@timkluessendorf: Die Rente nach 45 Beitragsjahren ist für uns kein nice-to-have, sondern das sozialdemokratische Versprechen, dass sich ein langes Arbeitsleben lohnt. Wer mit 18 Jahren anfängt in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen und sein Leben lang seinen Job macht, Steuern und Abgaben zahlt und damit seinen Beitrag zu unserer Gesellschaft leistet, hat es verdient nach 45 Beitragsjahren in Rente zu gehen. In der Realität sind es sogar oft 47 oder 48 Jahre. Diese Menschen bitten nicht um eine Sozialleistung des Staates - sie haben einen Anspruch auf ihre Versicherungsleistung, für die sie Jahrzehnte lang Beiträge gezahlt haben.
* Die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren muss erhalten bleiben! Hier besteht Null Verhandlungsspielraum! *
2026-10-17 10:55:12
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Andreas Müller2746 :
Die Rente ist keine Sozialleistung der Regierung sondern ein Deal zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und dieses Geld hat der Staat zu verwalten und dich nicht daran zu bedienen.
Das nennt man Diebstahl
2026-10-17 08:44:52
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Eichhornt :
Rede!!!!
Rente ist kein Sozialgeschenk, sie ist erarbeitet. Wer 45 Jahre oder länger von seinem eigenen Geld eingezahlt hat, hat genug gearbeitet. Das sind die Vorgaben. Die Regeln jetzt einfach ändern zu wollen ist ungerecht und unfair. Zumal die letzten Jahrzehnte so oft in die Rentenkasse gegriffen wurde,
das dies schlussendlich nicht dazu führen kann, das die Renter bzw. zukünftigen Renter deswegen Kürzungen hinnehmen sollen.
2026-10-16 22:47:26
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Tina :
Wenn ich meine Beiträge privat anlegen könnte, bräuchte ich mir darüber keine Gedanken machen
2026-10-17 07:25:17
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Silver Munic :
Das Problem ist, dass die Leute über unsere Rente sprechen, die selbst nicht wertschöpfend gearbeitet haben! Und genau diese Menschen bekommen Pensionen ausgezahlt, die in absolut keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung stehen! Und das ohne jemals dafür eingezahlt zu haben!
2026-10-16 21:15:42
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user5523455614310 :
Ich habe mit 63 48 Arbeitsjahre hinter mir gehabt drum lasse ich mir von niemandem sagen ich wäre zu früh in Rente gegangen
2026-10-16 15:39:46
15
Oki 69 :
würde ich mit 67 im Rente gehen,hatte ich 52 Jahre gearbeitet. 😡 ganz sicher nicht
2026-10-17 06:31:48
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andrenowak76 :
Pensionen auf Rentennivea absenken und auch einzahlen lassen genau so wie Politiker das wäre solidarisch
2026-10-17 03:23:36
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marco :
Es geht nicht nur um die Länge der Arbeitszeit! Es ist schon ein unterschied ob ich in der Pflege arbeite oder 6 Stunden bequem vor einem pc sitze!! Wer Schaft in der Pflege das renteneintrittsalter
2026-10-17 07:13:56
2
Dege :
Er bringt es auf den Punkt.
2026-10-17 05:47:27
5
Susanne Fabian :
Aber selbst für besonders langjährig versicherte gibt es nicht diese Möglichkeit mit 63 Jahren zu gehen. Da macht man es ja speziell an einem Jahrgang aus. Jg 64 hat keinerlei Möglichkeiten auch nur einen Tag früher zu gehen. Man sagt zwar, dass man zwei Jahre geschenkt bekäme, also mit 65 gehen könnte, aber da habe ich schon vier Jahre länger, also 49 Jahre gearbeitet.
2026-10-17 06:32:51
7
Lisa :
Danke, dass du das sagst🥰
2026-10-17 05:24:16
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Michael Göttemann :
Ja, genau so sollte es sein. Das Problem ist das dies Menschen entscheiden, die nicht oder kaum eingezahlt haben und dann Pensionen bekommen die bei über 70% liegen
2026-10-17 06:14:16
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Petra Watzek :
👌 genauso ist es, die Bevölkerung wird einfach nur noch abgemolken. Man beachte noch die neuen Steuern ☝️
2026-10-17 01:51:46
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MarCOOLschewski :
Warum machen wir das nicht so, das was am gerechte wäre 💯 Alle auch Beamte, Politiker und Selbstständige zahlen in eine Kranken und Rentenversicherung und dann gibt es eine Einheits Rente nach Einzahl Jahren und wer mehr verdient kann ja privat zusätzlich vorsorgen. Aber normaler Arbeiter kann dies nicht tun und muss trotzdem nach 45 Einzahl Jahren davon leben können. Ich selber bin 52 und arbeite seit 37 Jahren auf dem Bau und es gibt keinen Tag, den ich ohne Schmerzmittel überstehen kann und man darf natürlich auch nicht vergessen, die tausenden von Überstunden würden für mindestens 5Jahre reichen
2026-10-17 06:10:59
5
Zuhörer :
Menschen mit Pensionsansprüchen regeln als nichtbetroffene die gesetzliche Rente. Wenn Sie sich mit einbezögen, könnte man das ja akzeptieren.
2026-10-16 19:39:50
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nachrichten :
zieht das durch und ihr bekommt 10% mehr Stimmen
garantiert
2026-10-16 16:36:56
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ManuTreuer :
Während andere eingezahlt haben, habe ich Medizin studiert und nebenbei gejobbt. Das war auch kein Zuckerschlecken. Als ich dann meine Kinder großgezogen habe, konnte ich ebenfalls nicht einzahlen. Auch das war kein Zuckerschlecken. Und deswgen soll ich bis 78 arbeiten? Oder wie? Eine Frechheit ist das.
2026-10-17 09:06:33
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Die kleine Hexe :
Und wenn man mit 63 Jahren in Rente geht sind noch 14.4 Prozent Abzug. 😳😳😳wenn ich mit 67 Jahren in Rente gehe habe ich 49 Jahre gearbeitet.
2026-10-17 04:47:58
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Jadwiga Suckrau :
Ja das stimmt danke innen 👍
2026-10-17 07:19:56
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Apple User389832 :
Warum müssen die Jahre einen Unterschied machen und nicht die Summe die man einzahlt?
2026-10-16 19:15:19
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AndiG215 :
gilt auch für die Krankenversicherung
2026-10-17 12:56:13
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Staubmann :
Und man muss mit seiner Rente auch noch seine Miete bezahlen können.
2026-10-16 20:44:34
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bin verheiratet… :
Unser Sozialstaat ist schuld. Ich habe auch mit 15 Angefangen zu arbeiten. Bin 1979 Geboren und habe jetzt 31 Jahre zusammen. Uns wurde immer beigebracht, arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ja nicht ä
2026-10-17 09:22:13
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Lilli :
Wenn ich mit 67 gehe habe ich auch 51 Jahre eingezahlt! Die nächste Generation wird es nie schaffen, die sind erst mit 30 mit ihrem Studium fertig! Man sollte die Studienzeit reduzieren, dann würden mehr Leute einzahlen!!!!
2026-10-17 05:45:32
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