@yogi.vidyananda: Um den Geist zu beruhigen, lege deinen Zeigefinger zwischen deine Augenbrauen.
Fahre mit leichtem Druck langsam von der Mitte zwischen den Augenbrauen (GV24)
nach oben.
Setze den Weg entlang der Stirnmitte fort, bis du den Bereich kurz oberhalb des
vorderen Haaransatzes erreichst.
Wiederhole dies langsam für etwa 2 Minuten; achte darauf, dass die Bewegung sanft
und angenehm bleibt. Es ist kein stärkerer Druck erforderlich.
Manchmal beginnt ein ruhigerer Geist mit ein paar ruhigen Minuten.
Mudras (Mud=Freude, Ra=geben) sind seit Jahrtausenden Inhalt der alten
Energielehren (Lebensenergie, Prana, Qi, Ki, Chi, …). Die Idee ist es durch bestimmte Körper- oder Fingerstellungen die Lebensenergie im Körper über die Meridiane und
Akupunkturpunkte zu einer bestimmten Stelle im Körper zu lenken, um dort das
Wohlergehen oder die Heilung zu fördern. Die Wirkung kommt in der Regel nicht bei
einmaliger Anwendung, sondern beim regelmäßigen Üben über einen längeren
Zeitraum. Zu Beginn des Übens kann es zunächst zu einem „Heilschmerz“ kommen.
Mudras sollen moderne Medizin nicht ersetzen, sondern sinnvoll begleiten und sind
ohne Aufwand und Kosten jederzeit umsetzbar.
Ich möchte dir nichts verkaufen, ich möchte dir nur von Herzen etwas von dem
Wissen weitergeben, dass ich in den letzten über dreißig Jahren lernen durfte.
Danke, dass du diesem „Reel“ ein Like gibst.
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