@kimeman0895: Kim taehyung 🫠💗✨ . . . . . . . #kimtaehyung #videowith1billionlikesontiktok #creatorsearchinsights #foryoupage #viralvideo

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zahra07961
Zahra💞 :
hayeee🥰
2026-10-30 15:51:46
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ghulam.mohammed825
🏴‍☠️ Ghulam Muhammad 🥰⚔️🖤🖤 :
I love you to so much vvvv v v v vvvvvvvvvvbbvvvvvvvvv
2026-10-30 11:55:01
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mahishazade804
13October1995 :
i love you so much 😘😘😘 vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
2026-10-30 07:58:07
2
afzaaldon4
Afzaal Don :
V🥰😘😘😘😘😘😘
2026-10-30 15:14:37
0
fairystar4845
rosy💞 :
💜💜💜
2026-10-29 05:23:45
7
ayesha.sultana.kha
Ayesha Sultana Khanam :
i love you V
2026-10-30 10:18:47
1
coraline45567
☆Ruhii☆ :
2026-10-29 12:00:24
4
junaidrana0767
Rana shahzaib 8g :
2026-10-30 11:58:12
0
afzaaldon4
Afzaal Don :
2026-10-30 15:13:53
0
user8057344281944
®️🎀T🅰️ek🅾️🆗️ 💜🐰 🐯 👑 :
☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️
2026-10-29 13:16:17
4
juttzada.222
𓆰•᭄⎯꯭᪳𝐇 𝐀 𝐃 𝐈 𝐈⎯꯭᪳🇭🇷𝆺𝅥 :
2026-10-29 05:39:29
3
user2044165675
مونیکا :
2026-10-29 15:31:05
1
fairystar4845
rosy💞 :
2026-10-29 07:59:55
2
7star524
zizu🥀 :
2026-10-29 11:32:02
1
.rajput.bhatti57
♥╣💜💜[Rajput]💜💜╠♥ :
2026-10-29 15:08:59
0
ayanjawad8
ayanjawad :
2026-10-29 17:18:38
0
choudharyfaizan147
Faizan :
2026-10-29 12:22:53
1
rbya.asrf
rbya :
2026-10-29 15:32:41
0
kashif_.2
kashif12345 :
2026-10-30 16:40:02
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bhaibhai1780
bts army Samia💜 :
kon kon nabi ka fan he?
2026-10-29 13:26:15
6
kim840704
♡TAEKOOK ♡ :
please support me ARMY
2026-10-30 13:14:13
0
sukoonbutt2
ᥫ᭡Sñøw❄️ :
I need group members and besti
2026-10-30 13:20:32
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5a7araj007
𓆩Sɴɪᴘᴇʀ𓆪︻╦̵̵͇̿̿̿̿╤── :
2026-10-29 11:27:10
3
saadakram897
bAng.TaexKook 🍓 :
@bang.taexkook🍓 yaar I have a small favor to ask please do it
2026-10-29 14:52:18
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mia_ali_4
Amna Maher :
[Rose][Rose][Rose][Rose][Rose]
2026-10-29 13:39:18
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1986 – Nu Shooz 📀 Album: Poolside (1986) 📅 Ursprung: 1984 aufgenommen, 1986 international veröffentlicht ✍️ Songwriter: John Smith 🎤 Gesang: Valerie Day 🎚️ Originalproduktion: John Smith & Rick Waritz 🎛️ Erfolgreicher „Dutch Mix“: Peter Slaghuis 🏆 Internationale Chartplatzierungen 🇩🇪 Deutschland: Platz 2 🇬🇧 Großbritannien: Platz 2 🇺🇸 USA: Platz 3 (Billboard Hot 100) 🇺🇸 USA Dance Club: Platz 1 🇺🇸 USA R&B: Platz 2 🇨🇭 Schweiz: Platz 4 🇦🇹 Österreich: Platz 16 Eine amerikanische Band aus Portland, ein Remix aus den Niederlanden und ein Geräusch, das wie eine bellende Robbe klingt: Hinter „I Can’t Wait“ steckt eine der ungewöhnlichsten Erfolgsgeschichten des Jahres 1986. Nu Shooz waren zunächst keine typische Synthpopgruppe. John Smith und Valerie Day spielten mit ihrer Band Funk und Soul in den Clubs von Oregon. Doch ständig brauchten sie neues Material. Warum wurde „I Can’t Wait“ geschrieben? John Smith erzählte auf der offiziellen Bandwebsite, dass er sich Anfang der 80er vorgenommen hatte, regelmäßig neue Songs zu schreiben. „I Can’t Wait“ entstand nicht nach einem dramatischen Erlebnis, sondern ganz praktisch: Die Band musste ihr Liveprogramm erneuern. Anfangs bastelte Smith Rhythmen mit einem elektronischen Omnichord, nahm sie auf Kassette auf und spielte dazu Bass und Gitarre. Die Melodie entwickelte er beim Spazierengehen mit dem Walkman. Den endgültigen Text schrieb er teilweise erst kurz vor einer Bandprobe. Laut seiner Erinnerung entstanden die letzten Zeilen in etwa zehn Minuten, während die Musiker bereits ihre Instrumente ins Haus trugen. Die Aufnahme wurde zunächst ein lokaler Erfolg. Große Plattenfirmen lehnten die Band ab. Dann kam die Reise über den Atlantik. Eine DJ-Platte gelangte in die Niederlande. Dort bearbeitete Remixer Peter Slaghuis den Titel und fügte zwei Elemente hinzu, die heute unverwechselbar sind: das seltsame, robbenartige Sample am Anfang und das rhythmisch zerhackte „I-I-I-Can’t Wait“. Der Effekt entstand damals nicht einfach durch einen Mausklick. Slaghuis schnitt das Tonband mit einer Rasierklinge von Hand! Sein „Dutch Mix“ kam als Import zurück in amerikanische Clubs. Plötzlich interessierte sich Atlantic Records für Nu Shooz. Eine erstaunliche Produktion Für die Studiofassung verwendeten die Musiker einen Linn-LM-1-Drumcomputer. Die Basslinie wurde auf einem Minimoog gespielt; dazu kamen echte Bläser, Gitarren und ein Roland JX-3P. John Smith verlangsamte den Song auf etwa 104 Schläge pro Minute. Die Band hielt ihn zunächst für verrückt. Aber genau daraus entstand der entspannte, unwiderstehlich federnde Groove. 1986 erreichte „I Can’t Wait“ Platz 3 in den USA und sogar Platz 2 in Deutschland und Großbritannien. Das Album Poolside erhielt in den USA eine Goldauszeichnung. 1987 wurden Nu Shooz für einen Grammy als beste neue Künstler nominiert. Und worum geht es im Text? Ganz einfach: um die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, auf den nächsten Anruf und das Wiedersehen. Keine komplizierte Geschichte. Dafür eine Melodie, die sofort im Kopf bleibt. Das eigentlich Bemerkenswerte ist jedoch, wie viele Zufälle zu diesem Erfolg führten. Ein Song aus einem Proberaum in Oregon. Eine Schallplatte, die nach Holland gelangte. Ein DJ, der den entscheidenden Remix produzierte. Und ein amerikanisches Plattenlabel, das plötzlich den Hit erkannte. Aus einem lokalen Clubsong wurde ein Welthit – mit einem Tonband, einer Rasierklinge und einem außergewöhnlichen Gespür für den richtigen Groove. 🎶 🎵 Nu Shooz 📀 I Can’t Wait 📅 1986 #heinrich #80s #NuShooz #ICantWait #Poolside
1986 – Nu Shooz 📀 Album: Poolside (1986) 📅 Ursprung: 1984 aufgenommen, 1986 international veröffentlicht ✍️ Songwriter: John Smith 🎤 Gesang: Valerie Day 🎚️ Originalproduktion: John Smith & Rick Waritz 🎛️ Erfolgreicher „Dutch Mix“: Peter Slaghuis 🏆 Internationale Chartplatzierungen 🇩🇪 Deutschland: Platz 2 🇬🇧 Großbritannien: Platz 2 🇺🇸 USA: Platz 3 (Billboard Hot 100) 🇺🇸 USA Dance Club: Platz 1 🇺🇸 USA R&B: Platz 2 🇨🇭 Schweiz: Platz 4 🇦🇹 Österreich: Platz 16 Eine amerikanische Band aus Portland, ein Remix aus den Niederlanden und ein Geräusch, das wie eine bellende Robbe klingt: Hinter „I Can’t Wait“ steckt eine der ungewöhnlichsten Erfolgsgeschichten des Jahres 1986. Nu Shooz waren zunächst keine typische Synthpopgruppe. John Smith und Valerie Day spielten mit ihrer Band Funk und Soul in den Clubs von Oregon. Doch ständig brauchten sie neues Material. Warum wurde „I Can’t Wait“ geschrieben? John Smith erzählte auf der offiziellen Bandwebsite, dass er sich Anfang der 80er vorgenommen hatte, regelmäßig neue Songs zu schreiben. „I Can’t Wait“ entstand nicht nach einem dramatischen Erlebnis, sondern ganz praktisch: Die Band musste ihr Liveprogramm erneuern. Anfangs bastelte Smith Rhythmen mit einem elektronischen Omnichord, nahm sie auf Kassette auf und spielte dazu Bass und Gitarre. Die Melodie entwickelte er beim Spazierengehen mit dem Walkman. Den endgültigen Text schrieb er teilweise erst kurz vor einer Bandprobe. Laut seiner Erinnerung entstanden die letzten Zeilen in etwa zehn Minuten, während die Musiker bereits ihre Instrumente ins Haus trugen. Die Aufnahme wurde zunächst ein lokaler Erfolg. Große Plattenfirmen lehnten die Band ab. Dann kam die Reise über den Atlantik. Eine DJ-Platte gelangte in die Niederlande. Dort bearbeitete Remixer Peter Slaghuis den Titel und fügte zwei Elemente hinzu, die heute unverwechselbar sind: das seltsame, robbenartige Sample am Anfang und das rhythmisch zerhackte „I-I-I-Can’t Wait“. Der Effekt entstand damals nicht einfach durch einen Mausklick. Slaghuis schnitt das Tonband mit einer Rasierklinge von Hand! Sein „Dutch Mix“ kam als Import zurück in amerikanische Clubs. Plötzlich interessierte sich Atlantic Records für Nu Shooz. Eine erstaunliche Produktion Für die Studiofassung verwendeten die Musiker einen Linn-LM-1-Drumcomputer. Die Basslinie wurde auf einem Minimoog gespielt; dazu kamen echte Bläser, Gitarren und ein Roland JX-3P. John Smith verlangsamte den Song auf etwa 104 Schläge pro Minute. Die Band hielt ihn zunächst für verrückt. Aber genau daraus entstand der entspannte, unwiderstehlich federnde Groove. 1986 erreichte „I Can’t Wait“ Platz 3 in den USA und sogar Platz 2 in Deutschland und Großbritannien. Das Album Poolside erhielt in den USA eine Goldauszeichnung. 1987 wurden Nu Shooz für einen Grammy als beste neue Künstler nominiert. Und worum geht es im Text? Ganz einfach: um die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, auf den nächsten Anruf und das Wiedersehen. Keine komplizierte Geschichte. Dafür eine Melodie, die sofort im Kopf bleibt. Das eigentlich Bemerkenswerte ist jedoch, wie viele Zufälle zu diesem Erfolg führten. Ein Song aus einem Proberaum in Oregon. Eine Schallplatte, die nach Holland gelangte. Ein DJ, der den entscheidenden Remix produzierte. Und ein amerikanisches Plattenlabel, das plötzlich den Hit erkannte. Aus einem lokalen Clubsong wurde ein Welthit – mit einem Tonband, einer Rasierklinge und einem außergewöhnlichen Gespür für den richtigen Groove. 🎶 🎵 Nu Shooz 📀 I Can’t Wait 📅 1986 #heinrich #80s #NuShooz #ICantWait #Poolside

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