@barmbekerjung1968: Die EU-Kommission präsentiert voll Stolz ihre neue „Arktis-Strategie“ und meint, ab sofort das Nordmeer, die geopolitische Lage und das Klima am Nordpol zentral aus den eigenen Amtsstuben steuern zu müssen. Hinter den blumigen Versprechungen von Sicherheit, Resilienz und Klimaschutz verbirgt sich das gewohnte Brüsseler Muster: Der Aufbau neuer, teurer Bürokratiemonster. Unter anderem sollen ein neuer „maritimer Sicherheits-Hub“, ein „EU-Polarforschungs-Hub“ und ein eigens aufgeblähtes „Europäisches Polar-Koordinierungsbüro“ geschaffen werden. Ein System, das nicht einmal in der Lage ist, die eigenen Außengrenzen im Süden zu sichern, den Verfall der heimischen Infrastruktur aufzuhalten oder für Ordnung auf den Straßen europäischer Metropolen zu sorgen, schwingt sich nun also zum Vormund über das Eismeer auf. Nationale Souveränitätsrechte von Anrainerstaaten wie Dänemark, Schweden oder Finnland werden schrittweise unter den Vorwand des Brüsseler „Klimaschutzes“ und der „Kollektivsicherheit“ untergeordnet. Ökonomisch ist dieser Vorstoß der reine Selbstzweck des Staates. Nach den Gesetzen der Bürokratie-Expansion nutzt der EU-Apparat jede Krise – sei sie geopolitisch oder klimatisch –, um neue Institutionen zu gründen, Versorgungsposten für ausgemusterte Funktionäre zu schaffen und weitere Steuermilliarden zu verbrennen. Das neu geschaffene „Polar-Koordinierungsbüro“ wird keinen einzigen Zentimeter Eis retten und keine geopolitische Bedrohung abwenden; es wird lediglich Formulare produzieren, Konferenzen veranstalten und den Fleißigen im Süden und Mitteleuropas den Ertrag ihrer Arbeit entziehen. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Die EU-Kommission schafft es nicht einmal, die eigenen Außengrenzen zu sichern oder den Verfall unserer Städte zu stoppen, bildet sich aber ein, den Nordpol bürokratisch verwalten zu müssen! Diese neue 'Arktis-Strategie' ist nichts weiter als eine weitere Brüsseler Machtausweitung und Verschwendung unserer Steuergelder für neue Posten, Wasserköpfe und Aufsichtsbehörden. Wir brauchen keine EU-Bürokraten im Eismeer, sondern den kompromisslosen Schutz der nationalen Souveränität und ein klares Ende dieses zentralistischen Regelungswahns!

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