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khayal.muhammad37
Khayal Muhammad :
👍👍👍
2026-10-24 17:51:33
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asgdh78
asgdh :
😁😁😁
2026-10-22 17:50:51
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ihsanullahkhan9389
Ihsanullah Khan :
🥰🥰🥰
2026-10-22 03:40:47
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amjid.ali7921
امجدحان :
🥰🥰🥰
2026-10-21 12:16:48
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niazmuhammad2004
niazmuhammad2003 :
🥀🥀🥀
2026-10-20 18:01:38
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abdulhakee1122
Abdul Hakeem :
🥰🥰🥰
2026-10-20 12:36:16
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muhammad.nawaz2436
Muhammad Nawaz :
❤️❤️❤️
2026-10-20 07:47:03
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pincsryg
Javed Khan :
👌👌👌
2026-10-19 17:16:51
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ahmmad.jawid
user30462690502 :
😛😛😜😜🤪🤪🤪
2026-10-19 17:01:34
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muntazir.sha8
Muntazir Sha :
👍👍👍
2026-10-19 15:10:19
0
user835264813
Naeem Khan :
🥰🥰🥰
2026-10-19 15:08:19
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kaleem.ullah4374
Kaleem Ullah :
🥰🥰🥰
2026-10-19 15:06:58
0
jamalafghar
Jamal Khan :
🥰🥰🥰
2026-10-19 15:06:18
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user429635185
user429635185 :
🥰🥰🥰
2026-10-25 21:55:21
0
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50 Millionen Arzttermine weniger – und gleichzeitig eine „3-Wochen-Termingarantie“ versprechen? Willkommen im gesundheitspolitischen Absurdistan. Das GKV-Spargesetz 2027 schlägt mit voller Wucht in den Praxen ein. Für eine durchschnittliche urologische Praxis bedeutet das Sparpaket konkret: rund 230 Termine pro Quartal fallen ersatzlos weg. Die direkte Konsequenz für Patienten: Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr auf einen regulären Facharzttermin. Die politische Absurdität dabei ist kaum noch zu überbieten: Auf der einen Seite wird der ambulante Sektor, der das System über Jahrzehnte getragen hat, systematisch abgewürgt. Auf der anderen Seite sollen die Patienten nun in Krankenhäuser gedrängt werden – in einen Sektor, der für diese ambulante Grund- und Spezialversorgung weder logistisch noch personell ausgelegt ist. Ein absurdes Tandem par excellence. Klartext zur Verantwortung: Nicht die Praxen streichen diese Termine. Die Politik hat sie mit diesem Gesetz gestrichen. Eine Arztpraxis ist kein staatliches Amt, sondern ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit hohen Personal-, Geräte- und Betriebskosten. Wenn die Politik Leistungen streicht und Budgets deckelt, müssen Praxen rein betriebswirtschaftlich handeln, um die Türen überhaupt offen halten zu können. Das bedeutet zwangsläufig: Kassenkapazitäten deckeln und über alternative Einnahmefelder den „Laden“ am Laufen und Leben halten Wer Versorgung bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer daran spart, verschlechtert die Versorgung der Patienten #Gesundheitspolitik #GKV #Gesundheitsreform #Arzttermine
50 Millionen Arzttermine weniger – und gleichzeitig eine „3-Wochen-Termingarantie“ versprechen? Willkommen im gesundheitspolitischen Absurdistan. Das GKV-Spargesetz 2027 schlägt mit voller Wucht in den Praxen ein. Für eine durchschnittliche urologische Praxis bedeutet das Sparpaket konkret: rund 230 Termine pro Quartal fallen ersatzlos weg. Die direkte Konsequenz für Patienten: Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr auf einen regulären Facharzttermin. Die politische Absurdität dabei ist kaum noch zu überbieten: Auf der einen Seite wird der ambulante Sektor, der das System über Jahrzehnte getragen hat, systematisch abgewürgt. Auf der anderen Seite sollen die Patienten nun in Krankenhäuser gedrängt werden – in einen Sektor, der für diese ambulante Grund- und Spezialversorgung weder logistisch noch personell ausgelegt ist. Ein absurdes Tandem par excellence. Klartext zur Verantwortung: Nicht die Praxen streichen diese Termine. Die Politik hat sie mit diesem Gesetz gestrichen. Eine Arztpraxis ist kein staatliches Amt, sondern ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit hohen Personal-, Geräte- und Betriebskosten. Wenn die Politik Leistungen streicht und Budgets deckelt, müssen Praxen rein betriebswirtschaftlich handeln, um die Türen überhaupt offen halten zu können. Das bedeutet zwangsläufig: Kassenkapazitäten deckeln und über alternative Einnahmefelder den „Laden“ am Laufen und Leben halten Wer Versorgung bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer daran spart, verschlechtert die Versorgung der Patienten #Gesundheitspolitik #GKV #Gesundheitsreform #Arzttermine

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