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grace degraff
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paige.anderson960
Paige Schreiner ♥️ :
Lowkey I need that
2026-10-13 02:22:44
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ava.degraff6
ava degraff :
I'm excited to borrow this ☺️
2026-10-13 01:37:38
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Wenn sich Arroganz und Ignoranz zum Sinnbild eines Kanzlers machen.  Wir erleben die Kanzlerschaft eines Mannes, der gerade mit negativen Superlativen Rekorde bricht. Noch nie wurde seit Bestehen unserer Republik ein Volk so belogen, so enttäuscht und so schnell vergrätzt, wie es Friedrich Merz in seiner kurzen Amtszeit jetzt schon geschafft hat. Noch nie verlor ein Kanzler in einem derart rasanten Tempo das Vertrauen seiner Bürger. Noch nie zweifelte sogar die Majorität der eigenen Parteimitglieder an der Kompetenz und Führungsfähigkeit ihres Kanzlers. Und noch nie war ein deutscher Regierungschef von seinem kleineren Koalitionspartner so erpressbar, wie es Merz täglich mit der SPD ergeht. Friedrich Merz war bereits ein gescheiterter Kanzler, bevor er überhaupt vom Parlament gewählt und vom Bundespräsidenten ernannt wurde. Er war es deshalb, weil seine Politikversprechen niemals auf der Absicht einer Einlösung beruhten. Sein Wahlkampf basierte auf hohlen Phrasen, die ihn ganz gezielt ins Amt zu heben hatten. Mit der Wahrheit wäre das von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Zu schnell aber flog er als Lügner auf, zu frech waren seine Taten, die mit so großer Unverschämtheit viel schneller auf Missfallen gestoßen sind, als es sich dieser selbstverliebte Kanzlerdarsteller vorgestellt haben wird.  Sein nahezu totales Abrutschen in der Wählergunst, ja sogar bei seinen eigenen Parteifreunden, ist nun aber vor allem auch durch seine Persönlichkeitsstruktur zu erklären. Ohne Übertreibung kann er gewiss als der arroganteste Politiker bezeichnet werden, den die deutsche Nachkriegsgeschichte zu bieten hat. Dazu mischt sich eine so enorme Portion Ignoranz und Realitätsferne unter, dass sich durchaus die Frage gestellt werden könnte, ob dieses nicht bereits schon pathologische Züge angenommen hat. Dass die deutschen Bürger ihm gegenüber inzwischen eine unübersehbare Reaktanz, ein massives Oppositionsdenken entwickelt haben, seinen schwülstigen Reden keinen Glauben mehr schenken, ja obendrauf sogar trotzig-mechanisch das Gegenteil verfolgen, scheint dieser Mann in Gänze zu ignorieren. Das Gros der Menschen lehnen ihn fast schon intuitiv ab, ohne dass es noch weiterer Beweise für seine Unfähigkeit und Verlogenheit bedarf. Sie reagieren unterbewusst auf Körpersprache, Tonfall und scheinen nun stets vorauszusetzen, dass es sich bei ihrem Kanzler nur um das Schwadronieren in eigener Sache handelt, die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit erst gar nicht mehr angenommen werden kann, das eigenen Land ihm ohnehin nur noch als Beute für das Verschieben sauer erwirtschafteter Steuergelder ins Ausland und in Richtung der Kriegsindustrie dient. Friedrich Merz ist damit bereits schon jetzt eine tragische Figur, jedoch selbstgemacht und damit eigenverschuldet. Mitleid brauchen wir somit keines zu entwickeln. Was mit ihm persönlich ist, wie er in die Geschichtsbücher einzieht, muss dem Volk egal sein. Vielmehr sind es seine Taten, die die eigentliche Tragik darstellen, denn diese betreffen unser Land, unseren Wohlstand, unsere Kultur und vor allem unseren Frieden. Merz – der Lügner und Taschenspieler – wird in Kürze nicht mehr im Amt sein. Das von ihm angerichtete Unheil, der Vertrauensverlust in eine authentische Politik, die Verantwortungsnahme eines Kanzlers für das eigenen Volk aber haben heute schon so stark gelitten, dass das Echo seines Wirkens noch lange nachhallen wird. Und jeder Tag, den dieser Negativrekordkanzler weiter im Amt sein Unwesen treibt, ist ein verlorener Tag für Deutschland. Treiben wir ihn deshalb aus dem Amt, seien wir laut. Lassen wir uns das nicht mehr gefallen! Beitrag teilen, so viel es geht!!! #FriedrichMerz #Bundeskanzler
Wenn sich Arroganz und Ignoranz zum Sinnbild eines Kanzlers machen. Wir erleben die Kanzlerschaft eines Mannes, der gerade mit negativen Superlativen Rekorde bricht. Noch nie wurde seit Bestehen unserer Republik ein Volk so belogen, so enttäuscht und so schnell vergrätzt, wie es Friedrich Merz in seiner kurzen Amtszeit jetzt schon geschafft hat. Noch nie verlor ein Kanzler in einem derart rasanten Tempo das Vertrauen seiner Bürger. Noch nie zweifelte sogar die Majorität der eigenen Parteimitglieder an der Kompetenz und Führungsfähigkeit ihres Kanzlers. Und noch nie war ein deutscher Regierungschef von seinem kleineren Koalitionspartner so erpressbar, wie es Merz täglich mit der SPD ergeht. Friedrich Merz war bereits ein gescheiterter Kanzler, bevor er überhaupt vom Parlament gewählt und vom Bundespräsidenten ernannt wurde. Er war es deshalb, weil seine Politikversprechen niemals auf der Absicht einer Einlösung beruhten. Sein Wahlkampf basierte auf hohlen Phrasen, die ihn ganz gezielt ins Amt zu heben hatten. Mit der Wahrheit wäre das von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Zu schnell aber flog er als Lügner auf, zu frech waren seine Taten, die mit so großer Unverschämtheit viel schneller auf Missfallen gestoßen sind, als es sich dieser selbstverliebte Kanzlerdarsteller vorgestellt haben wird. Sein nahezu totales Abrutschen in der Wählergunst, ja sogar bei seinen eigenen Parteifreunden, ist nun aber vor allem auch durch seine Persönlichkeitsstruktur zu erklären. Ohne Übertreibung kann er gewiss als der arroganteste Politiker bezeichnet werden, den die deutsche Nachkriegsgeschichte zu bieten hat. Dazu mischt sich eine so enorme Portion Ignoranz und Realitätsferne unter, dass sich durchaus die Frage gestellt werden könnte, ob dieses nicht bereits schon pathologische Züge angenommen hat. Dass die deutschen Bürger ihm gegenüber inzwischen eine unübersehbare Reaktanz, ein massives Oppositionsdenken entwickelt haben, seinen schwülstigen Reden keinen Glauben mehr schenken, ja obendrauf sogar trotzig-mechanisch das Gegenteil verfolgen, scheint dieser Mann in Gänze zu ignorieren. Das Gros der Menschen lehnen ihn fast schon intuitiv ab, ohne dass es noch weiterer Beweise für seine Unfähigkeit und Verlogenheit bedarf. Sie reagieren unterbewusst auf Körpersprache, Tonfall und scheinen nun stets vorauszusetzen, dass es sich bei ihrem Kanzler nur um das Schwadronieren in eigener Sache handelt, die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit erst gar nicht mehr angenommen werden kann, das eigenen Land ihm ohnehin nur noch als Beute für das Verschieben sauer erwirtschafteter Steuergelder ins Ausland und in Richtung der Kriegsindustrie dient. Friedrich Merz ist damit bereits schon jetzt eine tragische Figur, jedoch selbstgemacht und damit eigenverschuldet. Mitleid brauchen wir somit keines zu entwickeln. Was mit ihm persönlich ist, wie er in die Geschichtsbücher einzieht, muss dem Volk egal sein. Vielmehr sind es seine Taten, die die eigentliche Tragik darstellen, denn diese betreffen unser Land, unseren Wohlstand, unsere Kultur und vor allem unseren Frieden. Merz – der Lügner und Taschenspieler – wird in Kürze nicht mehr im Amt sein. Das von ihm angerichtete Unheil, der Vertrauensverlust in eine authentische Politik, die Verantwortungsnahme eines Kanzlers für das eigenen Volk aber haben heute schon so stark gelitten, dass das Echo seines Wirkens noch lange nachhallen wird. Und jeder Tag, den dieser Negativrekordkanzler weiter im Amt sein Unwesen treibt, ist ein verlorener Tag für Deutschland. Treiben wir ihn deshalb aus dem Amt, seien wir laut. Lassen wir uns das nicht mehr gefallen! Beitrag teilen, so viel es geht!!! #FriedrichMerz #Bundeskanzler

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