@bthanh_nhl: e cần một bờ vai😸#xuhuong#NguyenHaiLong#viral#clbhnfc#bongdavietnam

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Saturday 31 October 2026 09:28:57 GMT
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hai.long.l.ng.ch
hai long là ông chã húi :
mê quó
2026-10-31 13:16:28
1
t.yn0967
fan _ các cầu thủ ( yoni) :
ê ảnh đẹp kìa🥰🥰🥰😁😁😁
2026-10-31 10:26:46
1
hct05
Cẩm Tú🐰 :
cho mình xin nhãn gián đc ko ạ
2026-11-01 00:30:03
1
hct05
Cẩm Tú🐰 :
thank you 🥰
2026-11-01 01:10:58
1
anh.cao.vn.bnh
Anh cao văn bình :
2026-11-02 04:04:03
0
bthanh_nhl
𝓣𝓱𝓪𝓷𝓱ᯓᡣ𐭩 :
đx xem chùa lm ơn[Khóc][Khóc]
2026-11-01 03:14:35
0
_ndb_7.9
𝙣. :
@TikTok ơi xhhhhh
2026-11-01 03:16:25
1
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MARKO | MKMPRESS CLAUDIA ROTH: GENOZID, APARTHEID – UND „UNFASSBARER DRUCK“ VOM ZENTRALRAT DER JUDEN Berlinale 2024: Der Israeli Yuval Abraham spricht über Apartheid im besetzten Westjordanland. Der Filmemacher Ben Russell erhebt den Genozidvorwurf gegen Israel. Die damalige Kulturstaatsministerin Claudia Roth distanziert sich von den Äußerungen und kritisiert die Filmschaffenden. Jetzt, bei „Jung & Naiv“, konfrontiert Tilo Jung sie mit ihren damaligen Aussagen und den Erkenntnissen internationaler Menschenrechtsorganisationen. Roths Antwort: „Ja, Fehler. Ist Fehler.“ Dann folgt der Satz, der politische Aufklärung verlangt: „Es war so ein unfassbarer Druck, ein unfassbarer Druck vom Zentralrat, von unglaublich vielen Kreisen.“ Roth meint den Zentralrat der Juden in Deutschland. Sie räumt ein, sie sei damals „zu schwach oder zu überfordert“ gewesen. Auch ihre Kritik an Yuval Abraham bezeichnet sie als falsch. Über die von ihr angesprochenen Einschränkungen für Palästinenser im Westjordanland sagt sie: „Dann ist es Apartheid.“ Damals öffentliche Distanzierung von Genozid- und Apartheidvorwürfen. Heute ein Eingeständnis von Fehlern – verbunden mit dem Vorwurf massiven Drucks. Was genau geschah hinter den Kulissen? Wer sprach mit Roth? Welche Forderungen wurden gestellt? Wie wurde der Druck ausgeübt? Hat er ihre öffentlichen Aussagen beeinflusst? Und warum spricht sie erst jetzt darüber? Ist der Druck vorbei – oder spricht sie heute nur offener? Vor allem: Ist Claudia Roth ein Einzelfall? Welche weiteren Amtsträger erleben solchen Druck, und wie gehen sie damit um? Der Zentralrat der Juden in Deutschland sollte zu Roths Darstellung Stellung nehmen. Politische Einflussnahme muss überprüfbar sein – gerade dann, wenn eine ehemalige Ministerin selbst von Fehlern unter Druck spricht. Quelle: Jung & Naiv, Interview mit Claudia Roth (Videoausschnitt). MARKO | MKMPRESS @Der-Xberger @Walid47  #fyp #germany #explore #foryou #share
MARKO | MKMPRESS CLAUDIA ROTH: GENOZID, APARTHEID – UND „UNFASSBARER DRUCK“ VOM ZENTRALRAT DER JUDEN Berlinale 2024: Der Israeli Yuval Abraham spricht über Apartheid im besetzten Westjordanland. Der Filmemacher Ben Russell erhebt den Genozidvorwurf gegen Israel. Die damalige Kulturstaatsministerin Claudia Roth distanziert sich von den Äußerungen und kritisiert die Filmschaffenden. Jetzt, bei „Jung & Naiv“, konfrontiert Tilo Jung sie mit ihren damaligen Aussagen und den Erkenntnissen internationaler Menschenrechtsorganisationen. Roths Antwort: „Ja, Fehler. Ist Fehler.“ Dann folgt der Satz, der politische Aufklärung verlangt: „Es war so ein unfassbarer Druck, ein unfassbarer Druck vom Zentralrat, von unglaublich vielen Kreisen.“ Roth meint den Zentralrat der Juden in Deutschland. Sie räumt ein, sie sei damals „zu schwach oder zu überfordert“ gewesen. Auch ihre Kritik an Yuval Abraham bezeichnet sie als falsch. Über die von ihr angesprochenen Einschränkungen für Palästinenser im Westjordanland sagt sie: „Dann ist es Apartheid.“ Damals öffentliche Distanzierung von Genozid- und Apartheidvorwürfen. Heute ein Eingeständnis von Fehlern – verbunden mit dem Vorwurf massiven Drucks. Was genau geschah hinter den Kulissen? Wer sprach mit Roth? Welche Forderungen wurden gestellt? Wie wurde der Druck ausgeübt? Hat er ihre öffentlichen Aussagen beeinflusst? Und warum spricht sie erst jetzt darüber? Ist der Druck vorbei – oder spricht sie heute nur offener? Vor allem: Ist Claudia Roth ein Einzelfall? Welche weiteren Amtsträger erleben solchen Druck, und wie gehen sie damit um? Der Zentralrat der Juden in Deutschland sollte zu Roths Darstellung Stellung nehmen. Politische Einflussnahme muss überprüfbar sein – gerade dann, wenn eine ehemalige Ministerin selbst von Fehlern unter Druck spricht. Quelle: Jung & Naiv, Interview mit Claudia Roth (Videoausschnitt). MARKO | MKMPRESS @Der-Xberger @Walid47 #fyp #germany #explore #foryou #share

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