@clipadasdosilver__: 🎖️ SOLDADOS FINGIAM ESTAR DOENTES PARA NÃO FICAR NA GUARITA Diogo Kobata relata uma situação envolvendo militares que fingiam estar doentes para evitar o serviço na guarita. O episódio revela um dos desafios da rotina militar, em que cumprir escalas e assumir responsabilidades faz parte das obrigações de quem serve no Exército. O serviço de guarda exige atenção constante, disciplina e responsabilidade. Dependendo da escala, os militares precisam permanecer em seus postos durante horas, inclusive à noite e em períodos de descanso dos demais integrantes da equipe. Nesse contexto, tentar escapar de uma obrigação pode acabar comprometendo a divisão das tarefas entre os companheiros. Quando alguém deixa de cumprir sua escala, outro militar pode precisar assumir aquela responsabilidade, tornando a situação ainda mais complicada para quem está de serviço. Relatos como esse também ajudam a entender a importância da disciplina dentro das Forças Armadas e como as responsabilidades individuais afetam o funcionamento de toda a equipe. 💭 Na sua opinião, o que mais pesa na rotina militar: a disciplina exigida ou a responsabilidade de cumprir tarefas mesmo nos momentos mais difíceis? #DiogoKobata #ExércitoBrasileiro #ServiçoMilitar #VidaMilitar #Quartel #Militares #ForçasArmadas #Disciplina #diogokobatacy@diogokobata

Clipadas | SILVER
Clipadas | SILVER
Open In TikTok:
Region: BR
Friday 23 October 2026 03:15:47 GMT
4129
189
0
0

Music

Download

Comments

There are no more comments for this video.
To see more videos from user @clipadasdosilver__, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

1985. Drei junge Norweger, eine Melodie, die man nach wenigen Sekunden erkennt, und ein Musikvideo, das damals alles veränderte. a-ha – „Take On Me“. Kaum ein anderer Song verkörpert die Achtziger so sehr wie dieser. Und kaum jemand weiß, wie oft die Band scheitern musste, bevor daraus ein Welthit wurde. Die Geschichte beginnt in Norwegen. Magne Furuholmen und Paul Waaktaar-Savoy hatten bereits gemeinsam Musik gemacht, bevor sie mit Sänger Morten Harket a-ha gründeten. 1983 zog das Trio nach London. Sie wollten international erfolgreich werden. Doch der Weg dorthin war alles andere als einfach. Die erste Version von „Take On Me“ erschien bereits 1984 unter dem Titel „Take on Me“. Sie wurde praktisch ein Flop. Dabei war die Melodie schon da. Dieses unglaubliche Keyboardmotiv, das heute jeder kennt. Aber die Produktion überzeugte noch nicht. Die Band gab nicht auf. Mit Produzent Alan Tarney wurde der Song erneut aufgenommen. Der Sound wurde klarer, druckvoller und eingängiger. Doch auch diese Version brauchte zunächst einen weiteren Anlauf. Dann kam die Idee, die alles veränderte. Ein Musikvideo, das Zeichentrick und Realität miteinander verbinden sollte. Regisseur Steve Barron, der zuvor unter anderem Michael Jacksons „Billie Jean“ inszeniert hatte, entwickelte gemeinsam mit seinem Team eine Geschichte, die damals geradezu revolutionär wirkte. Eine junge Frau sitzt in einem Café und liest einen Comic. Plötzlich bewegt sich eine Hand aus der Zeichnung heraus. Sie gehört Morten Harket. Er zieht die Frau in seine gezeichnete Welt. Was folgt, ist eine Mischung aus Liebesgeschichte, Abenteuer und einer visuellen Technik, die man so noch kaum gesehen hatte. Die Zeichnungen entstanden mithilfe der sogenannten Rotoskopie. Dabei wurden echte Filmaufnahmen Bild für Bild zeichnerisch nachbearbeitet. Die Produktion dauerte Wochen. Das Ergebnis wurde Musikgeschichte. 1985 lief das Video auf MTV in Dauerschleife. Und plötzlich kannte die ganze Welt diese drei jungen Männer aus Norwegen. „Take On Me“ erreichte Platz 1 der amerikanischen Billboard Hot 100 und Platz 2 in Großbritannien. Das Video gewann 1986 sechs MTV Video Music Awards. Doch bei all dem Erfolg wird manchmal vergessen, wie außergewöhnlich der Song selbst ist. Dieses Keyboardintro gehört zu den bekanntesten der Popgeschichte. Der Rhythmus treibt unaufhaltsam nach vorne, während die Melodie gleichzeitig etwas Leichtes und Sehnsüchtiges besitzt. Und dann kommt Morten Harkets Stimme. Sein Tonumfang ist beeindruckend. Besonders die hohen Passagen des Refrains machen den Song zu einer echten Herausforderung für jeden Sänger. Aber Harket singt sie mit einer Leichtigkeit, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Was mich an „Take On Me“ besonders fasziniert, ist dieser Gegensatz. Die Musik klingt fröhlich, schnell und voller Energie. Doch dahinter steckt eigentlich eine ziemlich verletzliche Botschaft. Jemand bittet einen anderen Menschen, ihm eine Chance zu geben. Vielleicht wird daraus etwas Wunderbares. Vielleicht auch nicht. Aber ohne diesen einen mutigen Schritt wird man es niemals erfahren. Und irgendwie passt genau das auch zur Geschichte von a-ha. Drei junge Musiker verlassen ihre Heimat, ziehen nach London, erleben Rückschläge und halten trotzdem an ihrer Musik fest. Bis irgendwann die ganze Welt zuhört. Fast vierzig Jahre später klingt „Take On Me“ noch immer unglaublich frisch. Natürlich hört man die Achtziger. Die Synthesizer, den Rhythmus, die Produktion. Aber genau das lieben wir doch daran. Und wenn diese ersten Keyboardtöne erklingen, braucht niemand zu fragen, welcher Song gerade läuft. Man weiß es sofort. Manchmal reichen ein paar Sekunden Musik, und plötzlich sind wir wieder 1985. Mit all den Träumen, die wir damals hatten, und diesem wunderbaren Gefühl, dass noch alles vor uns liegt. ❤️ 🎵 a-ha 📀 Take On Me 📅 1985 #heinrich #80s #aHa #TakeOnMe #80erIkonen
1985. Drei junge Norweger, eine Melodie, die man nach wenigen Sekunden erkennt, und ein Musikvideo, das damals alles veränderte. a-ha – „Take On Me“. Kaum ein anderer Song verkörpert die Achtziger so sehr wie dieser. Und kaum jemand weiß, wie oft die Band scheitern musste, bevor daraus ein Welthit wurde. Die Geschichte beginnt in Norwegen. Magne Furuholmen und Paul Waaktaar-Savoy hatten bereits gemeinsam Musik gemacht, bevor sie mit Sänger Morten Harket a-ha gründeten. 1983 zog das Trio nach London. Sie wollten international erfolgreich werden. Doch der Weg dorthin war alles andere als einfach. Die erste Version von „Take On Me“ erschien bereits 1984 unter dem Titel „Take on Me“. Sie wurde praktisch ein Flop. Dabei war die Melodie schon da. Dieses unglaubliche Keyboardmotiv, das heute jeder kennt. Aber die Produktion überzeugte noch nicht. Die Band gab nicht auf. Mit Produzent Alan Tarney wurde der Song erneut aufgenommen. Der Sound wurde klarer, druckvoller und eingängiger. Doch auch diese Version brauchte zunächst einen weiteren Anlauf. Dann kam die Idee, die alles veränderte. Ein Musikvideo, das Zeichentrick und Realität miteinander verbinden sollte. Regisseur Steve Barron, der zuvor unter anderem Michael Jacksons „Billie Jean“ inszeniert hatte, entwickelte gemeinsam mit seinem Team eine Geschichte, die damals geradezu revolutionär wirkte. Eine junge Frau sitzt in einem Café und liest einen Comic. Plötzlich bewegt sich eine Hand aus der Zeichnung heraus. Sie gehört Morten Harket. Er zieht die Frau in seine gezeichnete Welt. Was folgt, ist eine Mischung aus Liebesgeschichte, Abenteuer und einer visuellen Technik, die man so noch kaum gesehen hatte. Die Zeichnungen entstanden mithilfe der sogenannten Rotoskopie. Dabei wurden echte Filmaufnahmen Bild für Bild zeichnerisch nachbearbeitet. Die Produktion dauerte Wochen. Das Ergebnis wurde Musikgeschichte. 1985 lief das Video auf MTV in Dauerschleife. Und plötzlich kannte die ganze Welt diese drei jungen Männer aus Norwegen. „Take On Me“ erreichte Platz 1 der amerikanischen Billboard Hot 100 und Platz 2 in Großbritannien. Das Video gewann 1986 sechs MTV Video Music Awards. Doch bei all dem Erfolg wird manchmal vergessen, wie außergewöhnlich der Song selbst ist. Dieses Keyboardintro gehört zu den bekanntesten der Popgeschichte. Der Rhythmus treibt unaufhaltsam nach vorne, während die Melodie gleichzeitig etwas Leichtes und Sehnsüchtiges besitzt. Und dann kommt Morten Harkets Stimme. Sein Tonumfang ist beeindruckend. Besonders die hohen Passagen des Refrains machen den Song zu einer echten Herausforderung für jeden Sänger. Aber Harket singt sie mit einer Leichtigkeit, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Was mich an „Take On Me“ besonders fasziniert, ist dieser Gegensatz. Die Musik klingt fröhlich, schnell und voller Energie. Doch dahinter steckt eigentlich eine ziemlich verletzliche Botschaft. Jemand bittet einen anderen Menschen, ihm eine Chance zu geben. Vielleicht wird daraus etwas Wunderbares. Vielleicht auch nicht. Aber ohne diesen einen mutigen Schritt wird man es niemals erfahren. Und irgendwie passt genau das auch zur Geschichte von a-ha. Drei junge Musiker verlassen ihre Heimat, ziehen nach London, erleben Rückschläge und halten trotzdem an ihrer Musik fest. Bis irgendwann die ganze Welt zuhört. Fast vierzig Jahre später klingt „Take On Me“ noch immer unglaublich frisch. Natürlich hört man die Achtziger. Die Synthesizer, den Rhythmus, die Produktion. Aber genau das lieben wir doch daran. Und wenn diese ersten Keyboardtöne erklingen, braucht niemand zu fragen, welcher Song gerade läuft. Man weiß es sofort. Manchmal reichen ein paar Sekunden Musik, und plötzlich sind wir wieder 1985. Mit all den Träumen, die wir damals hatten, und diesem wunderbaren Gefühl, dass noch alles vor uns liegt. ❤️ 🎵 a-ha 📀 Take On Me 📅 1985 #heinrich #80s #aHa #TakeOnMe #80erIkonen

About