@funfacts.de8: Was soll das? 🤬 Host: Helena Steinhaus Geschrieben von: Helena Steinhaus, Bianca Nawrath, Maik Martschinkowsky (@mkowsky), Arne Semsrott, Harriet Wolff, Timo Wopp Du willst FunFacts unterstützen? Dann werde Teil der Bande! bande.funfacts.de/join

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Monday 05 October 2026 10:26:51 GMT
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Comments

fr.dingenskirchens
Frau Dingenskirchens :
Hauptsache nach unten treten um davon abzulenken wie den Reichen die Bäuche schwellen…
2026-10-05 10:42:48
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e_te_te_t
E_TE_TE_T :
[Augenrollen] Lebensmittel: 1970 musste man für einen Liter Milch, ein Brot oder ein Kilo Fleisch im Schnitt etwa doppelt bis dreimal so lange arbeiten wie heute. In den 1970er-Jahren gaben Haushalte über 25 % bis 30 % ihres Nettoeinkommens für Nahrungsmittel aus – heute sind es im Schnitt nur noch etwa 12 % bis 15 %.  Kleidung: Eine Jeans oder ein Paar Lederschuhe kosteten damals den Lohn mehrerer Arbeitstage. Heute entspricht ein Standard-Kleidungsstück oft nur noch der Arbeitszeit von weniger als einer Stunde. Wohnfläche:  Um 1970/1975: Ca. 26 bis 28 m² pro Person  Heute (ca. 2025/2026): Ca. 47 bis 48 m² pro Person Kraftstoff: Für einen Liter Benzin musste man damals etwa 5 bis 6 Minuten arbeiten. Für einen Liter Kraftstoff muss man heute im Schnitt etwa 4 bis 5 Minuten arbeiten. Dinge, die früher als absoluter Luxus galten (Smartphone, jährliche Flugreisen, Auswärtsessen/Lieferdienste, mehrere Streaming-Abos, Markenkleidung), sind heute im Alltag integriert und werden als "Normalität" empfunden.
2026-10-05 16:12:28
3
spassvogel10
Spaßvogel :
Bei den letzten drei Einkäufen, habe ich 20€ mehr, für das bezahlt, was ich sonst auch einkaufe. Ich weiß langsam auch nicht mehr weiter.
2026-10-05 17:22:33
11
robso242
ZuEndeGespielt :
Nicht auf meine Kosten!
2026-10-06 13:04:38
3
rweber61
Inkontinenzia :
ich bin aktuell noch krank geschrieben, arbeite mich aus einer Depression heraus, jetzt 50 Euro Miete gekürzt,und es hat vorher schon nicht gereicht, man weiß nicht weiter
2026-10-05 10:38:03
18
der.tiktok.onkel
Der Tiktok Onkel 2.0 :
Ja ich bin Schwerbehindert mit 80% und dem Merklenzeichen G, wohne seit über 15 Jahren in meiner Wohnung, und plötzlich ist sie unangemessen. Gab jetzt ein kosten-senkungs-verfahren, entweder Vermieter bitten die Miete zu senken, unter vermieten, bei 54 Quadratmeter, oder umziehen...
2026-10-06 06:53:11
5
freyayayaaaaa
Freya Yaya 🏳️‍🌈🇪🇺 :
Ich bin ohne Brille nicht lebensfähig. Nach all den Jahren geht die Beschichtung ab... wovon sollen Menschen wie ich eine neue Brille bezahlen? Was bist bei uns noch zu holen? Merz gibt im Jahr mehr für Frisör aus, als ich insgesamt zur Verfügung habe
2026-10-05 18:15:38
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ellie.bulldog
Miss Ellie :
Danke für euer Engagement
2026-10-05 10:34:27
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472594164678user
qwertzuiop :
Ich sag nur Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer....
2026-10-06 02:23:01
12
annadierose
🌹 roseprincess :
80 milliarden für Aufrüstung
2026-10-07 00:54:38
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moon.7.17
달7줄리아 :
alleinerziehende 👍🏻 wollen arbeiten aber es heißt immer unflexibel und Kinder sind sooo oft krank ㅡ.ㅡ aber eh wenn man dann arbeitet dann wird sich über die Ergebnisse der Pisa beschwert. Naja sind halt immer die Schuld die so oder so benachteiligt sind
2026-10-05 10:44:00
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haraldherrmann5
Lemmi :
Sozialstaat unter Druck Sozialer Abbau bedeutet nicht nur, Leistungen zu kürzen. Er kann auch schleichend entstehen: durch höhere Eigenanteile, mehr private Vorsorge, strengere Sanktionen und bürokratische Hürden. Rechte bleiben dann auf dem Papier bestehen, verlieren aber an praktischer Schutzwirkung. Wenn tariflich abgesicherte Arbeitsplätze verschwinden, droht mehr Menschen der Abstieg in unsichere und schlechter bezahlte Beschäftigung. Wer finanziell unter Druck steht und Sanktionen fürchten muss, kann schlechte Arbeit schwerer ablehnen. Kinder und Menschen mit niedrigen Einkommen brauchen deshalb stärkeren Schutz — nicht zusätzlichen Druck. Zum Sozialstaat gehört auch, Rechte tatsächlich durchsetzen zu können. Fehlende Beratung, überlastete Behörden und schwer zugänglicher Rechtsschutz können bestehende Ansprüche faktisch entwerten. Der Hinweis „Man kann doch klagen“ reicht nicht, wenn Menschen dafür Geld, Kraft und Unterstützung fehlen. Ukraine-Hilfe verursacht nicht automatisch jede Sozialkürzung. Trotzdem sind staatliche Ausgaben eine Frage politischer Prioritäten. Meine Forderung: Wenn Deutschland internationale Unterstützung leistet, sollen sehr Vermögende und Unternehmen, die von Rüstungsaufträgen profitieren, stärker zur Finanzierung beitragen — nicht Menschen mit wenig Geld. Ein zwangsläufiger Weg zum US-System ist nicht bewiesen. Aber die Gefahr wächst, wenn soziale Risiken zunehmend auf Einzelne abgewälzt werden. Entscheidend ist nicht nur, ob jemand versichert ist oder einen Rechtsanspruch hat, sondern ob er notwendige Versorgung und Unterstützung tatsächlich erhält.
2026-10-06 06:39:55
3
sylvester7967
Sylvester :
danke für euer Engagement, aber das interessiert die Politiker nicht, sie entscheiden über unsere Köpfe, wann wehren wir uns dagegen
2026-10-06 15:23:38
5
franjo7617
Franjo :
Die würde des Menschen sind unantastbar.
2026-10-07 16:21:58
3
execute4055
Execute3301 :
es fehlt datt auto
2026-10-06 12:03:20
2
edgarkollmetz
edgarkollmetz :
Bildung
2026-10-06 02:43:30
1
kill3rmimi
Kill3rMiMi :
Die einen stehen im Schatten, die andren stehen im Licht. Man sieht nur die im Licht stehen, die im Schatten sieht man nicht.
2026-10-06 08:59:07
3
kyu_fu
Walter :
Super, vielen Dank
2026-10-05 10:39:46
5
andyhier4
🇩🇪Real🖖Andy🇩🇪 :
Deutschland halt mittlerweile
2026-10-06 08:04:32
2
userzqnya7ts1j
Institut Für Lebensfreude :
Super Dankeschön
2026-10-05 21:09:46
3
os3606
Os :
Dankeschön
2026-10-05 22:21:41
3
engel9639
Engel :
ja 🧠
2026-10-05 22:06:16
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gardeninthenorth
fromtheNorth :
hab ewig gebraucht um da rauszukommen. nach 1 Jahr durch den Stress direkt wieder krank und Back im System 😑 phhhh es ist sooo schwer
2026-10-05 16:20:51
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haraldherrmann5
Lemmi :
Eine solidarische Gesellschaft zeigt sich daran, dass niemand mit seiner Not allein gelassen wird. Hilfe darf nicht davon abhängen, wie viel Geld, Einfluss oder Kraft jemand noch hat. Gerade wer sich nicht mehr selbst helfen kann, braucht verlässliche Unterstützung – ohne Beschämung und ohne erst beweisen zu müssen, dass er Hilfe „verdient
2026-10-06 06:51:26
2
ralf.ripken
Ralf Ripken :
Punkt!
2026-10-05 17:20:03
1
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