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user708232305
Daniel :
pardon envoie moi des modèles de robes
2026-10-23 16:39:40
0
niamey.style.chez
Niamey style chez papa bonheur :
🥰
2026-10-23 15:07:12
0
angemireille96
Samira GOGOME :
2026-10-22 23:10:50
0
copie.de.la.rosa
Copie DE LA ROSA :
❤️❤️❤️
2026-10-23 23:29:56
0
tentisali2
là petit soninke 🇲🇱🥰💖 :
🥰🥰🥰
2026-10-23 21:16:54
0
sawadogo.valerie
sawadogo benewinde💞💞 :
💪💪💪💪
2026-10-23 20:27:16
0
assa.florence
La star Florence ❤️ :
😁😁😁
2026-10-23 19:54:17
0
femme.forte4726
Femme forte :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2026-10-23 17:09:46
0
bintou.kobenan7
bintou kobenan :
💕💕💕
2026-10-23 16:46:46
0
nami85170
nami :
🥰🥰🥰
2026-10-23 15:57:25
0
emyh.males
Emyh Males :
🥰🥰🥰🥰
2026-10-23 12:45:11
0
la.belle.justine84
la belle Justine :
🥰🥰🥰
2026-10-23 07:28:17
0
lafilledegod559
lafilledegod559 :
🥰🥰🥰
2026-10-23 07:10:38
0
minita.silu
Minita Silué :
🥰🥰🥰🥰
2026-10-23 02:00:09
0
yalatif.amidou
zongo0954 :
😁😁😁
2026-10-24 00:04:57
0
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Wie oft kaufst du hochverarbeitete Lebensmittel? Eine neue große Dosis-Wirkungs-Metaanalyse liefert dazu bemerkenswerte Zahlen. Die Forschenden werteten 51 prospektive Kohortenstudien mit insgesamt 8.819.894 Erwachsenen aus. Die Teilnehmer wurden je nach Studie 2 bis 32 Jahre beobachtet.  Das Ergebnis: Pro zusätzlichen 100 Gramm ultrahochverarbeiteter Lebensmittel pro Tag war das Risiko statistisch erhöht um: • 14 % für kardiovaskuläre Ereignisse • 11 % für Bluthochdruck • 4 % für Krebserkrankungen • 3 % für die Gesamtsterblichkeit • 2 % für metabolisches Syndrom bzw. Diabetes  Wichtig: 100 Gramm sind keine magische Grenze. Die Studie zeigt vielmehr eine Dosis-Wirkungs-Beziehung: Mit zunehmendem täglichen Konsum von ultrahochverarbeiteten Lebensmitteln stieg auch das beobachtete Risiko. Zu solchen Lebensmitteln gehören beispielsweise viele Fertiggerichte, Softdrinks, abgepackte Süßwaren, stark verarbeitete Snacks und andere industrielle Produkte mit zahlreichen Verarbeitungsschritten und Zutaten. Und genau hier liegt ein entscheidender Unterschied: Lebensmittel müssen nicht perfekt sein. Aber je häufiger wir wieder zu möglichst natürlichen und wenig verarbeiteten Lebensmitteln greifen, desto weniger Raum bleibt automatisch für UPFs. Die Studie beweist aufgrund ihres Beobachtungsdesigns keine direkte Kausalität. Bei fast 8,82 Millionen Menschen und einer erkennbaren Dosis-Wirkungs-Beziehung sind die Ergebnisse für die Prävention dennoch relevant.  Nicht nur Kalorien zählen. Auch der Verarbeitungsgrad unserer Nahrung zählt. Quelle: Liu X et al. Ultra-processed food consumption and risk of multiple chronic diseases among 8,819,894 adults from 51 prospective cohorts: a dose-response meta-analysis. Family Medicine and Community Health, 22.09.2026. DOI: 10.1136/fmch-2026-003925. #gesundheit #ernährung #longevity
Wie oft kaufst du hochverarbeitete Lebensmittel? Eine neue große Dosis-Wirkungs-Metaanalyse liefert dazu bemerkenswerte Zahlen. Die Forschenden werteten 51 prospektive Kohortenstudien mit insgesamt 8.819.894 Erwachsenen aus. Die Teilnehmer wurden je nach Studie 2 bis 32 Jahre beobachtet. Das Ergebnis: Pro zusätzlichen 100 Gramm ultrahochverarbeiteter Lebensmittel pro Tag war das Risiko statistisch erhöht um: • 14 % für kardiovaskuläre Ereignisse • 11 % für Bluthochdruck • 4 % für Krebserkrankungen • 3 % für die Gesamtsterblichkeit • 2 % für metabolisches Syndrom bzw. Diabetes Wichtig: 100 Gramm sind keine magische Grenze. Die Studie zeigt vielmehr eine Dosis-Wirkungs-Beziehung: Mit zunehmendem täglichen Konsum von ultrahochverarbeiteten Lebensmitteln stieg auch das beobachtete Risiko. Zu solchen Lebensmitteln gehören beispielsweise viele Fertiggerichte, Softdrinks, abgepackte Süßwaren, stark verarbeitete Snacks und andere industrielle Produkte mit zahlreichen Verarbeitungsschritten und Zutaten. Und genau hier liegt ein entscheidender Unterschied: Lebensmittel müssen nicht perfekt sein. Aber je häufiger wir wieder zu möglichst natürlichen und wenig verarbeiteten Lebensmitteln greifen, desto weniger Raum bleibt automatisch für UPFs. Die Studie beweist aufgrund ihres Beobachtungsdesigns keine direkte Kausalität. Bei fast 8,82 Millionen Menschen und einer erkennbaren Dosis-Wirkungs-Beziehung sind die Ergebnisse für die Prävention dennoch relevant. Nicht nur Kalorien zählen. Auch der Verarbeitungsgrad unserer Nahrung zählt. Quelle: Liu X et al. Ultra-processed food consumption and risk of multiple chronic diseases among 8,819,894 adults from 51 prospective cohorts: a dose-response meta-analysis. Family Medicine and Community Health, 22.09.2026. DOI: 10.1136/fmch-2026-003925. #gesundheit #ernährung #longevity

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