@thiendammy: KẸP TÓC CUTE CHO TÓC ĐẸP #gmmtv #dmd #blthailand #boylovethailand

THIÊN ĐAM MỸ
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Monday 05 October 2026 11:30:40 GMT
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Die Heldin durchschaut die Täuschung. Doch der Teufel bekommt das Denkmal. In Esslingen wurde eine Teufelsstatue von Tim Bengel enthüllt. Sie erinnert an eine Stadtsage: Eine Marktfrau erkennt den verkleideten Teufel und gibt ihm statt eines Apfels eine Zwiebel. Er beißt hinein, beschimpft die Esslinger und flieht. Die Frau überlistet ihn. Doch zum Blickfang wird der Schurke. Für mich ist das ein Spiegel unserer Gesellschaft: Was provoziert? Was bringt Klicks? Was zieht Aufmerksamkeit auf sich? Dabei sollten wir fragen: Was ist gut? Was ist wahr? Was zeigen wir unseren Kindern als bewundernswert? Als jemand, der selbst viele Jahre in Esoterik und okkulten Praktiken gelebt hat und heute Jesus Christus nachfolgt, halte ich diese Entscheidung für einen großen Fehler. Mir fehlt hier die Ehrfurcht vor Gott. Ich behaupte nicht, dass jeder, der die Statue fotografiert, Satan anbetet. Aber ich frage: Welche Botschaft vermitteln wir, wenn wir eine Teufelsfigur zur gefeierten Attraktion und zum Treffpunkt machen? Kunst kann das Böse entlarven. Doch wird hier die Täuschung entlarvt – oder bekommt der Täuscher einen Ehrenplatz? Ich glaube: Die geistliche Welt ist real. Jesus beschreibt den Teufel in Johannes 8,44 als Lügner und Vater der Lüge. Deshalb sehe ich seine Darstellung als harmlose Unterhaltung kritisch. An die Verantwortlichen in Esslingen: Überdenken Sie diese Entscheidung. Wenn Sie die Stadtsage würdigen möchten, geben Sie der Frau einen Ehrenplatz, die die Täuschung erkannt hat. Und an uns Christen: Beten wir für Esslingen und seine Verantwortlichen. Sprechen wir klar und respektvoll. Weisen wir auf Jesus hin und sagen wir die Wahrheit in Liebe. Nicht alles, was Aufmerksamkeit bekommt, verdient unsere Bewunderung. Dem Retter Jesus Christus gebührt die Ehre. #Esslingen #Glaube #Gott #JesusChristus #Teufel
Die Heldin durchschaut die Täuschung. Doch der Teufel bekommt das Denkmal. In Esslingen wurde eine Teufelsstatue von Tim Bengel enthüllt. Sie erinnert an eine Stadtsage: Eine Marktfrau erkennt den verkleideten Teufel und gibt ihm statt eines Apfels eine Zwiebel. Er beißt hinein, beschimpft die Esslinger und flieht. Die Frau überlistet ihn. Doch zum Blickfang wird der Schurke. Für mich ist das ein Spiegel unserer Gesellschaft: Was provoziert? Was bringt Klicks? Was zieht Aufmerksamkeit auf sich? Dabei sollten wir fragen: Was ist gut? Was ist wahr? Was zeigen wir unseren Kindern als bewundernswert? Als jemand, der selbst viele Jahre in Esoterik und okkulten Praktiken gelebt hat und heute Jesus Christus nachfolgt, halte ich diese Entscheidung für einen großen Fehler. Mir fehlt hier die Ehrfurcht vor Gott. Ich behaupte nicht, dass jeder, der die Statue fotografiert, Satan anbetet. Aber ich frage: Welche Botschaft vermitteln wir, wenn wir eine Teufelsfigur zur gefeierten Attraktion und zum Treffpunkt machen? Kunst kann das Böse entlarven. Doch wird hier die Täuschung entlarvt – oder bekommt der Täuscher einen Ehrenplatz? Ich glaube: Die geistliche Welt ist real. Jesus beschreibt den Teufel in Johannes 8,44 als Lügner und Vater der Lüge. Deshalb sehe ich seine Darstellung als harmlose Unterhaltung kritisch. An die Verantwortlichen in Esslingen: Überdenken Sie diese Entscheidung. Wenn Sie die Stadtsage würdigen möchten, geben Sie der Frau einen Ehrenplatz, die die Täuschung erkannt hat. Und an uns Christen: Beten wir für Esslingen und seine Verantwortlichen. Sprechen wir klar und respektvoll. Weisen wir auf Jesus hin und sagen wir die Wahrheit in Liebe. Nicht alles, was Aufmerksamkeit bekommt, verdient unsere Bewunderung. Dem Retter Jesus Christus gebührt die Ehre. #Esslingen #Glaube #Gott #JesusChristus #Teufel

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