@barmbekerjung1968: BMW macht einen auf Politik und verweigert der AfD Dienstwagen Noch am selben Tag, als Tobias Rausch (AfD) zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt wurde, hat der Autohersteller BMW sein zuvor dem Landtag unterbreitetes Leasingangebot zurückgezogen, sodass Rausch schon im November keinen Dienstwagen mehr zur Verfügung hat. Zwar wollte BMW sich gegenüber der Presse „grundsätzlich nicht zu Kundenbeziehungen“ zu äußern, hat seinen links-woken „Bekennermut“ jedoch schon vorab durch Vorstandschef Milan Nedeljković lautstark kundgetan: In Anspielung auf die AfD sagte er der FAZ (22.9.2026): „Rechtspopulismus und Nationalismus sind Gift für einen weltoffenen Wirtschaftsstandort, der vom Welthandel lebt. Wer Abschottung und Isolationismus fordert, der kann nicht im Interesse des Standorts Deutschland und unseres Wohlstands handeln.“ Dümmer kann man nicht argumentieren, vertritt doch die AfD die autofreundlichste Politik von allen anderen Parteien. Und um BMW ist es nicht gerade gut bestellt: Ausgerechnet am „weltoffenen Wirtschaftsstandort“ China brachen die BMW-Absätze im 2. Quartal 2026 um ganze 30,2% ein (tagesschau, 30.7.2026). China stellt inzwischen konkurrenzfähige Eigenmarken her und ist nicht mehr auf Importe im großen Stil angewiesen. Ironie der Geschichte: Bisher war es bei Landtagsverwaltungen üblich, Dienstwagen deutscher Hersteller zu leasen, aber auch von Audi und Mercedes kam bisher kein Angebot. So könnte unter dem „abgeschotteten“ und „isolationistischen“ AfD-Landtagspräsidium von Sachsen-Anhalt erstmals ein ausländischer Tesla von Elon Musk als Dienstwagen zum Einsatz kommen.
barmbekerjung1968
Region: DE
Monday 12 October 2026 12:34:28 GMT
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Comments
Henry :
💙💙💙😎😎💙💙
2026-10-12 12:56:00
0
user243261530033 :
😁😁😁
2026-10-12 12:54:11
0
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