@quang.music94: Không nghe hơi phí 👌 Đeo tai nghe để trải nghiệm tốt hơn😍#nghenhacvuive #nhacremix #xhtiktok #nghenhacphaichat #quangmusic94

Quang Music
Quang Music
Open In TikTok:
Region: VN
Friday 23 October 2026 16:52:04 GMT
21122
1343
3
13

Music

Download

Comments

thanhdz21812
tao là Lốp 🛞 :
xh đi
2026-10-24 04:22:53
1
user26_8_1
Thủ khoa khối A :
hay
2026-10-23 16:56:56
2
long.chill_
‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍ ‍‍ . :
2026-10-24 05:50:53
0
To see more videos from user @quang.music94, please go to the Tikwm homepage.

Other Videos

Am Mittwoch stand Jensen Huang auf der Bühne des ausverkauften Tempodrom in Berlin, und zwei Stunden lang ging es um mehr als Chips. Der Nvidia-Chef zeigte, wohin die KI-Reise geht: weg vom Bildschirm, hinein in Fabriken, Autos und Roboter. Besonders hängen blieb eine kleine Roboter-Ente namens Microduck. Der 25 Zentimeter große Open-Source-Roboter von Hugging Face wurde mit KI-Agenten trainiert, die auf einem Nvidia-Laptop laufen. Das Verhalten entstand zunächst in einer Simulation und wurde dann auf das echte Gerät übertragen. Die Ente lernt Laufen, Aufstehen und Greifen. Der Auftritt war unterhaltsam, die Botschaft aber ernst.   Huang sieht die nächste Welle der KI in der physischen Welt. Dazu passen die RTX-Spark-Notebooks, die seit Freitag im Handel sind. Sie sollen große Sprachmodelle und KI-Agenten direkt auf dem Gerät ausführen. Außerdem stellte Nvidia die Rubin-DSX-Pods vor, komplette KI-Rechenzentren in Containern, die 2027 kommen sollen. Neue Schutzkonzepte für autonome KI-Agenten rundeten das Bild ab. Preise nannte Nvidia für keines der Produkte.   Für Europa versprach Huang eine eigene KI-Wirtschaft, in der Unternehmen KI nicht nur nutzen, sondern auch entwickeln. Dafür nannte er rund 10 Milliarden Dollar. Beim Gipfel „Invest in Germany“ kündigte er mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine Kooperation für industrielle KI an. Daran sollen rund ein Dutzend Unternehmen beteiligen, darunter Siemens, Audi und Black Forest Labs. Konkrete Summen nannten beide Seiten nicht.   Beim automatisierten Fahren baut Volvo seine Partnerschaft mit Nvidia aus. Volkswagen, JLR, Volvo und Mercedes-Benz sollen künftige Fahrzeuge mit der Plattform Hyperion ausstatten. Zudem zeigte Nvidia den humanoiden Roboter Agile ONE SN, der im kommenden Jahr verfügbar sein soll.   Für Anleger ist vor allem die Richtung wichtig. Nvidia will nicht nur Chips verkaufen, sondern Software, Roboter, Fahrzeugtechnik und Endgeräte in einem Paket anbieten. Wann sich das in Umsätzen zeigt, bleibt offen. Die Ankündigungen sind groß, die Zahlen fehlen noch. Berichte über eine mögliche Übernahme von Hugging Face für rund 12,9 Milliarden Dollar sind bisher nicht bestätigt.
Am Mittwoch stand Jensen Huang auf der Bühne des ausverkauften Tempodrom in Berlin, und zwei Stunden lang ging es um mehr als Chips. Der Nvidia-Chef zeigte, wohin die KI-Reise geht: weg vom Bildschirm, hinein in Fabriken, Autos und Roboter. Besonders hängen blieb eine kleine Roboter-Ente namens Microduck. Der 25 Zentimeter große Open-Source-Roboter von Hugging Face wurde mit KI-Agenten trainiert, die auf einem Nvidia-Laptop laufen. Das Verhalten entstand zunächst in einer Simulation und wurde dann auf das echte Gerät übertragen. Die Ente lernt Laufen, Aufstehen und Greifen. Der Auftritt war unterhaltsam, die Botschaft aber ernst.   Huang sieht die nächste Welle der KI in der physischen Welt. Dazu passen die RTX-Spark-Notebooks, die seit Freitag im Handel sind. Sie sollen große Sprachmodelle und KI-Agenten direkt auf dem Gerät ausführen. Außerdem stellte Nvidia die Rubin-DSX-Pods vor, komplette KI-Rechenzentren in Containern, die 2027 kommen sollen. Neue Schutzkonzepte für autonome KI-Agenten rundeten das Bild ab. Preise nannte Nvidia für keines der Produkte.   Für Europa versprach Huang eine eigene KI-Wirtschaft, in der Unternehmen KI nicht nur nutzen, sondern auch entwickeln. Dafür nannte er rund 10 Milliarden Dollar. Beim Gipfel „Invest in Germany“ kündigte er mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine Kooperation für industrielle KI an. Daran sollen rund ein Dutzend Unternehmen beteiligen, darunter Siemens, Audi und Black Forest Labs. Konkrete Summen nannten beide Seiten nicht.   Beim automatisierten Fahren baut Volvo seine Partnerschaft mit Nvidia aus. Volkswagen, JLR, Volvo und Mercedes-Benz sollen künftige Fahrzeuge mit der Plattform Hyperion ausstatten. Zudem zeigte Nvidia den humanoiden Roboter Agile ONE SN, der im kommenden Jahr verfügbar sein soll.   Für Anleger ist vor allem die Richtung wichtig. Nvidia will nicht nur Chips verkaufen, sondern Software, Roboter, Fahrzeugtechnik und Endgeräte in einem Paket anbieten. Wann sich das in Umsätzen zeigt, bleibt offen. Die Ankündigungen sind groß, die Zahlen fehlen noch. Berichte über eine mögliche Übernahme von Hugging Face für rund 12,9 Milliarden Dollar sind bisher nicht bestätigt.

About