@thu_huyen_17thaibinh: Mình không như Chức Ngưu phân kỳ Ngân Hà chờ quạ đen bắc duyên Ô Kiều tương phùng #thuhuyen17thaibinh #vulinhngochuyen #yeucailuonghoquang

Thu Huyền - 17Thái Bình
Thu Huyền - 17Thái Bình
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Sunday 18 October 2026 04:01:06 GMT
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Comments

maika1771
Ngọc Bích ❤️❤️❤️🌸🌸🌸 :
hay quá nhớ xhus hát hay
2026-10-18 11:13:52
3
user1378661353661
user1378661353661 :
Boi vay ong Linh dau Kin co biet Ai dau
2026-10-18 12:32:01
0
tng.vnh.cng
Tăng Vĩnh Cường :
🥰🥰
2026-10-18 12:28:42
0
thy.hoa774
Thúy Hoa :
😍😍😍😍
2026-10-18 12:07:43
0
user1378661353661
user1378661353661 :
Sau khong co cmt noi chung tinh voi me Hong Loan nhi ma chung tinh voi nguoi nay
2026-10-18 10:51:48
0
cherryyn10
cô úc :
🥰🥰🥰
2026-10-18 06:11:32
1
nguyenhang0177
Phương Linh :
🥰🥰🥰
2026-10-18 14:36:07
0
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Lars Klingbeil zieht gegen unser Bargeld zu Felde   Finanzminister Lars Klingbeil will Bargeld-Zahlungen weiter einschränken: Kleine und mittlere Betriebe wie Friseure, Bäckereien, Cafés, Restaurants, Apotheken und Kioskbetreiber sollen künftig gezwungen werden, elektronische Registrierkassen für Kartenzahlung anzuschaffen. Der Mindestumsatz für bargeldloses Zahlen, wie bspw. in Apotheken, soll ebenfalls fallen.   Angeblich will die Bundesregierung das Bargeld erhalten, hinterrücks setzt sie sich aber in der EU für bargeldfeindliche Regelungen ein: Eine geplante Bargeld-Verordnung der EU-Finanzminister soll vorsehen, dass es Mitgliedsstaaten freisteht, Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung – dazu gehört auch der ÖPNV – ausschließlich bargeldlos anzubieten. Das kann im Extremfall dazu führen, dass ältere Personen, Kinder und Jugendliche, aber auch z.B. „von häuslicher Gewalt betroffene Frauen“ oder „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ (Norbert Haering, 15.10.2026) auf einmal ihre Fahrt nicht bezahlen können.   Only-Cash-Betriebe soll es nicht mehr geben, No-Cash-Betriebe dagegen immer mehr. Damit wird das Bargeld immer mehr verdrängt, denn wenn sich die Bürger daran gewöhnen, schon für Kleinigkeiten wie eine Fahrkarte mit Karte zu bezahlen, werden sie immer weniger Bargeld abheben – das Schließen von immer mehr Bankfilialen ist die Folge.   Bargeld bedeutet aber unsere Freiheit: Abgesehen von den Gefahren eines Blackouts in einer digitalisierten Welt, schützt es auch vor Mittellosigkeit bei politisch motivierten Kontosperrungen (kanadische Truckfahrer in der Corona-Zeit) und sichert dem Bürger eine gewisse Privatsphäre vor dem Überwachungsstaat.   Organisierte Geldwäscher und Betrüger fängt man damit nicht, stattdessen, werden kleine und mittlere Betriebe unter Generalverdacht gestellt.
Lars Klingbeil zieht gegen unser Bargeld zu Felde Finanzminister Lars Klingbeil will Bargeld-Zahlungen weiter einschränken: Kleine und mittlere Betriebe wie Friseure, Bäckereien, Cafés, Restaurants, Apotheken und Kioskbetreiber sollen künftig gezwungen werden, elektronische Registrierkassen für Kartenzahlung anzuschaffen. Der Mindestumsatz für bargeldloses Zahlen, wie bspw. in Apotheken, soll ebenfalls fallen. Angeblich will die Bundesregierung das Bargeld erhalten, hinterrücks setzt sie sich aber in der EU für bargeldfeindliche Regelungen ein: Eine geplante Bargeld-Verordnung der EU-Finanzminister soll vorsehen, dass es Mitgliedsstaaten freisteht, Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung – dazu gehört auch der ÖPNV – ausschließlich bargeldlos anzubieten. Das kann im Extremfall dazu führen, dass ältere Personen, Kinder und Jugendliche, aber auch z.B. „von häuslicher Gewalt betroffene Frauen“ oder „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ (Norbert Haering, 15.10.2026) auf einmal ihre Fahrt nicht bezahlen können. Only-Cash-Betriebe soll es nicht mehr geben, No-Cash-Betriebe dagegen immer mehr. Damit wird das Bargeld immer mehr verdrängt, denn wenn sich die Bürger daran gewöhnen, schon für Kleinigkeiten wie eine Fahrkarte mit Karte zu bezahlen, werden sie immer weniger Bargeld abheben – das Schließen von immer mehr Bankfilialen ist die Folge. Bargeld bedeutet aber unsere Freiheit: Abgesehen von den Gefahren eines Blackouts in einer digitalisierten Welt, schützt es auch vor Mittellosigkeit bei politisch motivierten Kontosperrungen (kanadische Truckfahrer in der Corona-Zeit) und sichert dem Bürger eine gewisse Privatsphäre vor dem Überwachungsstaat. Organisierte Geldwäscher und Betrüger fängt man damit nicht, stattdessen, werden kleine und mittlere Betriebe unter Generalverdacht gestellt.

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