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Erin Rose | Special Needs Mama
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Tuesday 06 October 2026 14:57:36 GMT
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Jonas :
I didn’t have much knowledge when I started, but learning consistently has made a big difference for me.
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Barry Kiernan :
Ms Rose. Livin the beautiful life. 🙏🙏❤️❤️
2026-10-06 16:07:31
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„Sie versteht mich halt nicht, aber sie gibt ihr Bestes. Sie kann es eben nicht besser.“ Nein. Wer verstehen möchte, fragt nach. Wenn du sagst: „Bitte hör auf damit. Das verletzt mich.“, dann weiß die andere Person, dass es dich verletzt – und sie hat die Möglichkeit, das zu ändern. Ob sie das tut, liegt allein in ihrer Verantwortung. Eine Grenze muss man nicht verstehen, um sie zu respektieren. Wenn du jahrelang erklärst – weinend, schreiend, bettelnd, leise, laut, voller Hoffnung: „Ich muss es nur so erklären, dass sie es endlich versteht.“ – und sich das verletzende Verhalten trotzdem immer wieder wiederholt, dann liegt das nicht daran, dass du es nicht gut genug erklärt hast. Es liegt daran, dass sie nichts daran ändern möchte. Wenn du aussprichst, was dir wehtut, und am Ende des Gesprächs plötzlich nur noch davon die Rede ist, was DU alles falsch gemacht hast und wie sehr DU ihr wehgetan hast, dann liegt das nicht an dir. Du darfst sagen, was dich verletzt. Du darfst sagen, wie es dir damit geht. Du darfst Gefühle haben. Und du darfst sie aussprechen. Wenn all das nicht respektiert wird, wenn sich über deine Gefühle lustig gemacht wird, wenn du für deine Gefühle angeschrien oder ignoriert wirst, wenn die Schuldumkehr beginnt, sobald du versuchst, etwas anzusprechen, wenn deine Erinnerungen, deine Wahrnehmung und deine Gefühle als „übertrieben“, „dramatisch“ oder „falsch“ dargestellt werden, dann darfst du eine Grenze setzen. Auch wenn es wehtut. Auch wenn du immer noch hoffst, dass du es „nur richtig erklären“ musst. Auch wenn andere deine Entscheidung nicht verstehen. Deine Gefühle sind wichtig. Sie dürfen Raum einnehmen. Wenn ich dir erkläre, dass mich etwas verletzt hat, dann deshalb, weil du mir wichtig bist und ich möchte, dass du mich verstehst. Wenn du mir daraufhin sagst, ich sei schuld an deiner Reaktion, weil ich dich überhaupt erst so weit getrieben hätte, und du deshalb beleidigt, verletzt oder sauer wirst oder nicht mehr mit mir sprichst, dann begegnen wir Konflikten auf grundlegend unterschiedliche Weise. Und weil ich nicht bereit dazu  bin, mich täglich und stundenlang im Kreis zu streiten – vor allem, wenn längst klar ist, dass am Ende sowieso ich, meine Gefühle, meine Wünsche und meine Ansichten das Problem und an allem schuld sein sollen und mir vermutlich sogar ein Baum mehr Verständnis entgegenbringen oder mich zumindest nicht anschreien oder Gaslighten würde lol –, setze ich heute Grenzen. Grenzen, die nicht mehr ignoriert werden können. Grenzen, die mein Herz beschützen. Nicht gegen dich, Sondern für mich. Für das Kind in mir. Für all die Gefühle, die nie sein durften. Für all die Gedanken, die geschluckt werden mussten. Für die Ruhe, die ich brauche, um meinen Frieden zu finden. Frieden in mir. Für mich und für meine Heilung. Und wenn du eines Tages bereit sein solltest, mich wirklich kennenzulernen, mich zu respektieren und zu lieben, so wie ich bin – mit meinen Gefühlen, meinen Narben und all dem, was in deinen Augen „falsch“ an mir ist –, wenn du bereit bist, mir zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und auch meine Wahrheit anzuerkennen, dann bin ich es auch. Aber ich werde meine Wahrheit, meine Gefühle, meine Grenzen – und mich selbst – nicht mehr klein machen, nur damit der oberflächliche Frieden zwischen uns bestehen bleibt. Ich entscheide mich für meinen eigenen Frieden. und das ist kein Angriff gegen dich. Es ist Verständnis und Heilung für mich. ❤️‍🩹  #HealingJourney #mentalhealthmatters #trauma  #grenzensetzen #toxicdynamics
„Sie versteht mich halt nicht, aber sie gibt ihr Bestes. Sie kann es eben nicht besser.“ Nein. Wer verstehen möchte, fragt nach. Wenn du sagst: „Bitte hör auf damit. Das verletzt mich.“, dann weiß die andere Person, dass es dich verletzt – und sie hat die Möglichkeit, das zu ändern. Ob sie das tut, liegt allein in ihrer Verantwortung. Eine Grenze muss man nicht verstehen, um sie zu respektieren. Wenn du jahrelang erklärst – weinend, schreiend, bettelnd, leise, laut, voller Hoffnung: „Ich muss es nur so erklären, dass sie es endlich versteht.“ – und sich das verletzende Verhalten trotzdem immer wieder wiederholt, dann liegt das nicht daran, dass du es nicht gut genug erklärt hast. Es liegt daran, dass sie nichts daran ändern möchte. Wenn du aussprichst, was dir wehtut, und am Ende des Gesprächs plötzlich nur noch davon die Rede ist, was DU alles falsch gemacht hast und wie sehr DU ihr wehgetan hast, dann liegt das nicht an dir. Du darfst sagen, was dich verletzt. Du darfst sagen, wie es dir damit geht. Du darfst Gefühle haben. Und du darfst sie aussprechen. Wenn all das nicht respektiert wird, wenn sich über deine Gefühle lustig gemacht wird, wenn du für deine Gefühle angeschrien oder ignoriert wirst, wenn die Schuldumkehr beginnt, sobald du versuchst, etwas anzusprechen, wenn deine Erinnerungen, deine Wahrnehmung und deine Gefühle als „übertrieben“, „dramatisch“ oder „falsch“ dargestellt werden, dann darfst du eine Grenze setzen. Auch wenn es wehtut. Auch wenn du immer noch hoffst, dass du es „nur richtig erklären“ musst. Auch wenn andere deine Entscheidung nicht verstehen. Deine Gefühle sind wichtig. Sie dürfen Raum einnehmen. Wenn ich dir erkläre, dass mich etwas verletzt hat, dann deshalb, weil du mir wichtig bist und ich möchte, dass du mich verstehst. Wenn du mir daraufhin sagst, ich sei schuld an deiner Reaktion, weil ich dich überhaupt erst so weit getrieben hätte, und du deshalb beleidigt, verletzt oder sauer wirst oder nicht mehr mit mir sprichst, dann begegnen wir Konflikten auf grundlegend unterschiedliche Weise. Und weil ich nicht bereit dazu bin, mich täglich und stundenlang im Kreis zu streiten – vor allem, wenn längst klar ist, dass am Ende sowieso ich, meine Gefühle, meine Wünsche und meine Ansichten das Problem und an allem schuld sein sollen und mir vermutlich sogar ein Baum mehr Verständnis entgegenbringen oder mich zumindest nicht anschreien oder Gaslighten würde lol –, setze ich heute Grenzen. Grenzen, die nicht mehr ignoriert werden können. Grenzen, die mein Herz beschützen. Nicht gegen dich, Sondern für mich. Für das Kind in mir. Für all die Gefühle, die nie sein durften. Für all die Gedanken, die geschluckt werden mussten. Für die Ruhe, die ich brauche, um meinen Frieden zu finden. Frieden in mir. Für mich und für meine Heilung. Und wenn du eines Tages bereit sein solltest, mich wirklich kennenzulernen, mich zu respektieren und zu lieben, so wie ich bin – mit meinen Gefühlen, meinen Narben und all dem, was in deinen Augen „falsch“ an mir ist –, wenn du bereit bist, mir zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und auch meine Wahrheit anzuerkennen, dann bin ich es auch. Aber ich werde meine Wahrheit, meine Gefühle, meine Grenzen – und mich selbst – nicht mehr klein machen, nur damit der oberflächliche Frieden zwischen uns bestehen bleibt. Ich entscheide mich für meinen eigenen Frieden. und das ist kein Angriff gegen dich. Es ist Verständnis und Heilung für mich. ❤️‍🩹 #HealingJourney #mentalhealthmatters #trauma #grenzensetzen #toxicdynamics

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