@daudau9999: Aloo đi đánh pick hem! #xuhuong @Đặng Nhật Linh

Linh baby
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Thursday 29 October 2026 11:57:27 GMT
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usery0c9hemqqx
Quảng Cáo Đức Hiển :
Xinh dã man
2026-10-30 11:07:17
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khoa.bch37
Khoa Bách :
cute đang iu wa
2026-10-30 05:24:52
0
hoangtiendung_2207
DUNG HOANG TIEN :
xinh qua
2026-10-30 05:35:06
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c.c9845
. :
Qá đẹp
2026-10-30 03:03:57
0
vanhung0909964
user a hung :
2026-10-30 01:03:06
0
phutungoto108hungvuong
Phụ tùng ô tô 108hv :
Êuuuuuu
2026-10-29 12:19:29
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woojinjoon
Woo Jin Joon :
2026-10-29 12:02:16
0
behieu.10tuoi
bé Híu mê pick ✅ :
xin set giao lưu nào
2026-10-30 01:29:30
0
trinhhiep1232
Trinhhiep🇻🇳🇻🇳 :
😋😋😋
2026-10-30 14:28:13
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hoangminh__6779
Vũ Hoàng Minh :
❤️❤️❤️
2026-10-30 14:53:14
0
nguyenthanhphong91
Nguyễn Thanh Phong :
🥰🥰🥰
2026-10-30 15:18:22
0
sung.svj
Sung Svj :
🥰🥰🥰
2026-10-29 23:42:11
0
thachduong397968
Thạch Tín Dương :
😳
2026-10-29 17:45:32
0
laketrieu7
Hồ Triều :
[Tim đỏ][Tim đỏ][Tim đỏ][Tim đỏ]
2026-10-30 08:33:30
0
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1986 – Nu Shooz 📀 Album: Poolside (1986) 📅 Ursprung: 1984 aufgenommen, 1986 international veröffentlicht ✍️ Songwriter: John Smith 🎤 Gesang: Valerie Day 🎚️ Originalproduktion: John Smith & Rick Waritz 🎛️ Erfolgreicher „Dutch Mix“: Peter Slaghuis 🏆 Internationale Chartplatzierungen 🇩🇪 Deutschland: Platz 2 🇬🇧 Großbritannien: Platz 2 🇺🇸 USA: Platz 3 (Billboard Hot 100) 🇺🇸 USA Dance Club: Platz 1 🇺🇸 USA R&B: Platz 2 🇨🇭 Schweiz: Platz 4 🇦🇹 Österreich: Platz 16 Eine amerikanische Band aus Portland, ein Remix aus den Niederlanden und ein Geräusch, das wie eine bellende Robbe klingt: Hinter „I Can’t Wait“ steckt eine der ungewöhnlichsten Erfolgsgeschichten des Jahres 1986. Nu Shooz waren zunächst keine typische Synthpopgruppe. John Smith und Valerie Day spielten mit ihrer Band Funk und Soul in den Clubs von Oregon. Doch ständig brauchten sie neues Material. Warum wurde „I Can’t Wait“ geschrieben? John Smith erzählte auf der offiziellen Bandwebsite, dass er sich Anfang der 80er vorgenommen hatte, regelmäßig neue Songs zu schreiben. „I Can’t Wait“ entstand nicht nach einem dramatischen Erlebnis, sondern ganz praktisch: Die Band musste ihr Liveprogramm erneuern. Anfangs bastelte Smith Rhythmen mit einem elektronischen Omnichord, nahm sie auf Kassette auf und spielte dazu Bass und Gitarre. Die Melodie entwickelte er beim Spazierengehen mit dem Walkman. Den endgültigen Text schrieb er teilweise erst kurz vor einer Bandprobe. Laut seiner Erinnerung entstanden die letzten Zeilen in etwa zehn Minuten, während die Musiker bereits ihre Instrumente ins Haus trugen. Die Aufnahme wurde zunächst ein lokaler Erfolg. Große Plattenfirmen lehnten die Band ab. Dann kam die Reise über den Atlantik. Eine DJ-Platte gelangte in die Niederlande. Dort bearbeitete Remixer Peter Slaghuis den Titel und fügte zwei Elemente hinzu, die heute unverwechselbar sind: das seltsame, robbenartige Sample am Anfang und das rhythmisch zerhackte „I-I-I-Can’t Wait“. Der Effekt entstand damals nicht einfach durch einen Mausklick. Slaghuis schnitt das Tonband mit einer Rasierklinge von Hand! Sein „Dutch Mix“ kam als Import zurück in amerikanische Clubs. Plötzlich interessierte sich Atlantic Records für Nu Shooz. Eine erstaunliche Produktion Für die Studiofassung verwendeten die Musiker einen Linn-LM-1-Drumcomputer. Die Basslinie wurde auf einem Minimoog gespielt; dazu kamen echte Bläser, Gitarren und ein Roland JX-3P. John Smith verlangsamte den Song auf etwa 104 Schläge pro Minute. Die Band hielt ihn zunächst für verrückt. Aber genau daraus entstand der entspannte, unwiderstehlich federnde Groove. 1986 erreichte „I Can’t Wait“ Platz 3 in den USA und sogar Platz 2 in Deutschland und Großbritannien. Das Album Poolside erhielt in den USA eine Goldauszeichnung. 1987 wurden Nu Shooz für einen Grammy als beste neue Künstler nominiert. Und worum geht es im Text? Ganz einfach: um die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, auf den nächsten Anruf und das Wiedersehen. Keine komplizierte Geschichte. Dafür eine Melodie, die sofort im Kopf bleibt. Das eigentlich Bemerkenswerte ist jedoch, wie viele Zufälle zu diesem Erfolg führten. Ein Song aus einem Proberaum in Oregon. Eine Schallplatte, die nach Holland gelangte. Ein DJ, der den entscheidenden Remix produzierte. Und ein amerikanisches Plattenlabel, das plötzlich den Hit erkannte. Aus einem lokalen Clubsong wurde ein Welthit – mit einem Tonband, einer Rasierklinge und einem außergewöhnlichen Gespür für den richtigen Groove. 🎶 🎵 Nu Shooz 📀 I Can’t Wait 📅 1986 #heinrich #80s #NuShooz #ICantWait #Poolside
1986 – Nu Shooz 📀 Album: Poolside (1986) 📅 Ursprung: 1984 aufgenommen, 1986 international veröffentlicht ✍️ Songwriter: John Smith 🎤 Gesang: Valerie Day 🎚️ Originalproduktion: John Smith & Rick Waritz 🎛️ Erfolgreicher „Dutch Mix“: Peter Slaghuis 🏆 Internationale Chartplatzierungen 🇩🇪 Deutschland: Platz 2 🇬🇧 Großbritannien: Platz 2 🇺🇸 USA: Platz 3 (Billboard Hot 100) 🇺🇸 USA Dance Club: Platz 1 🇺🇸 USA R&B: Platz 2 🇨🇭 Schweiz: Platz 4 🇦🇹 Österreich: Platz 16 Eine amerikanische Band aus Portland, ein Remix aus den Niederlanden und ein Geräusch, das wie eine bellende Robbe klingt: Hinter „I Can’t Wait“ steckt eine der ungewöhnlichsten Erfolgsgeschichten des Jahres 1986. Nu Shooz waren zunächst keine typische Synthpopgruppe. John Smith und Valerie Day spielten mit ihrer Band Funk und Soul in den Clubs von Oregon. Doch ständig brauchten sie neues Material. Warum wurde „I Can’t Wait“ geschrieben? John Smith erzählte auf der offiziellen Bandwebsite, dass er sich Anfang der 80er vorgenommen hatte, regelmäßig neue Songs zu schreiben. „I Can’t Wait“ entstand nicht nach einem dramatischen Erlebnis, sondern ganz praktisch: Die Band musste ihr Liveprogramm erneuern. Anfangs bastelte Smith Rhythmen mit einem elektronischen Omnichord, nahm sie auf Kassette auf und spielte dazu Bass und Gitarre. Die Melodie entwickelte er beim Spazierengehen mit dem Walkman. Den endgültigen Text schrieb er teilweise erst kurz vor einer Bandprobe. Laut seiner Erinnerung entstanden die letzten Zeilen in etwa zehn Minuten, während die Musiker bereits ihre Instrumente ins Haus trugen. Die Aufnahme wurde zunächst ein lokaler Erfolg. Große Plattenfirmen lehnten die Band ab. Dann kam die Reise über den Atlantik. Eine DJ-Platte gelangte in die Niederlande. Dort bearbeitete Remixer Peter Slaghuis den Titel und fügte zwei Elemente hinzu, die heute unverwechselbar sind: das seltsame, robbenartige Sample am Anfang und das rhythmisch zerhackte „I-I-I-Can’t Wait“. Der Effekt entstand damals nicht einfach durch einen Mausklick. Slaghuis schnitt das Tonband mit einer Rasierklinge von Hand! Sein „Dutch Mix“ kam als Import zurück in amerikanische Clubs. Plötzlich interessierte sich Atlantic Records für Nu Shooz. Eine erstaunliche Produktion Für die Studiofassung verwendeten die Musiker einen Linn-LM-1-Drumcomputer. Die Basslinie wurde auf einem Minimoog gespielt; dazu kamen echte Bläser, Gitarren und ein Roland JX-3P. John Smith verlangsamte den Song auf etwa 104 Schläge pro Minute. Die Band hielt ihn zunächst für verrückt. Aber genau daraus entstand der entspannte, unwiderstehlich federnde Groove. 1986 erreichte „I Can’t Wait“ Platz 3 in den USA und sogar Platz 2 in Deutschland und Großbritannien. Das Album Poolside erhielt in den USA eine Goldauszeichnung. 1987 wurden Nu Shooz für einen Grammy als beste neue Künstler nominiert. Und worum geht es im Text? Ganz einfach: um die Vorfreude auf einen geliebten Menschen, auf den nächsten Anruf und das Wiedersehen. Keine komplizierte Geschichte. Dafür eine Melodie, die sofort im Kopf bleibt. Das eigentlich Bemerkenswerte ist jedoch, wie viele Zufälle zu diesem Erfolg führten. Ein Song aus einem Proberaum in Oregon. Eine Schallplatte, die nach Holland gelangte. Ein DJ, der den entscheidenden Remix produzierte. Und ein amerikanisches Plattenlabel, das plötzlich den Hit erkannte. Aus einem lokalen Clubsong wurde ein Welthit – mit einem Tonband, einer Rasierklinge und einem außergewöhnlichen Gespür für den richtigen Groove. 🎶 🎵 Nu Shooz 📀 I Can’t Wait 📅 1986 #heinrich #80s #NuShooz #ICantWait #Poolside

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