@gabypnn: la meuf au fond de la salle #fyp

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Friday 16 October 2026 21:44:38 GMT
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gjdlshl
* :
Comment ??
2026-10-16 22:10:49
0
kounzix4
kounzix :
[Réconfortant][Réconfortant]
2026-10-17 05:50:53
0
patrick45000
PATRICK :
😁
2026-10-17 07:37:13
0
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1983 erschien „Overkill“ von Men at Work auf ihrem zweiten Album Cargo. Geschrieben wurde der Song von Colin Hay, produziert wie schon das erfolgreiche Debütalbum von Peter McIan. Die Single wurde ein internationaler Erfolg und erreichte Platz 3 in den USA, Platz 5 in Australien und Platz 21 in Großbritannien. Aber „Overkill“ ist eigentlich das genaue Gegenteil von dem, was der Titel vermuten lässt. Kein lauter Spaßsong wie „Down Under“. Kein schräger Kneipenhumor. Stattdessen schrieb Colin Hay einen Song über etwas, das wahrscheinlich fast jeder kennt. Nachts wachliegen und zu viel denken. Hay hat später erzählt, dass sich sein Leben nach dem plötzlichen Welterfolg von Men at Work komplett verändert hatte. Innerhalb kürzester Zeit war aus einer australischen Band ein weltweiter Act geworden. Und genau in dieser Phase entstand „Overkill“. Erfolg bedeutete eben nicht automatisch Ruhe im Kopf. Der Text beschreibt dieses Gedankenkarussell erstaunlich genau. Tagsüber funktioniert alles. Nachts wird es still und plötzlich sind die Gedanken da. Zweifel, Ängste und Dinge, die man eigentlich längst zur Seite gelegt hatte. Und dann ist da noch dieses Saxofon von Greg Ham. Es ist nicht einfach nur ein typisches Achtziger-Saxofonsolo. Gerade zusammen mit Colin Hays zurückhaltender Stimme gibt es dem Song diese leicht melancholische, nächtliche Atmosphäre. Eine schöne zweite Geschichte bekam „Overkill“ viele Jahre später. Colin Hay spielte den Song in der Serie „Scrubs“ selbst. Er taucht mit seiner Gitarre immer wieder neben der Hauptfigur auf und singt „Overkill“, während diese versucht, ihn loszuwerden. Dadurch entdeckte plötzlich eine völlig neue Generation den Song. Und vielleicht ist „Overkill“ gerade deshalb so gut gealtert. 1983 hörte man einen großartigen Popsong. Heute hört man plötzlich den Text. Dieses Wachliegen. Dieses Grübeln. Dieses Gefühl, dass der eigene Kopf genau dann nicht abschalten will, wenn eigentlich alles ruhig ist. „Overkill“ braucht keine große Geschichte drumherum. Der Song erzählt eine, die wahrscheinlich jeder schon einmal nachts um drei erlebt hat. ❤️ 🎵 Men at Work 📀 Overkill 📅 1983 #Heinrich #80erIkonen #MenAtWork #Overkill #ColinHay
1983 erschien „Overkill“ von Men at Work auf ihrem zweiten Album Cargo. Geschrieben wurde der Song von Colin Hay, produziert wie schon das erfolgreiche Debütalbum von Peter McIan. Die Single wurde ein internationaler Erfolg und erreichte Platz 3 in den USA, Platz 5 in Australien und Platz 21 in Großbritannien. Aber „Overkill“ ist eigentlich das genaue Gegenteil von dem, was der Titel vermuten lässt. Kein lauter Spaßsong wie „Down Under“. Kein schräger Kneipenhumor. Stattdessen schrieb Colin Hay einen Song über etwas, das wahrscheinlich fast jeder kennt. Nachts wachliegen und zu viel denken. Hay hat später erzählt, dass sich sein Leben nach dem plötzlichen Welterfolg von Men at Work komplett verändert hatte. Innerhalb kürzester Zeit war aus einer australischen Band ein weltweiter Act geworden. Und genau in dieser Phase entstand „Overkill“. Erfolg bedeutete eben nicht automatisch Ruhe im Kopf. Der Text beschreibt dieses Gedankenkarussell erstaunlich genau. Tagsüber funktioniert alles. Nachts wird es still und plötzlich sind die Gedanken da. Zweifel, Ängste und Dinge, die man eigentlich längst zur Seite gelegt hatte. Und dann ist da noch dieses Saxofon von Greg Ham. Es ist nicht einfach nur ein typisches Achtziger-Saxofonsolo. Gerade zusammen mit Colin Hays zurückhaltender Stimme gibt es dem Song diese leicht melancholische, nächtliche Atmosphäre. Eine schöne zweite Geschichte bekam „Overkill“ viele Jahre später. Colin Hay spielte den Song in der Serie „Scrubs“ selbst. Er taucht mit seiner Gitarre immer wieder neben der Hauptfigur auf und singt „Overkill“, während diese versucht, ihn loszuwerden. Dadurch entdeckte plötzlich eine völlig neue Generation den Song. Und vielleicht ist „Overkill“ gerade deshalb so gut gealtert. 1983 hörte man einen großartigen Popsong. Heute hört man plötzlich den Text. Dieses Wachliegen. Dieses Grübeln. Dieses Gefühl, dass der eigene Kopf genau dann nicht abschalten will, wenn eigentlich alles ruhig ist. „Overkill“ braucht keine große Geschichte drumherum. Der Song erzählt eine, die wahrscheinlich jeder schon einmal nachts um drei erlebt hat. ❤️ 🎵 Men at Work 📀 Overkill 📅 1983 #Heinrich #80erIkonen #MenAtWork #Overkill #ColinHay

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