون
2026-10-04 20:11:18
1
iup603
الــصــاعـقـة الــدولــيــه🦅 :
اول واسمها شاص وانا اقله ملك الموت 😁😁😁
2026-10-04 20:06:19
1
mohmd.610
:Mohammed :⛎ :
سيارة
2026-10-18 10:34:47
0
user15477195966030
ارحومه الداوودي :
عند لفلوح شاص عندنا اسمها قنطشه ❤️❤️😂
2026-10-04 20:10:15
1
user8305706627232mostafa
مصطفى تمساح 🐊🐊🇪🇬 :
ملك الصحاري
2026-10-18 14:05:15
0
user7255269915100
صالح جمعة صالح عويض الدهيمي 😍 :
سودان
2026-10-04 20:04:44
1
saleem94905
♤ Abu Fahd ♤ :
شاص
2026-10-04 20:07:49
1
user716004932779
ككراوت 73 :
تيوتا شاص يشيخ
2026-10-10 17:50:14
1
user2214926184393
آبّـــــــوُ.مِــــــــشـــآكل :
شبح..؟؟..!.....
2026-10-18 16:26:27
0
user57730590251424
🦅♛ مـصـطـفے الـعباسے ♛🦅 :
تويوتا شاص
2026-10-04 20:06:12
1
md.borhan.uddin.m57
Md borhan uddin Md borhan usdd :
شبح
2026-10-17 17:25:36
0
user6538235632858
عبود🫡 :
اسمها طياره 🙂✈️
2026-10-18 00:27:59
0
user4261385629236
شيـ✬͜͡𝄞ـانـ᭄ـه :
جيب شاص
2026-10-17 21:23:18
0
user4691878342719
$<([Hussain])>$ :
سريليون🔥🔥🔥🔥
2026-10-17 21:03:54
0
user8393070407915
ذيب الخلا :
شاص كروزر طقم موتور
2026-10-19 20:44:02
0
kjmm911
🫆 :
شاص
2026-10-18 09:53:41
0
aisha48336
🎀Aisha :
تعلب الصحراء
2026-10-04 23:30:35
0
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Die Bilder aus Frankreich dieser Tage sind keine „Schülerproteste“, sondern der sichtbare Zusammenbruch der symbolischen und materiellen Ordnung in einem Land, das seine eigene Demographie und seine linke Ideologie nicht mehr in den Griff bekommt. Methodische Angriffe auf Rathäuser (Limoges weitgehend niedergebrannt, Marseille und Lille beschädigt), Touristenbüros, Präfekturen, Plünderungen von Geschäften in Paris, Marseille, Bordeaux und anderen Städten, brennende Barrikaden, verletzte Polizisten in dreistelliger Zahl und über 2.000 Festnahmen. Premierminister Lecornu und Innenminister Nuñez benannten die Verantwortlichen klar: organisierte ultralinke Gruppen plus die oftmals aus migrantischen Milieus stammenden Kriminellen, die sich anschlossen, um zu plündern und zu zerstören. Wer das auf „Schüler“ reduziert, betreibt Realitätsverweigerung. Die gewalttätigen Kerne waren vermummt, methodisch und zielten auf Institutionen der Republik – nicht auf bessere Klassenzimmer. Die Plünderer, die in den Videos massenhaft zu sehen sind, stammen erkennbar aus den Banlieues: junge Männer mit migrantischem Hintergrund, für die solche Situationen seit 2005, 2007, 2017 und den jüngsten Unruhen eine wiederkehrende Gelegenheit darstellen. Das Spectator beschreibt es nüchtern: Die Ultralinken waren überwiegend weiß, die Plünderer aus den armen Vororten überwiegend migrantisch. Das ist kein Rassismus, das ist empirische Beobachtung derselben Muster, die Frankreich seit Jahrzehnten kennt. Die Kombination aus massiver Einwanderung ohne Assimilationsdruck und einer Linken, die jede Benennung der Parallelgesellschaften als „Rassismus“ tabuisiert, erzeugt genau diese explosiven Ränder. Die Ultralinken liefern die ideologische Rechtfertigung und die Organisation (Angriffe auf „das System“, auf Polizei und Staatssymbole), die kriminellen Milieus der Banlieues die Masse und die Plünderungslogik. Das Ergebnis ist kein Sozialprotest, sondern die Erosion des Gewaltmonopols des Staates und die symbolische Demütigung der Republik – ein Rathaus in Flammen ist kein Schulterzucken wert, es ist ein Angriff auf die kollektive Selbstachtung. Und es muss konstatiert werden: Die strukturellen Voraussetzungen sind auch in Deutschland vorhanden. Vergleichbare Banlieue-ähnliche Viertel, eine starke linksextreme Szene, die Polizei und Staat als Feinde betrachtet, und eine politische Klasse, die Migration und Parallelgesellschaften lange als Bereicherung verkauft hat. Wenn in Frankreich ein Protesttag derart eskaliert, weil ultralinke Kader und opportunistische Jugendbanden zusammenwirken, gibt es keinen magischen Grund, warum dasselbe nicht unter den entsprechenden Bedingungen hier geschehen könnte. #afd #deutschland #frankreich
Die Bilder aus Frankreich dieser Tage sind keine „Schülerproteste“, sondern der sichtbare Zusammenbruch der symbolischen und materiellen Ordnung in einem Land, das seine eigene Demographie und seine linke Ideologie nicht mehr in den Griff bekommt. Methodische Angriffe auf Rathäuser (Limoges weitgehend niedergebrannt, Marseille und Lille beschädigt), Touristenbüros, Präfekturen, Plünderungen von Geschäften in Paris, Marseille, Bordeaux und anderen Städten, brennende Barrikaden, verletzte Polizisten in dreistelliger Zahl und über 2.000 Festnahmen. Premierminister Lecornu und Innenminister Nuñez benannten die Verantwortlichen klar: organisierte ultralinke Gruppen plus die oftmals aus migrantischen Milieus stammenden Kriminellen, die sich anschlossen, um zu plündern und zu zerstören. Wer das auf „Schüler“ reduziert, betreibt Realitätsverweigerung. Die gewalttätigen Kerne waren vermummt, methodisch und zielten auf Institutionen der Republik – nicht auf bessere Klassenzimmer. Die Plünderer, die in den Videos massenhaft zu sehen sind, stammen erkennbar aus den Banlieues: junge Männer mit migrantischem Hintergrund, für die solche Situationen seit 2005, 2007, 2017 und den jüngsten Unruhen eine wiederkehrende Gelegenheit darstellen. Das Spectator beschreibt es nüchtern: Die Ultralinken waren überwiegend weiß, die Plünderer aus den armen Vororten überwiegend migrantisch. Das ist kein Rassismus, das ist empirische Beobachtung derselben Muster, die Frankreich seit Jahrzehnten kennt. Die Kombination aus massiver Einwanderung ohne Assimilationsdruck und einer Linken, die jede Benennung der Parallelgesellschaften als „Rassismus“ tabuisiert, erzeugt genau diese explosiven Ränder. Die Ultralinken liefern die ideologische Rechtfertigung und die Organisation (Angriffe auf „das System“, auf Polizei und Staatssymbole), die kriminellen Milieus der Banlieues die Masse und die Plünderungslogik. Das Ergebnis ist kein Sozialprotest, sondern die Erosion des Gewaltmonopols des Staates und die symbolische Demütigung der Republik – ein Rathaus in Flammen ist kein Schulterzucken wert, es ist ein Angriff auf die kollektive Selbstachtung. Und es muss konstatiert werden: Die strukturellen Voraussetzungen sind auch in Deutschland vorhanden. Vergleichbare Banlieue-ähnliche Viertel, eine starke linksextreme Szene, die Polizei und Staat als Feinde betrachtet, und eine politische Klasse, die Migration und Parallelgesellschaften lange als Bereicherung verkauft hat. Wenn in Frankreich ein Protesttag derart eskaliert, weil ultralinke Kader und opportunistische Jugendbanden zusammenwirken, gibt es keinen magischen Grund, warum dasselbe nicht unter den entsprechenden Bedingungen hier geschehen könnte. #afd #deutschland #frankreich

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