@sdotdiy: This is a creative way to hide a bed in a wall. Best way to have an office and a bedroom to save space #murphybed #Home #guestroom #custombuild #renovation

Steve
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Sunday 18 October 2026 13:51:01 GMT
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1aureneh
1aureneh :
Do you have exact plans for this build?
2026-10-18 16:37:44
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mzzone91
Michelle Crawford :
This is beautiful!!!
2026-10-19 23:09:21
1
diamondpaulette
diamondpaulette :
Absolutely love this ❤️
2026-10-18 18:10:18
1
junfinished
J Unfinished :
👏👏👏
2026-10-18 14:38:20
2
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50 Millionen Arzttermine weniger – und gleichzeitig eine „3-Wochen-Termingarantie“ versprechen? Willkommen im gesundheitspolitischen Absurdistan. Das GKV-Spargesetz 2027 schlägt mit voller Wucht in den Praxen ein. Für eine durchschnittliche urologische Praxis bedeutet das Sparpaket konkret: rund 230 Termine pro Quartal fallen ersatzlos weg. Die direkte Konsequenz für Patienten: Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr auf einen regulären Facharzttermin. Die politische Absurdität dabei ist kaum noch zu überbieten: Auf der einen Seite wird der ambulante Sektor, der das System über Jahrzehnte getragen hat, systematisch abgewürgt. Auf der anderen Seite sollen die Patienten nun in Krankenhäuser gedrängt werden – in einen Sektor, der für diese ambulante Grund- und Spezialversorgung weder logistisch noch personell ausgelegt ist. Ein absurdes Tandem par excellence. Klartext zur Verantwortung: Nicht die Praxen streichen diese Termine. Die Politik hat sie mit diesem Gesetz gestrichen. Eine Arztpraxis ist kein staatliches Amt, sondern ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit hohen Personal-, Geräte- und Betriebskosten. Wenn die Politik Leistungen streicht und Budgets deckelt, müssen Praxen rein betriebswirtschaftlich handeln, um die Türen überhaupt offen halten zu können. Das bedeutet zwangsläufig: Kassenkapazitäten deckeln und über alternative Einnahmefelder den „Laden“ am Laufen und Leben halten Wer Versorgung bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer daran spart, verschlechtert die Versorgung der Patienten #Gesundheitspolitik #GKV #Gesundheitsreform #Arzttermine
50 Millionen Arzttermine weniger – und gleichzeitig eine „3-Wochen-Termingarantie“ versprechen? Willkommen im gesundheitspolitischen Absurdistan. Das GKV-Spargesetz 2027 schlägt mit voller Wucht in den Praxen ein. Für eine durchschnittliche urologische Praxis bedeutet das Sparpaket konkret: rund 230 Termine pro Quartal fallen ersatzlos weg. Die direkte Konsequenz für Patienten: Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr auf einen regulären Facharzttermin. Die politische Absurdität dabei ist kaum noch zu überbieten: Auf der einen Seite wird der ambulante Sektor, der das System über Jahrzehnte getragen hat, systematisch abgewürgt. Auf der anderen Seite sollen die Patienten nun in Krankenhäuser gedrängt werden – in einen Sektor, der für diese ambulante Grund- und Spezialversorgung weder logistisch noch personell ausgelegt ist. Ein absurdes Tandem par excellence. Klartext zur Verantwortung: Nicht die Praxen streichen diese Termine. Die Politik hat sie mit diesem Gesetz gestrichen. Eine Arztpraxis ist kein staatliches Amt, sondern ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit hohen Personal-, Geräte- und Betriebskosten. Wenn die Politik Leistungen streicht und Budgets deckelt, müssen Praxen rein betriebswirtschaftlich handeln, um die Türen überhaupt offen halten zu können. Das bedeutet zwangsläufig: Kassenkapazitäten deckeln und über alternative Einnahmefelder den „Laden“ am Laufen und Leben halten Wer Versorgung bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer daran spart, verschlechtert die Versorgung der Patienten #Gesundheitspolitik #GKV #Gesundheitsreform #Arzttermine

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