🇪🇹 Äthiopien war an den historischen Nilwasser-Abkommen von 1929 und 1959 nicht beteiligt. Daher stellt sich die Frage, ob diese Vereinbarungen eine gerechte Grundlage für die heutige Wasserverteilung zwischen allen Anrainerstaaten bilden.
🇪🇬 Ägypten wurden jährlich 55,5 Milliarden m³ und 🇸🇩 dem Sudan 18,5 Milliarden m³ Nilwasser zugeteilt. Äthiopien erhielt im Abkommen von 1959 keine eigene Wasserquote, obwohl rund 85 % des Zuflusses des (Blauen Nils) ABAY aus Äthiopien stammen und dieser einen wesentlichen Beitrag zum Nilwasser leistet.
Kolonial geprägte Abkommen, die ohne die Beteiligung aller betroffenen Anrainerstaaten geschlossen wurden, können keine gerechte Grundlage für die heutige Wasserverteilung sein. Äthiopien wird eine solche Benachteiligung nicht einfach akzeptieren.
Und wenn Äthiopien heute einen Zugang zum Meer anstrebt, versucht es, diesen durch langfristige Pachtverträge, Verhandlungen und gegenseitige Vereinbarungen zu erreichen.
Warum wird Äthiopiens legitimes Streben nach Entwicklung so oft als Bedrohung dargestellt, während die Frage nach einer gerechten und gleichberechtigten Zusammenarbeit weiterhin offen ist? 🇪🇹
2026-10-23 22:28:15
6
OP🏴☠️ live-action > Bleach :
hab das gefühl sudan und ägypten können nichts machen da äthiopien bessere verbündete hat leider
2026-10-23 16:32:56
3
gonzo :
naja, es werden überall die Karten neu gemischt..İch habe mal gehört, dass Frieden eigentlich nur eine kleine Pause vor dem nächsten Krieg ist. Es wird immer Krieg geben.. Schade.
2026-10-24 22:21:16
1
Trust2 :
😂😂😂
2026-10-25 17:10:30
0
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