Cemros :
Also bewusst aufs Geschlecht zu achten, sehe ich eher als problematisch. Das ist die Definition von Sexismus. Ich zu meinem Teil, achte 0 darauf bei der Auswahl meiner Bücher. Mir ist es egal. Und so sollte jeder verfahren. Eines meiner Lieblingswerke ist zum Beispiel Magi, eine Manga Reihe von Shinobu Ōtaka, einer Frau. Was „richtige Bücher“ angeht, gehört Fourth Wing momentan ganz nach oben, von Rebecca Yarros. Nicht weil ich mich bewusst für Frauen entschieden habe, sondern weil ich neutral bleibe. Ob ein Buch gut oder schlecht ist, hängt NIEMALS vom Geschlecht ab. Wer bewusst auf Geschlechter achtet, ist faktisch gesehen Sexist, da gibt es auch nichts zu diskutieren. Etwas aufgrund eines Geschlecht zu entscheiden, ist faktisch gesehen Sexismus. Außerdem, ist es momentan nicht so, dass deutlich mehr Frauen lesen? Die meisten auch eher weibliche Autorinnen bevorzugen? Ob mit absicht oder nicht. Also sollte man eurer Logik nach nicht eher bewusst Bücher von männliche Autoren lesen? Lass mich raten, anders rum wäre das wieder was anderes oder? Also wie gesagt, ich finde gerade die gehypeden Genre wie romantasy dominieren gerade die Frauen und das finde ich auch super, aber ich Supporte jeden, der ein tolles Buch schreibt, unabhängig vom Geschlecht. Das ist wahre Chancengleichheit. Nur derjenige ist problematisch, der meint, als Mann kann man nur die Bücher von Männer lesen. Merkste was? Das wäre sexistisch und problematisch. Genau so anders rum, wenn man ausschließlich und bewusst weibliche Autorinnen aussucht. Das ist wie „Ich gehe bewusst mehr in deutsche Restaurants um die Deutschen zu Supporten und werde beim nächsten Mal die ausländischen Restaurants meiden“. Ich hoffe ihr erkennt das Dilemma.
2026-10-28 13:55:11